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Den Eltern zum Vorbild: Grundschüler sparen ihr Taschengeld

24.07.2013 - Versicherungstipp

Drei von vier Grundschulkindern sind echte Sparfüchse: Laut Aussage ihrer Eltern geben sie ihr Taschengeld zunächst nicht aus. Manche Eltern könnten sich von dieser vorausschauenden Finanzplanung sicher eine Scheibe abschneiden.

„In Deutschland zahlen 60 Prozent der Mütter und Väter ihrem Kind im Grundschulalter Taschengeld“, fasst Silke Barth von CosmosDirekt das Ergebnis einer aktuellen forsa-Umfrage zusammen. Befragt wurden Eltern mit Kindern zwischen sechs und neun Jahren. 24 Prozent der Mütter und Väter lassen bis zu zwei Euro wöchentlich springen, 18 Prozent zwischen zwei und drei Euro. Im Schnitt bekommen die Knirpse 2,90 Euro pro Woche.

Deutschlands kleine Sparfüchse zeigen, wie’s geht
Betrachtet man den Umgang der Kinder mit ihrem Geld, drängt sich eine Frage auf: Wer lernt hier ei-gentlich von wem – Kinder von ihren Eltern oder umgekehrt? Denn Grundschüler gehen offensichtlich vorbildlich mit ihrem Geld um. Nach Angaben der Eltern spart ein Großteil (77 Prozent) der Kinder das meiste Taschengeld zunächst. Nur 20 Prozent geben es sofort aus. Die Grundschüler scheinen zu wissen: Wer sich etwas leisten möchte, muss darauf sparen. „Diesen bedachten Umgang mit Geld gilt es zu bewahren“, erklärt die CosmosDirekt-Vorsorgeexpertin. „Denn mit einer vorausschauenden Finanzplanung kann man nicht früh genug anfangen.“ Mama und Papa sollten bei ihrem eigenen Umgang mit Geld daher immer auch an ihre Vorbildfunktion denken.

Diese Finanztipps sollten Eltern berücksichtigen
„Für Eltern ist eine Kombination aus flexiblen Sparprodukten und langfristigen Vorsorgeverträgen sinnvoll“, so Silke Barth. Ein fester Betrag sollte regelmäßig für die Altersvorsorge zurückgelegt werden. Bleibt am Ende des Monats noch etwas übrig, kann man dies in Sparprodukte investieren. „Eine kurz- bis mittelfristige Geldanlage darf nicht zur Belastung werden. Daher wählt man hier möglichst flexible Angebote, bei denen die Ersparnisse regelmäßig verfügbar sind – so wie unsere Flexible Vorsorge“, rät Silke Barth. Übrigens: So wie die Eltern ihre Finanzen eigenständig planen, tut dies auch ihr Nachwuchs. 83 Prozent der Mütter und Väter lassen ihrem Kind die Wahl, wofür es sein Taschengeld ausgibt. Nur wenige Eltern machen dem Kind Vorgaben (16 Prozent).

Die Ergebnisse stammen aus einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt. Insgesamt wurden 1.001 Mütter und Väter zwischen 25 und 55 Jahren mit Kindern zwischen sechs und neun Jahren befragt. Die Aussagen beziehen sich jeweils auf das jüngste Kind im Grundschulalter.

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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel