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Musik an, Alltag aus

So wird der Festival-Sommer zum Highlight des Jahres

03.06.2014 - Versicherungstipp

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Ob Rock am Ring, Fusion oder Splash – eines zählt auf allen Festivals: Feiern im kollektiven Ausnahmezustand. Die Performance der Lieblingsband unter freiem Himmel bringt die tanzende Menge in Ekstase und sorgt für Glücksgefühle pur. CosmosDirekt gibt Festival-Fans Tipps, wie sie auch im Gedränge auf der sicheren Seite bleiben.

Von Mai bis September tanzen Hunderttausende auf über einhundert Festivals allein in Deutschland. Campen im Regen, lange Schlangen auf dem Weg zum Duschhaus und Feiernde im Ausnahmezustand – vieles nehmen Fans in Kauf, um mit ihren Stars zu rocken. Doch matschiger Boden, Menschenmengen und straff gespannte Zeltschnüre bergen Risiken: „In der ausgelassenen Atmosphäre kommt es häufig zu Schäden an mitgebrachten Gegenständen – und manchmal auch zu schweren Unfällen“, sagt Bernd Kaiser, Versicherungsexperte von CosmosDirekt. Damit der Festival-Sommer zum garantierten Hit wird, erklärt CosmosDirekt, wie sich Musikliebhaber für die aufregendsten Wochenenden des Jahres am besten absichern.

An alles gedacht?

Das Zelt verstaut, das Shirt der Lieblingsband in den Rucksack gesteckt, eine Wochenration Dosenravioli gekauft – für Neulinge wie alte Festival-Hasen gilt: „Teure Wertsachen, die nicht unbedingt notwendig sind, sollten zu Hause bleiben“, rät Kaiser. Auf keinen Fall fehlen dürfen stattdessen Taschenlampe, Ohrstöpsel, Toilettenpapier, festes Schuhwerk und ein Regencape für alle Fälle. Für einige Besucher zählen auch ungewöhnliche Dinge wie Mini-Motorräder, eine Golfausrüstung oder Fahnenmaste zu den Must-haves. „Festival-Besucher sollten auf dem Gelände immer ein offenes Auge haben, um mögliche Gefahren im richtigen Augenblick zu erkennen“, so Kaiser.

Ein perfekter Start

Schon einige Tage bevor das Festival offiziell startet, herrscht auf Zufahrtsstraßen und Campinggelände reger Betrieb. Auf engem Raum rangieren Fahrzeuge, Grills und Bierkisten werden ausgeladen und über den Parkplatz getragen. Ein Moment der Unachtsamkeit reicht, schon hat das Auto einen Kratzer im Lack. Die Festival-Laune sollten sich Musikfreunde davon nicht verderben lassen: „ Mit einer privaten Haftpflichtversicherung ist man grundsätzlich auf der sicheren Seite“, erklärt der Experte. „Vorsätzlich verursachte Schäden werden jedoch grundsätzlich nicht übernommen.“

Tanzen bis zum Morgengrauen

Damit Feierlustige bei hohen Sommertemperaturen und zwischen Menschenmengen den ganzen Tag über fit bleiben, sollten sie immer ausreichend Wasser trinken. Sobald die erste Band die Masse zum Toben bringt, wird aus dem Tanzen schnell Pogo. Beim Crowd Surfing oder Herumspringen kann man leicht auf fremde Füße treten oder jemanden mit dem Ellenbogen treffen. „Damit keine ernsteren Verletzungen entstehen, sollten Festival-Besucher besonders Rücksicht nehmen“, sagt der Experte. „Jemandem, der gestürzt ist, wieder auf die Beine zu helfen, ist selbstverständlich und erhöht die Sicherheit aller.“ Wer aus Versehen beim Tanzen zum Beispiel die Brille des Nachbarn beschädigt, kann sich auch hier auf eine Haftpflichtversicherung verlassen.

Wo im Notfall Hilfe wartet

Welche Band spielt wann? Bei vielen Festivals erhalten die Besucher mithilfe spezieller Apps aktuelle Infos und können sich auf dem Gelände orientieren. Die Apps können auch helfen, falls es zu einem Unfall kommt: Der kürzeste Weg zum Sanitätszelt ist mit dem Handy schnell gefunden. Neben der Anwendung fürs Smartphone ein weiterer wichtiger Schutz: „Eine private Unfallversicherung greift bei Verletzungen und bewahrt Versicherte vor finanziellen Schwierigkeiten nach einem Unfall – nicht nur während des Festivals“, so Bernd Kaiser.

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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel