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Klickstrecke: "Die Top Ten der Autopannen in Deutschland"

22.10.2014 - Klickstrecke

Blinkende Warnleuchten, Motorstottern, Rauchbildung: Autopannen können sowohl im Alltag als auch auf Urlaubsreisen für viel Stress und Ärger sorgen.Gründe gibt es unzählige. Die Auswirkungen reichen von gefährlich über teuer bis hin zu einfach nur lästig. CosmosDirekt hat im Rahmen einer repräsentativen forsa-Umfrage deutsche Autofahrer zu ihren Pannenerfahrungen befragt.1 Jeder Zweite (51 Prozent) musste wegen eines Defekts am Fahrzeug bereits einmal unfreiwillig eine Pause einlegen. In der Klickstrecke zeigen wir die am häufigsten genannten Pannengründe – und verraten, was man dabei beachten sollte.

Beschädigte Kabel brachten die Wagen von vier Prozent der Befragten schon einmal zum Stehen. Oft sind Marderbisse schuld: Die flauschigen Räuber verursachen jährlich Kabelschäden in Millionenhöhe – besonders bei Autos, die im Freien geparkt werden. Einige Teilkaskoversicherungen
übernehmen die Kosten, ein Blick in den Versicherungsvertrag kann sich lohnen.

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Das Kühlwasser nimmt die Motorwärme auf und gibt sie über den Kühler an die Außenluft ab. Gar nicht cool: Vier Prozent der Autobesitzer in Deutschland mussten ihre Fahrten schon einmal wegen eines leeren Kühlwasserbehälters unterbrechen. In der Regel verlieren Fahrzeuge nicht auf einen Schlag große Mengen Kühlflüssigkeit. Schuld sind in diesem Fall meist undichte Stellen an Schläuchen oder Kühler. Achtung: Bildet sich weißer Rauch, liegt das Problem häufig bei der Zylinderkopfdichtung.

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Ein leerer Tank stoppte die Autos von fünf Prozent der Befragten – eine besonders ärgerliche Panne, die sich noch dazu leicht verhindern lässt. Wer aufgrund von Kraftstoffmangel auf der Autobahn liegen bleibt, riskiert außerdem eine Bußgeldstrafe in Höhe von mindestens 30 Euro, weil es sich dabei um eine vermeidbare Verkehrsbehinderung handelt.

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Für fünf Prozent der Befragten endete bereits einmal eine Fahrt wegen defekter Elektronik. Ob ABS, ESP oder elektronische Kraftstoffeinspritzung: Ausgeklügelte Computertechnik sorgt für
mehr Sicherheit und Komfort, kann allerdings auch zu neuen Störungen führen. Für die komplexe Mechatronik genügt die Kompetenz von Laien meist nicht.

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Der Keilriemen überträgt Kraft vom Motor auf die Nebenaggregate wie Lichtmaschine, Hydraulikpumpe, Servolenkung oder den Klimaanlagenkompressor. Mancher Hobbymechaniker rühmt sich damit, einen gerissenen Keilriemen bereits einmal mit einer Nylonstrumpfhose ersetzt zu haben. Diese Notlösung funktioniert allerdings nur bei älteren Modellen. Neuere sind für solche Do-it-yourself-Reparaturen nicht mehr geeignet, da der Motorraum komplexer verbaut ist. Fünf Prozent der Autobesitzer in Deutschland kamen wegen eines gerissenen Keilriemens mit ihrem Wagen bereits einmal zum Stehen – ob eine Nylonstrumpfhose griffbereit lag, ist nicht bekannt.

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Schwaches Keuchen und Motorstottern statt satter Sound? Das sind Anzeichen für eine defekte Zündanlage. Sieben Prozent der Befragten mussten ihren Wagen deswegen schon einmal stehen lassen. Diese Panne lässt sich vermeiden, wenn man die Zündkerzen regelmäßig wechseln lässt. Den Austausch können geschickte Kfz-Besitzer auch selbst durchführen.

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Wegen einer defekten Lichtmaschine kamen schon sieben Prozent der Befragten nicht mehr vom Fleck. Sie ist ein wichtiger Generator, der das Auto über den Motor mit elektrischer Energie versorgt und auch die Batterie lädt. Springt der Wagen nicht an, kann dies sowohl an der Lichtmaschine als auch der Batterie liegen. Um weiteren Pannen vorzubeugen, lohnt es sich, im Schadenfall immer beide Bauteile zu überprüfen.

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Nicht nur Elektroautos brauchen manchmal „frischen Saft“. Zehn Prozent der Befragten wurden schon einmal von einer leeren Batterie an der Abfahrt gehindert. Diese zu wechseln bzw. zu überbrücken, ist relativ einfach und sollte zum Repertoire eines jeden Autofahrers gehören. Um die Batterie nicht unnötig zu strapazieren, lohnt sich ein kurzer Check nach dem Parken: Alle elektrischen Verbraucher wie Radio oder Scheinwerfer aus? Dann sollte sich der Wagen auch bei der nächsten Fahrt problemlos starten lassen.

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Motorschaden! 23 Prozent der Befragten haben diesen „Worst Case“ unter den Autopannen bereits erlebt. Im Regelfall hilft dann nur noch der Abschleppwagen. „Ein Schutzbrief kann hier von Nutzen sein“, empfiehlt Kfz-Versicherungsexperte Frank Bärnhof von CosmosDirekt. Er lässt sich in Kombination mit Teil- oder Vollkaskoversicherungen abschließen. Versicherte können damit in Notlagen auf Serviceleistungen zählen – etwa Soforthilfe bei Pannen oder Bereitstellung eines Mietwagens.

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Peng…! Auf Platz eins der Autopannen in Deutschland steht der platte Reifen. Fast jeder Vierte (24 Prozent) gab in der Befragung an, bereits einmal einen Reifenschaden erlitten zu haben. Platzt der Reifen bei voller Fahrt, ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und nicht mit dem Lenkrad zu übersteuern. Mit Not- oder Ersatzreifen kann die kurze Strecke bis zur nächsten Werkstatt zurückgelegt werden.

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  • 1 forsa-Umfrage „Zur Bedeutung und Nutzung des Autos“ im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juni 2014 wurden 2.000 Autobesitzer in Deutschland befragt.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel