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Mit Taschengeld unter Leistungs- bzw. Verhaltensdruck gesetzt

19 Prozent der Eltern in Deutschland machen die Höhe des Taschengeldes vom Verhalten bzw. den Schulnoten der Kinder abhängig.

22.07.2015 - Zahl des Tages

Süßigkeiten, Spielzeug, Sammelkarten: Kinder haben viele Wünsche. Wie gut, dass 54 Prozent der Eltern in Deutschland ihrem 6- bis 9-jährigen Nachwuchs regelmäßig Taschengeld geben – derzeit durchschnittlich 3,30 Euro pro Woche. So das Ergebnis einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt.1 Für den Großteil der Eltern (70 Prozent) gilt: Je älter die Nachkommenschaft, desto mehr Geld bekommt sie. Bei einigen Kindern kann die Auszahlung jedoch variieren, wenn sich Leistung und Benehmen (nicht) mit den Vorstellungen ihrer Erziehungsberechtigten decken: Demnach machen 19 Prozent der Eltern die Höhe des Taschengeldes vom Verhalten bzw. den Schulnoten abhängig. „Erziehungsexperten empfehlen aber, das Taschengeld unabhängig von Leistung und Benehmen auszuzahlen. Bei einer festen Höhe sind die Kleinen auch eher bereit, etwas von ihrem Geld zu sparen“, sagt CosmosDirekt-Finanzexpertin Silke Barth.

Es machen die Höhe des Taschengeldes abhängig von:

AlterVerhalten/
Schulnoten
Klassenstufe

Insgesamt

70 %

19 %

9 %

Männer

70 %

12 %

10 %

Frauen

70 %

15 %

8 %

Unter 35-Jährige

52 %

22 %

6 %

35-bis 44-Jährige

75 %

11 %

8 %

45 Jahre und älter

76 %

11 %

14 %

  • Basis: Eltern, deren Kind Taschengeld erhält
    Prozentsumme größer 100, da Mehrfachnennung möglich

  • 1 Repräsentative forsa-Umfrage „Taschengeld“ im Auftrag von CosmosDirekt unter 504 Eltern von Kindern zwischen 6 und 9 Jahren in Deutschland, Juni 2015


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel