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Traumberuf in Kinderschuhen: So sorgen Eltern für die Ausbildung der Sprösslinge vor

14.10.2013 - Versicherungstipp

Tierarzt, Fußballer, Polizist: Viele Grundschulkinder haben eine konkrete Vorstellung davon, was sie später einmal werden wollen. Die Ziele sind hoch gesteckt – und ebenso hoch sind auch die Ausbildungskosten. CosmosDirekt gibt Tipps, wie Eltern diese finanziell gestemmt bekommen.

64 Prozent der Kinder zwischen sechs und neun Jahren haben nach Angaben ihrer Eltern einen Traumberuf. Demnach lieben Grundschülerinnen soziale Berufe wie Tierärztin bzw. -pflegerin oder Ärztin (26 bzw. neun Prozent). Jungs legen Wert auf Prestige und Action – und wollen Fußballer oder Polizist werden (18 bzw. 14 Prozent). Aber auch für sieben Prozent der Mädchen ist Polizist ihr Traumberuf. Jungs reizt zudem der Einsatz als Feuerwehrmann (13 Prozent).

Ob die Grundschüler als Erwachsene tatsächlich den Traumberuf ihrer Kindheit ergreifen werden, wird sich zeigen. „In jedem Fall sollten Eltern möglichst früh finanzielle Rücklagen bilden, um die spätere Ausbildung ihrer Kinder unterstützen zu können“, rät Michael Greifenberg, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt. Der Versicherer zeigt, welche Aspekte Eltern bei der Wahl des Sparprodukts bedenken sollten.

  • Sparweise: Soll regelmäßig ein fester Betrag gespart werden oder nach Belieben mal mehr, mal weniger? Was passt besser zur individuellen Lebenssituation?
  • Sparbetrag: Wie hoch soll der Sparbetrag sein? Wie viel Geld wird für die Ausbildung voraussichtlich benötigt und wie viel verträgt die Familienkasse?
  • Verfügbarkeit: Möchte man bei Bedarf auf das Ersparte zugreifen können, zum Beispiel um Sprachferien zu finanzieren? Wie wichtig ist die Flexibilität des Angebots?
  • Risiken: Welche Risiken kann man bei der Sparanlage eingehen? Kommen zum Beispiel Fondsanlagen in Frage oder passen sichere Produkte mit garantierten Leistungen besser?

„Wenn Eltern diese Fragen für sich beantworten, können sie zielgerichtet nach einem für sie passenden Produkt suchen“, sagt Greifenberg. Prinzipiell gilt: Auf geringe Abschluss- und Verwaltungskosten sollte man immer achten. Auch die Rendite ist wichtig. CosmosDirekt bietet beispielsweise den attraktiv verzinsten Kinder-SparPlan und das Kinder-SparKonto. Klassische Sparbücher mit durchschnittlich unter 0,3 Prozent Zinsen eignen sich weniger.1

Die Ergebnisse stammen aus einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt. Insgesamt wurden 1.001 Mütter und Väter zwischen 25 und 55 Jahren mit Kindern zwischen sechs und neun Jahren befragt. Die Aussagen beziehen sich jeweils auf das jüngste Kind im Grundschulalter.

Traumberuf Tierarzt: Mit diesen Kosten müssen Eltern rechnen

Haustier(e): Für einen angehenden Tierarzt ist ein eigenes Haustier Pflicht. Relativ günstig sind Meerschweinchen oder Kaninchen. Ein Hund fällt da schon mehr ins Gewicht: Ein 14-jähriges Hundeleben kostet laut Tierschutzbund rund 11.000 Euro.2

Auslandserfahrung: Ohne geht nicht. Künftige Tiermediziner wollen schließlich wissen, wie Kollegen in Afrika oder China arbeiten. Für ein einmonatiges Praktikum, das eine internationale Institution organisiert, fallen schnell mehr als 2.000 Euro an – Flug, Impf- oder Visakosten nicht inbegriffen.3

Studium: Wer studiert, muss monatlich mit knapp 800 Euro für Miete, Krankenversicherung, Lernmittel, Verpflegung und so weiter rechnen. Für ein elfsemestriges Tiermedizin-Studium kommen so mehr als 50.000 Euro zusammen.4


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel