Reisezeit: Diese Versicherungen werden eingepackt

21.09.2017 - Versicherungstipp

  • Laut aktueller forsa-Umfrage1 von CosmosDirekt sichert sich die Hälfte der Bundesbürger (50 Prozent) auf Reisen mit einer Reisekrankenversicherung ab.
  • CosmosDirekt, der Direktversicherer der Generali in Deutschland, bietet einen Überblick der wichtigsten Versicherungen.

Endlich Urlaub! Die langersehnte Auszeit ist da. Doch was tun, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert, noch dazu im Ausland? So können beispielsweise ein Autoschaden oder die Behandlung beim Arzt hohe Kosten verursachen. Sebastian Dietze, Versicherungsexperte von CosmosDirekt, erklärt, welche Policen bei einer Auslandsreise sinnvoll sind.

Die Unverzichtbaren: Haftpflicht- und Reisekrankenversicherung
Ob Sonnencreme auf dem Hotelsofa oder ein zerbrochener Spiegel: Die private Haftpflichtversicherung ist für zwei Drittel der Bundesbürger (66 Prozent) auf Reisen ein unverzichtbarer Begleiter. „Die private Haftpflichtversicherung gehört zu den wichtigsten Policen überhaupt, denn sie bietet Schutz, wenn man bei selbst verursachten Schäden Schadenersatz leisten soll. Der Versicherungsschutz besteht weltweit, in der Regel bei einem Auslandsaufenthalt bis zu 3 Jahre lang“, erklärt Sebastian Dietze. Darüber hinaus sichert sich die Hälfte der deutschen Urlauber (50 Prozent) mit einer Reisekrankenversicherung ab: Die Police übernimmt nicht nur im Krankheitsfall oder bei Unfällen im Ausland die Kosten für die medizinische Versorgung. Sie schließt auch den Rücktransport von kranken Urlaubern mit ein. „Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass ein Krankenrücktransport nicht nur bei medizinischer Not-wendigkeit, sondern bereits dann erstattet wird, wenn er medizinisch sinnvoll ist“, so Sebastian Dietze.

Die Sinnvolle: Private Unfallversicherung
Wer auf Reisen aktiv ist, für den ist eine private Unfallversicherung sinnvoll. 41 Prozent der Deutschen sind auf Reisen mit dieser Versicherung gegen die finanziellen Folgen möglicher Unfälle abgesichert. Der private Unfallschutz deckt alle Strecken ab – und das weltweit. Wer sich dagegen nur auf die gesetzliche Unfallversicherung verlässt und einen Unfall im Ausland erleidet, erhält keine Leistungen. Sebastian Dietze erklärt den Unterschied: „Die gesetzliche Unfallversicherung übernimmt nur Kosten für Unfälle, die am Arbeitsplatz, der Lehrstätte oder auf dem direkten Hin- und Rückweg dorthin passieren – deshalb sind Reisende mit einer privaten Unfallversicherung gut beraten, da diese Schäden weltweit und rund um die Uhr abdeckt. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich der Unfall im Beruf, im Straßenverkehr oder im Urlaub ereignet.“

  • 1 Repräsentative Umfrage „Sommer 2017“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juni 2017 wurden in Deutschland 1.554 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel