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Tagesgeld: Wie Anleger Fallstricke umgehen

04.07.2011 - Versicherungstipp

Die Deutschen verschenken jährlich rund 2,5 Milliarden Euro Zinsen, weil sie knapp 200 Milliarden Euro unverzinst auf privaten Girokonten schlummern lassen. Das ist das Ergebnis einer aktuell veröffentlichten Studie1. Dabei gibt es Alternativen, die bei gleicher Flexibilität weitaus rentabler sind: Tagesgeldkonten bieten deutlich mehr Zinsen als das klassische Girokonto oder das Sparbuch. Doch Vorsicht: Nicht jedes Angebot hält, was es verspricht. Worauf Anleger bei der Wahl ihres Kontos achten sollten, erklärt CosmosDirekt.

Ein gutes Tagesgeldkonto bietet attraktive Zinsen – und zwar ohne Mindestlaufzeit oder Kündigungsfrist. Der Inhaber kann jederzeit auf sein Geld zugreifen. Tagesgeldkonto ist jedoch nicht gleich Tagesgeldkonto. Die Leistungen und Konditionen variieren erheblich. Was Anleger beachten müssen, damit sie im Angebots-Wirrwarr nicht auf den falschen Anbieter setzen, erklärt Christian Pees, Finanzexperte bei CosmosDirekt:

Fallstrick 1: Hohe Zinsen locken

Beim Tagesgeld sind die Zinsen nicht fix, sondern unterliegen marktüblichen Zinsschwankungen. Eine hohe Rendite ist dabei häufig lediglich ein Lockangebot für Neukunden, das nur für kurze Zeit oder nur im Rahmen einer gewissen Einlagenhöhe gilt.
Der Expertentipp: „Anleger sollten das Kleingedruckte und Sternvermerke genau studieren. Zudem sollten sie checken, ob der Anbieter bereits über einen längeren Zeitraum verlässlich hohe Zinsen gewährleistet. Hinweise liefern Tests in Magazinen wie Finanztest von Stiftung Warentest oder Vergleichsportale. Gute Angebote gelten für Neu- und Bestandskunden gleichermaßen.“

Fallstrick 2: Anlagehöhe beeinflusst Zinssatz Aufgepasst bei Tagesgeldkonten mit gestaffelten Zinsen: Je nach Höhe der Anlage gibt es die besten Konditionen oft nur im Rahmen einer bestimmten Summe.
Der Expertentipp: „Das beste Tagesgeldangebot für alle gibt es nicht. Den Zuschlag sollte der Anbieter erhalten, der für die geplante Anlagesumme den besten Zinssatz und die besten Rahmenbedingungen anbietet.“

Fallstrick 3: Versteckte Zusatzkosten

In der Regel sind Tagesgeldkonten kostenlos. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man einen Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) werfen. Bei einigen Anbietern können Kunden das Tagesgeldkonto nur nutzen, wenn sie beispielsweise auch ein Wertpapier-Depot oder ein Girokonto eröffnen.
Der Expertentipp: „Sparen kann, wer ein Girokonto ohne Grundgebühren mit einem kostenlosen Tagesgeldkonto kombiniert. Dabei kann man auch problemlos verschiedene Anbieter wählen.“

Fallstrick 4: Verschenkter Zinseszins
Anbieter schreiben die Zinsen, die Tagesgeldkonten abwerfen, unterschiedlich häufig gut: monatlich, vierteljährlich oder jährlich. Erfolgt die Gutschrift nur einmal pro Jahr, verschenkt man den Zinseszinseffekt.
Der Expertentipp: „Anleger sollten darauf achten, ob die Zinsen mehrfach innerhalb eines Jahres gutgeschrieben werden. So profitiert der Kontoinhaber vom sogenannten Zinseszinseffekt. Schließlich werden die gutgeschriebenen Tagesgeldzinsen automatisch mit verzinst, was zu einer Erhöhung der Rendite führt.“

Tagesgeld Plus von CosmosDirekt:

Tagesgeld Plus von CosmosDirekt verbindet die Flexibilität eines Tagesgeldkontos mit der Sicherheit eines Lebensversicherers. Anleger können täglich über ihr Geld verfügen. Das Guthaben lässt sich unkompliziert im Internet unter www.meincosmosdirekt.de verwalten. Die Zinsen sind jeweils für eine Quartal garantiert und gelten sowohl für Neukunden als auch Bestandskunden – unabhängig von der Guthabenhöhe. Die Mindesteinlage beträgt 5.000 Euro. Zusatzkosten fallen nicht an.

Die ausgezeichnete Finanzkraft und Solidität von CosmosDirekt werden seit Jahren in objektiven Leistungsvergleichen immer wieder bestätigt. So erhielt die Cosmos Lebensversicherungs-AG u.a. von der Ratingagentur Morgen&Morgen im Belastungstest für Lebensversicherer erneut die Bestnote „Ausgezeichnet“ für Finanzkraft (Capital 11/2010). Für Stiftung Warentest Finanztest (1/2011) ist klar: „Bei TagesgeldPlus von CosmosDirekt müssen Sie keine Höchstgrenze für ihre Anlage beachten.“

  • 1 Studie (Juni 2011) des Düsseldorfer Finanzexperten Udo Keßler. Gestützt auf Daten der Frankfurter FMH-Finanzberatung und der Deutschen Bundesbank.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel