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Bye-bye Blechkolonne! Fünf Tipps für Urlaub ohne Stau-Stress

29.01.2015 - Versicherungstipp

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  • Über 400.000 Staus bremsen deutsche Autofahrer im Jahr aus.
  • Wie Urlauber stundenlangen Wartezeiten vorbeugen.

Die Winterferien stehen vor der Tür und mit ihnen die Gelegenheit, Abfahrtspaß und Hüttengaudi in den Skihochburgen zu genießen. Schon aus diesem Grund sind in den kommenden Wochen wieder Staus auf Europas Straßen zu erwarten: Allein in Deutschland werden jährlich etwa 415.000 Stauereignisse gemeldet.1 Frank Bärnhof, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt, erklärt, wie sich Autofahrer am besten verhalten.

1. Die Straße gehört Frühaufstehern und Spätstartern
Zwar beginnen die Winterferien an Wochenenden – wer auf Nummer sicher gehen will, reist jedoch dienstags oder mittwochs. Statistisch kommen Autofahrer an diesen Wochentagen am besten ans Ziel. Auch frühes Aufstehen kann sich lohnen: Wer morgens losfährt, hat Chancen auf freie Bahn, genauso wie Spätstarter, die am Abend oder nachts unterwegs sind.

2. Mythos Fahrspurwechsel
„Wer häufig Spuren wechselt, kommt dadurch nicht schneller voran – im Gegenteil. Bei jedem dieser Manöver bremst er den Verkehrsfluss auf der schnelleren Spur für einen Augenblick“, sagt Frank Bärnhof. Fallen Spuren an Unfall- oder Baustellen weg, gilt das Reißverschlussverfahren. „Autofahrer, die diese Regel nicht befolgen, missachten die Vorschriften und sorgen für ein zusätzliches Stau- und Unfallrisiko.“

3. Neugier und Ablenkung – unterschätzte Gefahr
Ob lang oder kurz – wer im Stau steht, will meist auch den Grund dafür wissen. „Autofahrer, die an einer Unfallstelle vorbeifahren, sollten sich jedoch nicht vom fließenden Verkehr ablenken lassen“, sagt Frank Bärnhof: „Schaulustige, die plötzlich abbremsen, erhöhen die Unfallgefahr und das Staurisiko.“

4. Mit Abstand mehr Sicherheit
„Halber Tacho in Metern: Diesen Abstand sollten Autofahrer mindestens einhalten“, rät Frank Bärnhof. Wer zu dicht auffährt, riskiert eine Geldstrafe sowie Punkte in Flensburg – und sorgt bei Überholvorgängen für Gefahr. Er kann keinen „Anlauf“ nehmen und bremst daher nachfolgende Fahrzeuge auf der linken Spur aus.

5. Auffahrunfall – der Versicherer hilft
Ärgerliche Folge eines zu geringen Abstands zum Vordermann: ein Auffahrunfall. „Fahrer sollten in diesem Fall umgehend die Versicherung informieren“, empfiehlt Frank Bärnhof. „Denn egal wer den Unfall verursacht hat, die weiteren Schritte zur Regulierung des Schadens prüft die Versicherung“, so der Experte. Eine Vollkasko-Police kommt für Schäden am eigenen Auto auf. Die Kfz-Haftpflichtversicherung springt ein, wenn Dritte Schäden an ihrem Wagen hinneh¬men müssen oder bei dem Unfall gar verletzt wurden.

  • 1 ADAC, Staubilanz 2013


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel