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Hochsaison für Freiluftsportler: So sichern sich Läufer, Radler und Kletterer richtig ab

21.05.2015 - Versicherungstipp

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  • Bewegung unter freiem Himmel: Am beliebtesten sind bei den Deutschen Fahrradfahren, Laufen und Wandern.
  • Eine private Unfallversicherung schützt Freizeitsportler im Ernstfall vor ungeahnten Kosten.
  • Wer im Ausland sportlich aktiv sein möchte, sollte eine Reise-Krankenversicherung abschließen.

Fast zwei Drittel der Deutschen (64 Prozent) treiben im Frühling und Sommer draußen Sport. Das zeigt eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von Cosmos-Direkt.1 Am häufigsten steigen Freizeitsportler aufs Rad (49 Prozent), gehen Laufen (39 Prozent) oder wandern (20 Prozent).
Zu Beginn der Outdoor-Saison sollten sie ihren Versicherungsschutz überprüfen. Bernd Kaiser, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt, erklärt die wichtigsten Punkte:

Risiko richtig einschätzen
Dass bei Kontaktsportarten wie Fußball oder Handball ein höheres Unfallrisiko bestehen kann, liegt auf der Hand. „Doch auch bei scheinbar weniger gefährlichen Sportarten wie Wandern oder Radfahren ist das Verletzungsrisiko nicht zu unterschätzen“, sagt Bernd Kaiser. Hobbysportler sollten daher Risiken richtig einschätzen und sich für den Ernstfall schützen.

Invaliditätsleistung vereinbaren
Ein Fünftel der Deutschen wandert gerne. Sollte es hierzu in die Berge gehen, sollten sich Sportler nach umfassendem Schutz umsehen: „Kosten für eine Bergung oder eine lange Fahrt ins Krankenhaus können über eine private Unfallversicherung abgesichert werden, sofern beispielsweise die Krankenkasse die Kosten nicht oder nicht ganz übernimmt“, erklärt Bernd Kaiser. Diese Police hilft auch, wenn langfristige gesundheitliche Beeinträchtigungen infolge des Unfalls zurückbleiben. „Dazu sollte in jedem Fall eine Invaliditätsleistung vereinbart werden“, rät der Experte von CosmosDirekt. Auch gut zu wissen: Wer eine private Unfallversicherung hat, genießt in der Regel weltweiten Schutz.

Extraschutz für Aktivurlauber
Tauchen in der Karibik oder Marathonlaufen in New York – Sportbegeisterte möchten ihre Bewegungsfreiheit auch im Urlaub genießen. „Zahnärztliche Behandlungen, Medikamente und Nottransporte etwa, für die Deutsche zu Hause nichts bezahlen, können im Reiseland teuer werden“, sagt der Experte. Denn zurück in Deutschland werden von der Krankenkasse maximal die Kosten erstattet, wie sie bei einer Behandlung in Deutschland entstanden wären. Eine Reisekrankenversicherung übernimmt die Kosten, für die die gesetzliche Krankenkasse nicht aufkommt.

  • 1 Repräsentative forsa-Umfrage „Sport und Bewegung im Freien“ im Auftrag von CosmosDirekt, unter 1.002 Bundesbürgern ab 18 Jahren im April 2015.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel