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Unerwünschte Nachbarschaft

24 Prozent der deutschen Autofahrer bevorzugen Parkplätze, bei denen ihr Auto nicht direkt neben einem anderen Auto steht.

02.03.2016 - Zahl des Tages

Scharf rechts einschlagen, vorsichtig zurücksetzen – und bloß nicht die Geduld verlieren. Wer ein Auto in eine enge Parklücke fahren möchte, muss beim Rangieren gut aufpassen. Besonders bei Fahrzeugen ohne Einparkhilfe ist das oft mühsam. Jeder vierte deutsche Autofahrer (24 Prozent) scheut das Risiko eines Parkremplers und bevorzugt Parkplätze, bei denen man nicht direkt neben einem anderen Wagen stehen muss. Das geht aus einer repräsentativen forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt hervor.1 Doch manchmal helfen alle Vorsichtsmaßnahmen nichts: Entsteht beim Parken ein Schaden, sollte der Autofahrer unbedingt am Unfallort warten bzw. die Polizei rufen. „Wer sich aus dem Staub macht oder nach einem Unfall nur einen Zettel mit seinen Kontaktdaten am geschädigten Fahrzeug hinterlässt, begeht Fahrerflucht und macht sich strafbar“, warnt Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte von CosmosDirekt. „Neben Geldstrafen, Punkten in Flensburg und Führerscheinentzug riskieren Fahrer auch ihren Kfz-Versicherungsschutz.“

Wenn sie bei der Parkplatzsuche die Wahl haben, dann parken bevorzugt:

InsgesamtMännerFrauen

auf einem kostenfreien Parkplatz

77 %

77 %

78 %

im Schatten

64 %

65 %

63 %

auf einem bewachten Parkplatz bzw. in einem Parkhaus

40 %

42 %

36 %

so, dass ihr Auto nicht direkt neben einem anderen Auto steht

24 %

25 %

23 %

so, dass ihr Auto nicht unter Bäumen steht

17 %

20 %

14 %

nichts davon

3 %

2 %

3 %

  • Prozentsumme größer 100, da Mehrfachnennungen möglich

  • 1 Repräsentative forsa-Studie „Deutschland mobil 2015“ im Auftrag von CosmosDirekt. Im September 2015 wurden 2.006 deutsche Autofahrer ab 18 Jahren befragt.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel