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Wer stört?

67 Prozent der deutschen Radler empfinden unvorsichtige, rücksichtslose Autofahrer als Störfaktor Nr. 1 im Straßenverkehr.

13.07.2015 - Zahl des Tages

Vor allem im Feierabendverkehr der Innenstädte tritt sie deutlich zutage – die Hassliebe zwischen Fahrrad- und Autofahrern. Und so antworten deutsche Radler auf die Frage, was sie im Straßenverkehr als besonders störend empfinden, zu zwei Drittel (67 Prozent): unvorsichtige, rücksichtslose Autofahrer. Das geht aus einer repräsentativen forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt hervor.1 Doch auch in den eigenen Reihen beobachten Radler „schwarze Schafe“: Die Hälfte der Befragten (49 Prozent) stört sich vor allem an rücksichtslosen Radfahrern. Den dritten Platz der menschlichen Störfaktoren im Verkehr belegen unvorsichtige Fußgänger (43 Prozent). „Der dichte Verkehr gerade in Großstädten stellt alle Verkehrsteilnehmer vor große Herausforderungen. Radfahrer sollten sich daher mit einem Fahrradhelm und passender Kleidung schützen. Eine Warnweste und die korrekte Sicherheitsausstattung des Fahrrads helfen, Unfälle zu vermeiden“, rät Bernd Kaiser, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt.

Als Fahrradfahrer im Straßenverkehr stört am meisten:

Insgesamt

unvorsichtige, rücksichtslose Autofahrer

67 %

fehlende Radwege

54 %

unvorsichtige, rücksichtslose Fahrradfahrer

49 %

unvorsichtige Fußgänger

43 %

fehlende Markierungen

26 %

fehlender Winterdienst

23 %

fehlende Straßenbeleuchtung

22 %

schlechte Mitnahmemöglichkeiten im ÖPNV

19 %

öffentliche Verkehrsmittel

12 %

nichts davon

10 %

  • Prozentsumme größer 100, da Mehrfachnennungen möglich

  • 1 Repräsentative forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt unter 1.500 Bundesbürgern ab 18 Jahren, die ein Fahrrad besitzen und es auch selbst nutzen, März 2015.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel