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Ob blaublütig oder bürgerlich: Wie Eltern ihrer „Prinzessin“ eine sichere Zukunft ermöglichen

21.02.2014 - Versicherungstipp

Nachwuchs im schwedischen Königshaus: Prinzessin Madeleine hat ihr erstes Kind zur Welt gebracht. Um Geld oder ihre Absicherung wird sich die kleine Prinzessin wenig Gedanken machen müssen. Wie auch Eltern ohne königliches Blut ihre „Prinzessin“ oder ihren „Prinzen“ richtig absichern und ihrem Kind beste Chancen eröffnen können, erklärt CosmosDirekt.

Die Geburt eines Kindes ist ein großes Geschenk. Kaum auf der Welt, mischt der kleine Neuling seine Umgebung gehörig auf – und auch die Gedankenwelt seiner Eltern. In das Glück der ersten gemeinsamen Wochen mischen sich schnell Fragen wie: Welche Absicherung braucht mein Kind eigentlich? Wie Eltern für die Zukunft ihrer Kinder vorsorgen können, erklärt Michael Greifenberg, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt.

Sicherheit im Ernstfall: die Risiko-Lebensversicherung
Kinder brauchen nicht nur Liebe und Fürsorge – sie benötigen auch finanzielle Unterstützung. Falls ein Elternteil plötzlich verstirbt, sorgt eine Risikolebensversicherung zumindest für die finanzielle Absicherung des weiteren Lebensweges. Rechnet man mit rund 1.000 Euro1, die ein Kind monatlich für einen Zeitraum von 20 Lebensjahren benötigt, ergibt dies – Zinsen nicht eingerechnet – eine Versicherungssumme von 240.000 Euro. Diesen Betrag sollten Eltern bei der Bemessung ihrer Todesfallabsicherung zusätzlich einplanen. „Auch die Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine wichtige Grundsicherung für Familien“, sagt Michael Greifenberg. „Ihre monatliche Rente hilft bei Berufsunfähigkeit eines Elternteils, den Lebensstandard der Familie zu sichern.“

Für alle Fälle: Absicherung gegen Kindererwerbsunfähigkeit
Es gibt Themen, die scheinen bei der Geburt eines Kindes ganz weit weg: zum Beispiel eine dauerhafte Krankheit. Laut Statistik aber liegt darin das Hauptrisiko, dass ein Kind invalide wird und finanziell nie auf eigenen Beinen stehen kann. Spezielle Versicherungen wie der Kinderschutz-Plan von CosmosDirekt garantieren bei Kindererwerbsunfähigkeit infolge von Krankheiten und Unfällen eine lebenslange Rente. „Viele Anbieter werben beim Kinderschutz mit Paketlösungen“, so Michael Greifenberg. „Mein Tipp: Eltern sollten zielgerichtet einzelne Risiken absichern und nicht auf Paketlösungen setzen.“ Was außerdem zählt: „Am besten einen Tarif wählen, der das Kind so früh wie möglich absichert.“

Für Ausbildung und Co.: flexible Sparkonten
Getreu der Formel „kleine Kinder, kleine Wünsche“ – „große Kinder, große Wünsche“ steigen die Ansprüche mit dem Großwerden. Damit Kinderträume, aber auch notwendige Ausgaben für Bildung und Ausbildung finanzierbar sind, sollten Eltern rechtzeitig Rücklagen bilden. „Neben einer guten Verzinsung sollten sie darauf achten, einen Vertrag zu wählen, bei dem sie schnell und unkompliziert über die Sparsumme verfügen können“, so der Experte.

  • 1 Eigene Berechnung: 550 Euro für den monatlichen Unterhalt des Kindes, zuzüglich 450 Euro für Betreuung/Ausbildung.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel