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Sicher in den Urlaub

14.07.2009 - Versicherungstipp

Wer mit dem Auto nach Italien fährt, kann unfreiwillig für Aufsehen sorgen: Verkehrssünder ohne Kleingeld begleitet die Polizei gerne mit Blaulicht zum Bankautomat. Gut, wer die Regeln auf fremden Straßen kennt – erst Recht, wenn es kracht und die Panne nicht die Laune verderben soll.

Die Deutschen verreisen gern. Jeder fünfte wählt das Auto, wenn es in den Urlaub geht – am liebsten für eine Fahrt nach Italien. Das ergab eine Umfrage, die forsa im Auftrag von CosmosDirekt durchgeführt hat. Zum Start der Ferienzeit hat der Direktversicherer ermittelt, wohin es Autoreisende zieht. Auf Platz zwei landeten Frankreich und Österreich, dicht gefolgt von Spanien, Niederlanden, Schweiz, Dänemark, Kroatien und Polen. In jedem Land gilt ein eigenes Verkehrsrecht. So kostet in Italien das Telefonieren am Steuer 600 Euro. Wer sich weigert, bei einer Fahrzeugkontrolle zu pusten, wird mit 1,5 Promille berechnet, riskiert eine Haftstrafe und ein Bußgeld von bis zu 6.000 Euro. Österreich bittet Drängler zu Kasse und verlangt bis zu 2.180 Euro Strafe. Autofahrer sollten sich also rechtzeitig über die Regeln vor Ort informieren – und für den Ernstfall ausgerüstet sein. „Wer auf fremden Straßen keine böse Überraschung erleben will, sorgt vor“, sagt Frank Bärnhof, Kfz-Experte bei CosmosDirekt. Der Direktversicherer bietet einen umfangreichen Service für Auslandsreisende und informiert über die nötigen Schritte, die helfen, wenn es kracht.

Fünf Regeln bei einem Unfall in der EU

Kommt es zu einem Zusammenstoß, gilt das Recht des Unfallorts. Das bedeutet: Prallen Spanier und Deutsche in Rom zusammen, greift italienisches Recht. Fünf Punkte gelten in ganz Europa:

1. Die Grüne Karte: Sie ist der internationale Nachweis einer Autohaftpflichtversicherung, hilft bei der grenzüberschreitenden Schadensabwicklung und symbolisiert Vertrauen. In Polen ist die Grüne Karte Pflicht bei der Einreise mit dem Pkw, in Italien und Spanien bei Unfällen.

2. Die Warnweste: Viele Länder schreiben eine Warnweste verbindlich vor. Sie schützt Menschenleben und sichert Autofahrer auf Straßen. Neben Verbandskasten und Warndreieck gehört sie also in jeden Kofferraum.

3. Der Notruf: Die EU hat eine Notrufnummer eingerichtet, die in ganz Europa gilt. Unter 112 erreicht jeder mit seinem Handy Hilfe – ganz ohne PIN und Vorwahl. In Spanien und Polen ist es Pflicht, nach einem Unfall die Polizei zu informieren. Ein Anruf, der sich in jedem Fall rentiert.

4. Das Protokoll: Um einen Unfall sauber abzuwickeln, ist das Protokoll der erste Schritt. Der Europäische Unfallbericht hilft. Er ist standardisiert und gehört in jedes Reisegepäck – am besten doppelt, für die Gegenpartei gleich mit (www.cosmosdirekt.de/unfallbericht).

5. Die Versicherung: Jeder Unfall muss der Versicherung gemeldet werden – umso entscheidender, immer einen Ansprechpartner erreichen zu können. CosmosDirekt steht seinen Kunden rund um die Uhr zur Verfügung – an 365 Tagen im Jahr (+49(0)681/9666815). Der Direktversicherer landete wiederholt auf Platz 1 bei Tests zur Abwicklung von Kasko-Schäden. Innerhalb von sieben Tagen ist jeder Vorgang erledigt, verspricht CosmosDirekt – sonst zahlt das Unternehmen den Versicherten 50 Euro zusätzlich. „Urlaub ist die schönste Zeit des Jahres – und soll es auch bleiben“, sagt Frank Bärnhof.

Fünf Tipps für sichere Autoreisen

1. Grüne Karte einpacken

2. Warnweste und Warndreieck im Kofferraum sichern

3. 112 im Handy speichern – die Notrufnummer für die gesamte EU

4. Europäischen Unfallbericht ausdrucken und mitnehmen (www.cosmosdirekt.de/unfallbericht)

5. Schaden der Versicherung melden

Die fünf beliebtesten Urlaubsziele für Autoreisende

1. Italien

2. Österreich

3. Frankreich

4. Spanien

5. Niederlande


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel