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Nur nicht die Orientierung verlieren

39 Prozent der jungen Autofahrer greifen auf Reisen auch zu herkömmlichen Straßenkarten.

19.08.2015 - Zahl des Tages

Wo geht es zum Strand – rechts oder links? In den meisten Fällen gibt das Navi die Antwort. Doch obwohl die 18- bis 29-jährigen Autofahrer mit GPS-Technik großgeworden sind, nutzen 39 Prozent von ihnen auch Straßenkarten zur Orientierung, wenn es in den Urlaub geht. Das ergab jetzt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt.1 Insgesamt nutzt heute noch mehr als die Hälfte der deutschen Autourlauber (52 Prozent) die analogen Orientierungshelfer. Zugleich ist das Navi für die meisten von ihnen nicht mehr wegzudenken: 91 Prozent der 18- bis 29-Jährigen nutzen es auch in der Fremde, im Bevölkerungsdurchschnitt sind es 81 Prozent. Fazit: Die Mischung macht’s! „Wer mit dem Auto unterwegs ist, darf sein Smartphone nicht als Navi benutzen, wenn er es dafür aufnehmen oder halten muss“, sagt CosmosDirekt-Versicherungsexperte Frank Bärnhof. „Wer durch die Nutzung eines Handys am Steuer abgelenkt ist, kann bei einem grob fahrlässig verursachten Unfall seinen Kasko-Versicherungsschutz verlieren.“

Wenn sie mit dem Auto auf Reisen oder in unbekannten Gegenden unterwegs sind, nutzen zur Orientierung:

Insgesamt18- bis 29-Jährige30- bis 44-Jährige45- bis 59-Jährige60 Jahre und älter

Navi

81 %

91 %

85 %

81 %

74 %

Wegweiser und Beschilderungen

69 %

65 %

68 %

71 %

69 %

herkömmliche Straßenkarten

52 %

39 %

44 %

51 %

64 %

Orientierungssinn

29 %

43 %

28 %

27 %

24 %

Hilfe von Ortskundigen

26 %

18 %

21 %

29 %

28 %

  • Basis: Befragte, die schon einmal selbst im Ausland mit dem Auto gefahren sind

  • Prozentsumme größer 100, da Mehrfachnennungen möglich

  • 1 Repräsentative forsa-Umfrage „Autofahren in der Urlaubszeit“ im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juli 2015 wurden 2.002 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel