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Schulanfang ohne Sorgen: Wie Eltern ihre Kinder sicher auf den Weg bringen

05.08.2013 - Versicherungstipp

Jetzt geht’s los: Mit dem Schulstart sind zahlreiche Abc-Schützen wieder auf dem Weg zum Unterricht. Laut einer aktuellen forsa-Umfrage macht sich fast jedes zweite Elternpaar Sorgen, dass seinem Kind unterwegs etwas zustoßen könnte.1 CosmosDirekt gibt Tipps, worauf Eltern beim Thema Sicherheit für ihr Kind achten sollten.

So sehr Eltern auf ihre selbständigen Schulranzenträger stolz sind: Es schwingt auch immer etwas Angst mit, wenn Kinder auf dem Weg zur Schule oder nach Hause sind. Laut einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt sieht fast die Hälfte der Eltern (46 Prozent) die Gefahr, dass ihr Nachwuchs auf dem Schulweg von einem Auto angefahren wird oder sich im Straßenverkehr verletzt. Die Angst ist nicht ganz unbegründet: Die meisten Kinder sind zu Fuß unterwegs (43 Prozent). Jeder fünfte Abc-Schütze (22 Prozent) fährt mit dem Bus, 18 Prozent der Eltern bringen ihren Nachwuchs mit dem Auto zum Unterricht. CosmosDirekt gibt Tipps, wie Eltern ihre Kinder absichern können.

Sicherer Schulweg
Schulanfänger sind auch Verkehrsanfänger. Kinder müssen nicht nur den Anforderungen der Schule gerecht werden, sondern sich auch mit dem richtigen Verhalten auf dem Schulweg vertraut machen. Eltern sollten den sichersten Weg zur Schule wählen und diesen gemeinsam mit ihrem Kind über einen längeren Zeitraum einüben. Auch Signalkleidung sorgt für Sicherheit und Sichtbarkeit des Kindes.

Schutz auf Umwegen
Passiert auf dem direkten Schulweg tatsächlich ein Unfall, zahlt die gesetzliche Unfallversicherung. Besucht der Nachwuchs z.B. nach der Schule einen Freund oder eine Freundin, ist er auf diesem Umweg grundsätzlich nicht versichert. „Eine private Unfallversicherung sichert die Folgen eines Unfalls finanziell ab – sowohl auf dem direkten wie auch indirekten Schulweg als auch in der Freizeit“, sagt Bernd Kaiser, Versicherungsexperte von CosmosDirekt. Laut forsa-Umfrage hat jedes zweite Elternpaar (50 Prozent) noch keine private Unfallversicherung für sein Kind abgeschlossen.

Für kleine und große Missgeschicke
Schrammt das Kind mit seinem Rad an einem Auto entlang, ist das ein Fall für die private Haftpflichtversicherung. Sie ist eine der wichtigsten Policen für Familien und kommt für Schäden auf, die man fahrlässig anderen zufügt. Laut forsa-Studie hat fast jedes dritte Elternpaar (64 Prozent) bereits eine private Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Grundsätzlich gilt: Sind Kinder jünger als sieben Jahre, können sie für Schäden nicht persönlich haftbar gemacht werden. Im fließenden Straßenverkehr liegt diese Altersgrenze bei zehn Jahren. „Rein rechtlich müssen Eltern nicht für die Schäden ihrer Kinder aufkommen, wenn sie ihrer Aufsichtspflicht nachgekommen sind. Dennoch fühlen sich viele moralisch verpflichtet, den Schaden auszugleichen. Die meisten Versicherer bieten für solche Fälle spezielle Familientarife an“, sagt Bernd Kaiser von CosmosDirekt.

  • 1 Repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt. Befragt wurden im Mai und Juni 2013 insgesamt 1.001 Eltern mit Kindern zwischen sechs und neun Jahren. Basis des Ergebnisses ist die Befragung der Eltern, die ihr Kind nicht mit dem Auto zur Schule bringen.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel