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Oster-Reisewelle: Tipps für sicheres Fahren trotz Stau

14.03.2016 - Versicherungstipp

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  • Etwa 568.000 Staus wurden im Jahr 2015 auf deutschen Autobahnen verzeichnet.1
  • Autofahrer sollten einige Dinge beachten, um sicher durch den Stau zu kommen.

Während manche die Osterferien noch ein letztes Mal für einen Skiurlaub nutzen, zieht es andere bereits in den Süden. So sind in den kommenden Wochen wieder zahlreiche Staus auf den Autobahnen in die Urlaubsdomizile zu erwarten. Im Stop-and-go-Verkehr ist die Gefahr von Auffahrunfällen besonders hoch. Im Stau gilt es daher, auf einige Dinge zu achten. Worauf genau, erklärt Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte von CosmosDirekt.

Auf Abstand gehen: Wird aus zäh fließendem Verkehr ein Stau, sollte man frühzeitig auf genügend Abstand zum Vordermann achten. Dadurch lassen sich Auffahrunfälle vermeiden. Damit auch andere Autofahrer den Stau rechtzeitig wahrnehmen, die Warnblinkanlage einschalten, sobald das Stauende zu sehen ist. Das signalisiert: Hier ist Vorsicht geboten.

Platz für Rettungsgasse lassen: Für den Einsatz von Polizei, Krankenwagen oder Abschleppdienst müssen sogenannte Rettungsgassen frei bleiben. Bei einer zweispurigen Autobahn muss die Durchfahrt zwischen linker und rechter Spur möglich sein, bei einer dreispurigen Straße zwischen der linken und der mittleren Spur. Wer die rettende Gasse blockiert oder nicht rechtzeitig räumt, muss mit einem Bußgeld von mindestens 20 Euro rechnen.

Das Prinzip Reißverschluss: Baustellen und Fahrbahnverengungen sind typische Stellen, an denen Staus entstehen und auch immer wieder Unfälle passieren. Daher gilt: Einordnen nach dem Reißverschlussverfahren! Erst an der Engstelle ordnen sich die Fahrzeuge beider Spuren abwechselnd ein. Denn wer zu zeitig wechselt, behindert den Verkehrsfluss unnötig früh. Achtung: Fahrer, die dieses Reißverschlussprinzip missachten und einen Unfall verursachen, können keinen vollen Schadenersatz erwarten – egal, ob sie sich einfädeln oder auf der verbleibenden Spur unterwegs sind.

„Passiert im Urlaubsstau trotz aller Vorsicht doch einmal ein Unfall, sollte man umgehend seine Versicherung informieren – auch wenn man glaubt, keine Schuld am Unfall zu tragen. Ist die Versicherung des Unfallgegners nicht bekannt, ermittelt der Zentralruf der Autoversicherer den zuständigen Versicherer. Unter 0800 2502600 ist die Service-Stelle rund um die Uhr erreichbar“, so Frank Bärnhof.

Versicherte von CosmosDirekt können jederzeit einen persönlichen Ansprechpartner telefonisch erreichen, rund um die Uhr, an allen sieben Tagen der Woche. Auf diese Weise erhalten die Kunden direkte Hilfe und können einen Schaden sofort melden.

  • 1 ADAC, Staubilanz 2015


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel