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(R)eine Frauensache? Für wen sich der Risikoschutz lohnt

11.12.2012 - Versicherungstipp

Kredite können nicht mehr bedient oder die Ausbildung der Kinder finanziert werden – der Tod eines Menschen hat meist auch finanzielle Folgen. Um diese zu mindern, haben 39 Prozent der Deutschen ihre Familie abgesichert. Für wen der Risikoschutz sinnvoll ist und was es zu beachten gibt, weiß CosmosDirekt.

Stirbt der Partner oder ein Elternteil, stehen die Hinterbliebenen nicht selten vor finanziellen Problemen. Um den Verlust nicht auch im Geldbeutel spüren zu müssen, ist die private Absicherung der Angehörigen sinnvoll. Doch Verträge zum reinen Risikoschutz nehmen hierzulande laut Brancheninformationsdienst map-report nur 9,3 Prozent des Gesamtbestands aller Lebensversicherungen ein.

Anders ausgedrückt, sehen die Zahlen etwas positiver aus: Immerhin 39 Prozent der Deutschen haben laut einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt eine Lebensversicherung zur Absicherung ihres Todesfalls abgeschlossen - 40 Prozent der Männer und 37 Prozent der Frauen.

„Für viele Frauen ist die Police des hauptverdienenden Mannes der beste Schutz vor dem finanziellen Ruin und Altersarmut“, erklärt Manfred Poweleit, Chefredakteur des map-reports. „Gleichzeitig sollten aber auch die Frauen ihren Partner und die Kinder finanziell absichern.“ Die Versicherungssumme sollte etwa dem drei- bis fünffachen des Bruttojahresverdienstes entsprechen.

Sicherheitsnetz für die Familie
Einer der wichtigsten Gründe für den Risikoschutz ist die Absicherung des Partners – das sagen auch 72 Prozent der befragten Männer und 60 Prozent der Frauen. Silke Barth von Deutschlands größtem Risiko-Lebensversicherer CosmosDirekt rät: „Auch Hausfrauen sollten ihren Mann beziehungsweise die gesamte Familie absichern. Denn stirbt derjenige, der sich maßgeblich um den Nachwuchs kümmert, benötigt der Partner Geld für die Betreuung der Kinder oder eine Haushaltshilfe.“

Besondere Situation bei Alleinerziehenden
Für 81 Prozent aller Mütter, die laut Umfrage einen Todesfallschutz abgeschlossen haben, war die Absicherung ihrer Kinder der Hauptgrund. Auch 77 Prozent der Männer stimmen dem zu. Silke Barth empfiehlt gerade Alleinerziehenden, ihre Kinder abzusichern, damit diese im Ernstfall versorgt sind. Geht man bspw. von rund 1.000 € pro Monat für 20 Lebensjahre aus, ergibt dies - Zinsen nicht eingerechnet - eine Versicherungssumme von 240.000 €. Ein 30-jähriger Mann erhält eine Risikolebensversicherung mit dieser Summe und 20 Jahren Vertragslaufzeit bei CosmosDirekt schon ab 10,88 € pro Monat.

Schutz für Häuslebauer & Co.
„Wer zusammen mit dem Partner ein Haus abbezahlt oder einen Kredit tilgt, kann dies mit einer flexiblen Risiko-Lebensversicherung gut absichern“, sagt Silke Barth. Bei dieser speziellen Form des Risikoschutzes sinken die Beiträge mit der abnehmenden Restschuld. Tragen beide Partner finanziell zur Tilgung des Kredits bei, ist es sinnvoll, dass auch beide eine solche Versicherung abschließen. Laut forsa haben 29 Prozent der Befragten ihren Risikoschutz für diese Zwecke vereinbart - 31 Prozent der Männer und 27 Prozent der Frauen.

Immer richtig zuordnen
Risiko-Lebensversicherungen sollten unbedingt über Kreuz abgeschlossen werden: Ein Partner ist Versicherungsnehmer, Bezugsberechtigter und Beitragszahler. Das heißt, er erhält ggf. auch die vereinbarte Summe. Der Partner wiederum ist die versicherte Person. So fällt die Versicherungssumme im Ernstfall nicht unter die Erbschaftssteuerpflicht.

Unisex - Was nun?
Frauen, die den Abschluss einer Risiko-Lebensversicherung planen, sollten dies noch vor dem 21. Dezember tun. Denn ab diesem Stichtag werden Neuverträge für weibliche Versicherte teurer. Grund ist eine EU-Regelung, wonach bei allen neuen Policen Unisex-Tarife gelten. Sie werden unabhängig vom Geschlecht berechnet.

Die Risiko-Lebensversicherung von CosmosDirekt belegte dieses Jahr zum 14. Mal in Folge Platz 1 bei Stiftung Warentest.

Die dargestellten Ergebnisse stammen aus einer aktuellen Umfrage von forsa und CosmosDirekt. Bundesweit wurden 1.501 Menschen zwischen 18 und 65 Jahren befragt.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel