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Gerätesicherung für Kinder

25 Prozent der Eltern schätzen die Kenntnisse ihres Kindes, wenn es um die Sicherung internetfähiger Geräte geht, als mindestens gut ein

09.06.2015 - Zahl des Tages

Phishing-Mails, Passwortdiebstahl, Trojaner, Viren und Co. im Internet lauern Gefahren, die nur mit der richtigen Schutz-Software und ausreichenden Kenntnissen eingedämmt werden können. Doch welches Anti-Viren-Programm ist geeignet und wie erkennt man einen gefährlichen Dateianhang? Fast ein Drittel der erwachsenen Internetnutzer mit Kindern im Alter zwischen 6 und 14 Jahren (30 Prozent) gibt an, sich nur wenig bis gar nicht gut mit der Sicherung von internetfähigen Geräten auszukennen. Dies zeigt eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag des Online-Versicherers CosmosDirekt.1 Erstaunlich: Ein Viertel der Eltern (25 Prozent) ist der Meinung, ihr Nachwuchs kenne sich gut oder gar sehr gut mit der Sicherung internetfähiger Geräte aus. Patrick Lemens, Online-Experte bei CosmosDirekt, empfiehlt: „Erwachsene sollten mit ihren Kindern über mögliche Gefahren sprechen und dafür sorgen, dass gängige Tools, wie zum Beispiel ein aktuelles Anti-Viren-Programm, installiert sind.“

Die Kenntnisse ihres Kindes, wenn es um die Sicherung der internetfähigen Geräte vor Schadprogrammen wie z.B. Computerviren geht, schätzen ein als:

sehr gutgutweniger gutgar nicht gut

Insgesamt

2 %

23 %

36 %

38 %

Männer

1 %

21 %

39 %

37 %

Frauen

2 %

25 %

32 %

38 %

Unter 40-Jährige

4 %

12 %

30 %

52 %

40- bis 49-Jährige

1 %

27 %

36 %

34 %

50 Jahre und älter

2 %

24 %

45 %

26 %

Alter des Kindes:

6 bis 8 Jahre

3 %

5 %

19 %

69 %

9 bis 11 Jahre

1 %

17 %

39 %

41 %

12 bis 14 Jahre

2 %

39 %

42 %

16 %

  • An 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht“

  • Repräsentative forsa-Umfrage „Sicherheit im Internet“ im Auftrag von CosmosDirekt. Im März und April 2015 wurden in Deutschland 1.007 Eltern mit Kindern zwischen 6 und 14 Jahren befragt, deren Kinder das Internet nutzen.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel