CosmosDirekt - Die Versicherung.

365 Tage im Jahr sicher unterwegs – Tipps für Winterradler

26.01.2016 - Versicherungstipp

Der Abdruck des Fotos ist nur in direktem Zusammenhang mit CosmosDirekt und unter Angabe Bildquelle Thinkstock_iStock_PaulVasarhelyi gestattet.

  • 28 Prozent der deutschen Radfahrer treten ganzjährig in die Pedale.1
  • CosmosDirekt erklärt, auf welche Ausstattung Winterradler keinesfalls verzichten sollten.

28 Prozent der deutschen Radfahrer treten auch im Winter in die Pedale. Angenehmer Nebeneffekt: Trotz Weihnachtsplätzchen bleibt der Körper in Form. Doch wer auch in der kalten Jahreszeit auf zwei Rädern unterwegs ist, sollte sich und seinen Drahtesel entsprechend schützen. Bernd Kaiser, Versicherungsexperte von CosmosDirekt, gibt Tipps, die Allwetter-Radler beherzigen sollten.

Fahrverhalten bei Schnee und Glätte
So wie für Autofahrer gilt auch für Radfahrer, in den Wintermonaten das Fahrverhalten an die Witterung und Straßenverhältnisse anzupassen und im Zweifelsfall besser gar nicht fahren. Wenn sich beispielsweise Glätte auf der Straße bemerkbar macht, sollten Radfahrer möglichst vorsichtig lenken und nicht abrupt abbremsen. Zudem sollte grundsätzlich ein längerer Bremsweg eingeplant werden. Bei Neuschnee fährt es sich am besten auf Reifen, die nicht ganz prall aufgepumpt sind. Wer hartem Schnee und vereisten Straßen trotzt, greift am besten zu Spike-Reifen, da man damit eine bessere Bodenhaftung hat.

Welche Ausstattung Winterradler brauchen
Das A und O für Winterradler ist die Sichtbarkeit: Sehen und gesehen werden. Ob morgens oder abends – mit hoher Wahrscheinlichkeit kommt es vor, dass sie im Dunkeln unterwegs sind. Neben einem funktionstüchtigen Vorder- und Rücklicht sind ein weißer Reflektor vorn, ein roter Reflektor hinten sowie Reflektoren an Pedalen und Speichen oder reflektierende Ummantelung Pflicht. Die gesamte Beleuchtung am Rad sollte schon vor Einbruch des Winters grundsätzlich geprüft werden – und ebenso die Bremsen. Für Sichtbarkeit sorgen nicht nur leuchtende und reflektierende Elemente am Fahrrad: Zwar ist eine Warnweste nicht gesetzlich vorgeschrieben, sie trägt jedoch bei, Unfälle zu vermeiden. Und gerade auch im Winter sollte jeder Radfahrer unbedingt einen Helm tragen. Dieser kann bei einem Sturz oder Unfall vor schweren Kopfverletzungen schützen.

Für den Ernstfall gerüstet
„Radfahrer sind im Straßenverkehr besonders verletzungsgefährdet. Die Folgen eines Sturzes oder Unfalls können schwerwiegende gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen und zur finanziellen Belastung werden. Zumindest für eine finanzielle Unterstützung kann eine private Unfallversicherung sorgen. Sie leistet – sofern vertraglich vereinbart – in Form einer monatlichen Rente oder einer einmaligen Invaliditätsleistung“, sagt Bernd Kaiser. Anders als der gesetzliche Unfallschutz für Schüler, Azubis und Arbeitnehmer kommt eine private Unfallversicherung auch bei Unfällen fernab von Schul- oder Arbeitswegen auf. „Außerdem sollte jeder Radfahrer über eine Privat-Haftpflichtversicherung verfügen. Sie hilft, wenn man versehentlich einer anderen Person durch Fahrlässigkeit Schaden zufügt und diese dafür Ersatz verlangt“, so Bernd Kaiser.

  • 1 Repräsentative forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt. Im März 2015 wurden 1.500 Fahrradfahrer in Deutschland befragt.


Weitere Informationen zum Thema

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann empfehlen Sie ihn gerne weiter!


Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel