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Kratzer, Schramme, Beule: Wie sich Deutschlands Autofahrer über Schäden ärgern

19.11.2012 - Versicherungstipp

Eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt zeigt die Emotionen bei Autoschäden.1

Die Deutschen lieben ihr Auto. Drei Viertel (73 Prozent) der Autofahrer können sich ein Leben ohne gar nicht mehr vorstellen. Kratzer und Beulen sind da umso ärgerlicher. Was also tun, beim Kratzer am geliebten Wagen?

  • Die temperamentvollen Fahranfänger: Von wegen kleiner Kratzer! 34 Prozent der 18- bis 29-Jährigen ärgern sich stark über Schrammen an ihrem Auto. Knapp jeder Fünfte (16 Prozent) regt sich sogar sehr stark auf.
  • Die entspannte Generation Ü-50: Mit zunehmendem Alter steigt auch die Gelassenheit. 52 Prozent ärgern sich ein bisschen über Schrammen oder Kratzer am Auto. Mehr als 20 Prozent der über 50-Jährigen regen sich jedoch überhaupt nicht auf.
  • Die entspannten Männer: Ob jung oder alt, ob Norden, Süden, Osten oder Westen – durchweg sind Männer entspannter bei Autoschäden als Frauen. 19 Prozent ärgern sich gar nicht, während sich elf Prozent der Frauen sehr stark aufregen.

Vollkasko oder selbst zahlen?
Grundsätzlich gilt: Bei einem Schaden kommt die Kfz-Haftpflichtversicherung des Verursachers auf. Steht dieser jedoch nicht fest, oder handelt es sich um einen selbstverursachten Schaden am eigenen Fahrzeug, bleibt der Betroffene auf den Kosten sitzen. Es sei denn, er hat eine Vollkaskopolice. Dann springt die Versicherung ein. „Nach einem Schaden steigen die Beiträge für die Versicherung, da der Schadenfreiheitsrabatt angepasst werden muss. Es kann also günstiger sein, die Werkstattkosten selbst zu übernehmen. Der Versicherer erstellt hierzu gerne eine sogenannte Rentabilitätsberechnung. Wer ei-ne Erhöhung vermeiden will, sollte die Tarife genau vergleichen“, rät Frank Bärnhof, Kfz-Experte von CosmosDirekt. Einige Angebote enthalten einen Parkschaden- bzw. Rabattschutz, der verhindert, dass der Versicherungsbeitrag nach einem Schaden steigt. Ärgern lohnt sich dann wirklich nicht mehr.

  • 1 Repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt unter 1.011 Autonutzern


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel