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Klickstrecke: "Beziehungsstress im Auto"

19.09.2014 - Klickstrecke

Es ist der Klassiker: Gemeinsame Autofahrten sorgen bei vielen Paaren schon mal für Unmut. Vor allem auf langen Strecken – unterwegs in den Urlaub zum Beispiel – gibt es Anlässe für Streitigkeiten. Im Auftrag von CosmosDirekt hat das Marktforschungsinstitut forsa in Deutschland 1.310 Autofahrer ab 18 Jahren, die in einer Partnerschaft leben, zu den konfliktträchtigsten Situationen während der Autofahrt gefragt. In unserer Bilderstrecke zeigen wir, worüber sich Frauen und Männer häufig beschweren, wenn der Partner am Steuer sitzt.

Zu schnell, zu langsam, dichtes Auffahren oder ungeschickte Einparkversuche: Bei vielen Paaren ist Streit vorprogrammiert, wenn sie zu zweit mit dem Auto unterwegs sind. „Konflikte während der Fahrt sind nicht nur eine Belastungsprobe für die Beziehung, sondern auch für die Aufmerksamkeit“, warnt CosmosDirekt-Versicherungsexperte Frank Bärnhof.

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Frauen beschweren sich laut einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt vor allem über dichtes Auffahren (32 Prozent). Zu Recht: Drängeln ist nicht nur nervig, sondern auch strafbar. Wer den Sicherheitsabstand unterschreitet, riskiert ein Bußgeld oder sogar ein Fahrverbot.
Außerhalb geschlossener Ortschaften gilt folgende Faustformel: Der Sicherheitsabstand sollte gleich der in 2 Sekunden gefahrener Stecke sein (oder auch Abstand gleich halber Tacho – bei 100 km/h also 50 m).

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28 Prozent der Frauen stört der „spritzige“ Fahrstil ihres Partners. Vorsicht: Seit dem 1. Mai 2014 gilt ein neues Punktesystem. Für Raser kann es jetzt richtig teuer werden: Tempoüberschreitungen innerorts von bis zu 20 km/h kosten 35 Euro. Ab 21 km/h Überschreitung werden 80 Euro Bußgeld und ein Punkt fällig. Wer 31 km/h zu viel auf dem Tacho hat, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 160 Euro rechnen und erhält zwei Punkte in Flensburg sowie einen Monat Fahrverbot.

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Jede fünfte Frau (20 Prozent) nervt es, wenn ihr Partner am Steuer unaufmerksam ist. „Mit dem Griff zum Smartphone gefährdet der Fahrer nicht nur nicht selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer“, sagt CosmosDirekt-Versicherungsexperte Frank Bärnhof. Seit Mai wird Handynutzung während der Fahrt ohne Freisprecheinrichtung härter bestraft: Verkehrssünder erhalten einen Punkt und müssen 60 Euro Strafe zahlen.

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„Hit the Road, Jack!“ Viele Autofahrer empfinden bei einem bestimmten Song ein Gefühl von Freiheit. Zu dumm, wenn die Beifahrerin diesen Genuss nicht teilt. Bei 14 Prozent der Frauen gibt es Zoff mit dem Partner wegen der Musikauswahl.

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Links? Rechts? Geradeaus? 23 Prozent der Männer beschweren sich über die (fehlende) Orientierung ihrer Partnerin. Wer meckert, sollte allerdings beachten, dass dies in einer solchen Situation für noch mehr Verwirrung sorgen kann.

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Während Frauen die Raserei ihrer Partner nervt, stören sich 13 Prozent der Männer an der zu langsamen Fahrweise ihrer Partnerin.

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Elf Prozent der Männer haben sich bereits einmal über das Einparken ihrer Partnerin beschwert. Damit sieht jeder zehnte Mann ein Klischee bestätigt, das es bereits in den Titel eines Bestsellers geschafft hat – und immer wieder für Streit zwischen Männern und Frauen sorgt.

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So ein Saustall! Leere Kaffeebecher und Krümel auf dem Sitz: Ein unordentliches und schmutziges Auto nervt Frauen (14 Prozent) und Männer (13 Prozent) gleichermaßen. Dabei sieht ein sauberes Auto nicht nur besser aus, es erhöht auch den Sicherheitsaspekt, denn im Fußraum herumfliegende Gegenstände können auch das Bedienen des Bremspedals behindern.

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Zu kalt oder zu warm: Vielen Paaren fällt es schwer, sich auf eine Temperatur im Wagen zu einigen. Für 16 Prozent der Frauen und 13 Prozent der Männer ist das sogar ein Grund für Streit.

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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel