Intelligenter Brandschutz

Knapp die Hälfte der Deutschen (49 Prozent) würde gern vernetzte Rauchmelder für ihr Zuhause nutzen.

24.04.2017 - Zahl des Tages

Habe ich den Herd wirklich ausgeschaltet? Ist das Bügeleisen noch eingesteckt? Gerade wenn man nicht zu Hause ist, macht sich gerne Sorge breit. Kein Wunder, dass fast jeder zweite Deutsche (49 Prozent) vernetze Rauchmelder nutzen würde. Das ergab eine forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt.1 In der Praxis besitzen jedoch erst drei Prozent der Deutschen den vernetzten Brandschutz. Die Vorteile der Technologie liegen auf der Hand: Da die Melder miteinander vernetzt sind, ertönt der Alarm im gesamten Gebäude. Ist der Besitzer unterwegs, wird er außerdem automatisch per SMS oder E-Mail benachrichtigt. Somit kann für eine schnelle Rettung gesorgt werden. „Rauchmelder können schlimme Folgen eines Brandes verhindern“, sagt Bernd Kaiser, Versicherungsexperte von CosmosDirekt. „Kommt es durch einen Wohnungsbrand zu Schäden, hilft die Hausrat- bzw. Wohngebäudeversicherung. Brandschäden an Einrichtungsgegenständen sind über die Hausratversicherung abgedeckt, Schäden an der Immobilie selbst über die Wohngebäudeversicherung.“

Ergebnisse der forsa-Umfrage im Detail (Auszug)

Die jeweiligen „Smart Home“-Technologien würden gern nutzen:
GesamtMännerFrauen18- bis 29-Jährige30- bis 44-Jährige45- bis 59-Jährige60 Jahre und älter

vernetzte Rauchmelder

49 %

52 %

46 %

59 %

49 %

49 %

43 %

  • 1 Repräsentative Umfrage „Smartes Wohnen“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Oktober 2016 wurden in Deutschland 1.000 Männer und Frauen ab 18 Jahren befragt.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel