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Ob Bodensee oder Ostsee – Urlaub am liebsten in Deutschland

01.07.2014 - Versicherungstipp

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Ans Meer oder in die Berge? Hauptsache die Heimat! 32 Prozent der Deutschen planen ihren Sommerurlaub im eigenen Land. Das ergab eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt. Damit ist Urlaub in heimischen Gefilden der Favorit.

Der Trend zum Urlaub im eigenen Land setzt sich auch 2014 fort. Fast ein Drittel der Befragten (32 Prozent) möchte die Sommerferien lieber hierzulande als im Ausland verbringen. Gerne ans Wasser: 20 Prozent planen einen Urlaub an der Ostsee, 18 Prozent an der Nordsee. Weitere 13 Prozent der Deutschen zieht es diesen Sommer in die Berge. Platz zwei der beliebtesten Urlaubsländer teilen sich mit jeweils neun Prozent Spanien und Italien.1 CosmosDirekt erklärt, was zu beachten ist, damit die Urlaubsfreude möglichst ungetrübt bleibt

Konto-SchutzbriefVOR DER ABREISE
Für den Ernstfall absichern:
Die Reise ist schon lange gebucht, die Koffer sind gepackt und die Vorfreude ist auf dem Höhepunkt. Umso ärgerlicher, wenn eine Krankheit oder ein Unfall im letzten Moment einen Strich durch die Rechnung macht. Eine Reiserücktritt- und Abbruchversicherung erstattet in Fällen wie diesen die Kosten – egal, ob eine In- oder Auslandsreise geplant war. Gerade wer für den Urlaub tief in die Tasche greift, sollte über einen Abschluss nachdenken.

MIT DEM AUTO IN DEN URLAUB UNTERWEGS
Neue Verkehrsregeln:
In vielen Ländern Europas gibt es schon länger eine Warnwesten-Mitnahme- oder auch Tragepflicht. Ab dem 1. Juli 2014 gilt die Warnwesten-Mitnahmepflicht auch für in Deutschland zugelassene Pkw, Lkw und Omnibusse. Urlauber sollten vor der Reise gründlich checken, ob Erste-Hilfe-Koffer, Warndreieck und vor allem die Warnweste an Bord sind. Wenn diese fehlt, droht ein Bußgeld in Höhe von 15 Euro. Die Warnweste muss rotorange, gelb oder orange sein und das europäische Kontrollzeichen EN 471 tragen. Am besten nimmt man eine Weste für jeden Fahrzeuginsassen mit. Zusätzlich sollten die Reifen überprüft werden.

Reisegepäck richtig verstauen: Schon bei der Beladung des Fahrzeugs ist Vorsicht geboten. Nicht gesichertes Gepäck und zu viel Gewicht verändern das Fahrverhalten und damit die Fahrsicherheit. Kommt es nach verloren gegangenem Gepäck zu einem Unfall mit anderen Verkehrsteilnehmern, greift in der Regel die Kfz-Haftpflichtversicherung des Verursachers. Wird das eigene Fahrzeug durch rutschendes Reisegepäck beschädigt, besteht kein Versicherungsschutz über die Vollkaskoversicherung. Daher unbedingt vor Fahrtantritt auf eine ordnungsgemäße Sicherung des Gepäcks achten.

Schnelle Hilfe für unterwegs: Ein platter Reifen oder ein kaputter Motor ist auf der Fahrt in den Urlaub doppelt ärgerlich. Um bei einem Unfall oder einer Panne sofort Unterstützung zu erhalten, ist ein Kfz-Schutzbrief des Autoversicherers hilfreich, mit dem Urlauber auch im In- und Ausland auf Pannenhilfe zählen können. Mittels einer persönlichen 24-Stunden-Hotline sind Pannenhilfe und Abschleppdienst schnell zur Stelle.

ENDLICH AM ZIEL
Sicherer Schutz vor Langfingern:
Auch im Urlaub sind Wertgegenstände über die Hausratsversicherung abgesichert. Der Schutz greift, wenn zum Beispiel das verschlossene Hotelzimmer oder die Ferienwohnung aufgebrochen worden ist und durch einen Einbruchdiebstahl Wertsachen entwendet wurden.

Ohne Sorgen mit Karte zahlen: Auf der Rundreise mal eben schnell ein teures Souvenir kaufen oder am Automaten Geld abheben – bei Reisen im In- und Ausland sind Kredit- und EC-Karte wertvolle Begleiter. Doch wenn Kartendaten in falsche Hände geraten, können Dritte das Konto missbräuchlich belasten. Ein Konto-Schutzbrief sichert diese Risiken ab. Er ist weltweit gültig, also auch bei finanziellen Schäden während des Urlaubs.

  • 1 Repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt unter 1.002 Befragten ab 18 Jahren, 2014


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel