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Tabuthema Tod? Von wegen – Eltern sprechen über das Sterben

31.07.2013 - Versicherungstipp

Der Tod gehört nicht nur zum Leben dazu – für die Mehrzahl der Mütter und Väter in Deutschland ist das Sterben auch ein Thema, über das sie mit der Familie oder Freunden sprechen. Die Absicherung der Angehörigen, falls ein Elternteil verstirbt, ist hingegen weniger selbstverständlich.

„Die aktuellen Ergebnisse unserer forsa-Umfrage zeigen deutlich, dass der Tod in Deutschlands Familien thematisiert wird“, sagt Silke Barth von CosmosDirekt. Ganze 86 Prozent der befragten Eltern mit Kindern unter 18 Jahren geben an, über das Thema Tod mit der Familie oder Freunden zu sprechen. Mütter tun dies noch etwas häufiger (89 Prozent) als Väter (82 Prozent). Selbst- und Fremdeinschätzung gehen allerdings bei Vätern wie Müttern deutlich auseinander: Nur 60 Prozent der befragten Eltern glauben, dass die meisten anderen Menschen den Tod thematisieren. Ihrer Einschätzung nach ist der Tod für gut ein Drittel der anderen (36 Prozent) kein Thema.

Deutschlands Mütter und Väter reden nicht nur über das Sterben: Vier von fünf Elternteilen (82 Prozent) beschäftigen sich auch mit dem eigenen Tod, 21 Prozent von ihnen sogar häufig. „Angesichts dieser Zahlen wäre es die logische Schlussfolgerung, dass ein Großteil der Eltern auch finanzielle Vorkehrungen für den eigenen Todesfall trifft“, sagt die Vorsorgeexpertin von CosmosDirekt. Tatsächlich haben laut Umfrage jedoch lediglich 66 Prozent der Eltern Konsequenzen gezogen und ihre Angehörigen abgesichert. Auffällig ist, dass Eltern ohne Partner seltener finanzielle Vorkehrungen treffen (51 Prozent) als Eltern mit Partner (69 Prozent).

„Stirbt ein Vater oder eine Mutter, stehen die Hinterbliebenen nicht selten auch vor finanziellen Herausforderungen“, erläutert Silke Barth. So muss beispielsweise der Kredit für das Familienheim abbezahlt werden oder eine Betreuung für die Kinder organisiert werden. „Ein umfassender Risikoschutz ist für Familien unumgänglich“, sagt die Vorsorgeexpertin. Ideal ist eine Risikolebensversicherung. Sie zahlt im Falle des Todes des Versicherungsnehmers Geld an die Angehörigen. Die Versicherungssumme des Risikoschutzes sollte etwa dem Drei- bis Fünffachen des Bruttojahresverdienstes entsprechen. Wer also 50.000 Euro jährlich verdient, sichert je nach Lebenssituation etwa 200.000 Euro ab.

Die genannten Ergebnisse stammen aus einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt. Befragt wurden 1.003 Eltern von Kindern unter 18 Jahren.

Grafik Tabuthema Tod?

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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel