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Neon ist in: Mehr Sicherheit durch Sichtbarkeit beim Fahrradfahren

01.10.2014 - Versicherungstipp

Bildquelle: Ingram-Publishing_Thinkstock

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Es ist Herbst und die Dämmerung setzt früher ein. Wer auch in der dunkleren Jahreszeit mit dem Fahrrad unterwegs ist, sollte auf die richtige Ausrüstung achten. CosmosDirekt erklärt, auf welche Accessoires wetterfeste Radfahrer nicht verzichten sollten.

Ob sportliches Mountainbike oder Fahrrad im Retrolook: Der „Drahtesel“ ist hierzulande hoch im Kurs – knapp ein Drittel der Deutschen (32 Prozent) steigt mehrmals pro Woche aufs Rad. Für 35 Prozent der Befragten ist ihr Fahrrad das bevorzugte Transportmittel, um zur Arbeit, Schule oder Ausbildungsstätte zu fahren.Im Herbst sind die Lichtverhältnisse jedoch oft schlecht, daher sollten Fahrradfahrer besonders aufmerksam sein und sich rechtzeitig auf die veränderten Wetterbedingungen einstellen, rät Bernd Kaiser, Versicherungsexperte von CosmosDirekt: „Wenn die Tage kürzer werden und es häufiger regnet, herrschen auf den Straßen oft schlechte Sichtverhältnisse. Um Unfälle zu vermeiden, sollten Radfahrer gut sichtbare Kleidung tragen – auf zwei Rädern hat man keine Knautschzone.“

Fahrradhelm, grelle Farben und regelmäßige Checks
Neon ist in: Auffällige Kleidungsstücke wie reflektierende Warnwesten tragen maßgeblich zur Sicherheit von Radfahrern im Straßenverkehr bei. Gleiches gilt für den Fahrradhelm, der zwar gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, aber die Verletzungsgefahr deutlich mindert. Gerade bei grauem Nebelwetter ist es zudem ratsam, auch tagsüber mit Licht zu fahren. Um sicherzugehen, dass das Rad winterfest ist, bieten viele Fahrradverbände und -läden kostenlose Sicherheitschecks an. Bevor sie in die Pedale treten, sollten sich Radler kurz von der Funktionstüchtigkeit ihrer Bremsen überzeugen: Bremsklötze verschleißen bei Nässe und Schnee oft schneller. Wer Korrosion und Rost vermeiden will, trocknet sein Rad nach jeder Fahrt kurz mit einem Lappen ab und ölt regelmäßig Kette und Gelenke.

Versicherung schützt vor hohen Kosten
Neben der hohen Verletzungsgefahr kann ein Unfall für Fahrradfahrer auch finanzielle Folgen haben. Diese kann eine private Unfallversicherung verhindern. Je nach Vereinbarung leistet diese ein Krankenhaustage- und Genesungsgeld, eine Invaliditätsleistung, eine einmalige Sofortleistung oder sogar eine monatliche Rente. Auch auf zwei Rädern gilt: „Don’t drink and drive!“ Erleidet ein Radfahrer einen Unfall durch eine alkoholbedingte Bewusstseinsstörung, riskiert er seinen Versicherungsschutz. Unverzichtbar ist zudem eine private Haftpflichtversicherung. Sie schützt vor Schadenersatzforderungen, falls durch die Fahrlässigkeit des Radfahrers eine andere Person Schaden erleidet. Damit es erst gar nicht dazu kommt, sollten die geltenden Verkehrssicherheitsmaßnahmen eingehalten werden.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel