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Rosenkrieg!?

76 Prozent der Geschiedenen in Deutschland hatten eine Scheidung ohne grosse finanzielle Auseinandersetzungen.

08.09.2015 - Zahl des Tages

Verliebt, verlobt, verheiratet – geschieden: Hält das Glück nicht ewig, kann das existenzielle Folgen haben. Für drei von vier geschiedenen Deutschen (76 Prozent) spielten finanzielle Auseinandersetzungen bei ihrer Scheidung jedoch keine oder nur eine geringe Rolle, wie eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt jetzt ergab.1 36 Prozent der Befragten gaben dabei an, dass sich ihre finanzielle Situation nach der Scheidung weder verschlechtert noch verbessert habe. „Bei einer Scheidung sollten Paare im Hinblick auf ihre finanzielle Absicherung nichts überstürzen“, rät CosmosDirekt-Vorsorgeexpertin Silke Barth. „Wird zum Beispiel eine gemeinsame Lebensversicherung gekündigt, können sich für beide Parteien Nachteile ergeben: Dieser Schritt ist jedoch nicht immer notwendig – ein Gespräch mit dem Versicherer kann sinnvollere Alternativen aufzeigen.“

Bei ihrem Scheidungsverfahren spielten finanzielle Auseinandersetzungen eine:

InsgesamtOstWestMännerFrauen

sehr große Rolle

11 %

8 %

11 %

11 %

10 %

große Rolle

10 %

12 %

10 %

14 %

7 %

weniger große Rolle

20 %

23 %

19 %

19 %

20 %

gar keine Rolle

56 %

56 %

56 %

54 %

58 %

  • Basis: Geschiedene

  • An 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht“

Nach der Scheidung ging es finanziell:

InsgesamtOstWestMännerFrauen

besser

24 %

38 %

22 %

20 %

27 %

schlechter

36 %

21 %

39 %

38 %

35 %

genauso wie zuvor

36 %

36 %

36 %

40 %

33 %

  • Basis: Geschiedene

  • An 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht“

  • 1 Repräsentative forsa-Umfrage „Meinungen rund um das Thema Hochzeit und Scheidung“ im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juni 2015 wurden insgesamt 3.050 Verheiratete, Heiratswillige, Ledige und Geschiedene ab 18 Jahren in Deutschland befragt.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel