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Wie Sicherheit unsere Zufriedenheit beeinflusst

29.09.2014 - Klickstrecke

Sicherheit gibt den Halt im Leben und schafft Freiräume für die Zukunftsgestaltung. Dabei gibt es große Unterschiede: Für den einen sind die eigenen vier Wände der Fels in der Brandung, der andere freut sich über einen festen Job. Im Rahmen einer aktuellen forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt wurden 2.001 Bundesbürger danach gefragt, was ihnen in unterschiedlichen Lebenssituationen bzw. auf verschiedenen Gebieten Sicherheit gibt. Das Ergebnis sehen Sie in der nachfolgenden Klickstrecke.

Deutschland, das Land der Nörgler und Schwarzmaler? Das war gestern! Fast drei Viertel (74 Prozent) der Bundesbürger schauen optimistisch in die Zukunft. Das hat jetzt eine repräsentative forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt ergeben. Besonders zuversichtlich blicken die 18- bis 29-Jährigen auf das, was sie erwartet (90 Prozent). Aber auch scheinbar „typisch deutsche“ Eigenschaften kommen zum Vorschein…
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…zum Beispiel wenn es um Abenteuerlust und Risikofreude geht: Nur 28 Prozent der Bundesbürger gehen gern mal ein Risiko ein. 71 Prozent sehen sich selbst eher als jemand, der lieber auf „Nummer sicher“ geht.
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Ob Gesellenprüfung oder Bachelor-Abschluss – berufliche Qualifikation kann einem niemand nehmen. Für 97 Prozent der Deutschen ist die Berufsausbildung eine wichtige Voraussetzung für das Gefühl finanzieller Sicherheit. Rückhalt in der Familie (95 Prozent) und ein sicherer Arbeitsplatz (94 Prozent) sind weitere entscheidende Faktoren, um sich abgesichert zu fühlen.
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Liebe und Finanzen? – Obwohl Geld ein Streitthema in Beziehungen sein kann, ist eine Beziehung gerade in Geldfragen für viele ein Anker: 81 Prozent betrachten eine feste Partnerschaft als wichtig für das Gefühl finanzieller Sicherheit. Jeder zehnte Bundesbürger (zwölf Prozent) verlässt sich bei der Altersvorsorge auch auf andere; dabei ist der Partner die wichtigste Stütze (58 Prozent).
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Viele freuen sich auf den Ruhestand: Endlich mehr Zeit für Hobbys, Reisen und die Enkel! Doch statt mit Vorfreude sieht knapp ein Drittel (31 Prozent) dem Leben im Alter mit Sorge entgegen. Berufstätige unter den „Pessimisten“ fürchten eine zu geringe Rente (43 Prozente) oder sogar Altersarmut (34 Prozent). Für 82 Prozent steht fest: Die staatliche Vorsorge wird eher nicht ausreichen.
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41 Prozent der Bundesbürger sorgen sich um ihren Gesundheitszustand. Die Sorge um den Gesundheitszustand lässt besonders Erwerbstätige mittleren Alters um ihre berufliche Zukunft bangen: 56 Prozent zwischen 45 und 59 Jahren haben Angst davor, schwer krank zu werden.
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Beruf und Gesundheit sind zwei Faktoren, die sich gegenseitig beeinflussen. Denn auch der Job kann krank machen. 35 Prozent der Erwerbstätigen sagen, dass ihre berufliche Situation eine seelische Belastung ist – von einer körperlichen sprechen 26 Prozent.
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Unser soziales Umfeld ist uns Menschen sehr wichtig. Das betrifft nicht nur Familie und Freunde, sondern auch die lieben Kollegen, mit denen man täglich etliche Stunden gemeinsam verbringt. Wären sie aktuell auf Jobsuche, fänden 97 Prozent der Berufstätigen angenehme Kollegen ein wichtiges Auswahlkriterium.
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Sind Befragte mit ihrem Job sehr zufrieden (37 Prozent), so sind sie mehrheitlich (55 Prozent) auch rundum sehr zufrieden. „Nur“ zufriedene Berufstätige (50 Prozent) fühlen sich überwiegend (55 Prozent) auch insgesamt in ihrem Leben „nur“ zufrieden.
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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel