Osterurlaub mit dem Auto: Sicher packen und ankommen

03.04.2017 - Versicherungstipp

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  • 61 Prozent der deutschen Urlauber treten ihre Reise in diesem Winterhalbjahr mit dem Auto an, so eine forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt.1
  • Um Schäden und hohe Folgekosten zu vermeiden, sollte das Gepäck sicher verstaut werden.

Zu Beginn der Osterferien sind nicht nur deutsche Straßen rappelvoll, sondern auch die Autos, die in Richtung Urlaubsdomizil unterwegs sind. Für sperriges Gepäck wie Skier, Fahrräder und Co. nutzen viele zusätzliche Dachboxen oder Gepäckträger. Worauf dabei zu achten ist und wie sich Autofahrer für den Ernstfall absichern, erklärt Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte von CosmosDirekt.

Sperriges und Leichtes in die Dachbox
Auf die altbekannten Siebensachen beschränkt sich das Urlaubsgepäck nur selten.
Dennoch sollte der Fahrer jederzeit freie Sicht auf die Straße haben. In einer Dachbox kann sperriges Gepäck, wie etwa Skier oder Snowboards gut verstaut werden. Dabei ist wichtig, das Equipment in der Box gut zu befestigen und auf das zulässige Höchstgewicht zu achten.

Fahrräder auf dem Gepäckträger befestigen
Während die einen ihre letzte Pistengaudi antreten, geht es für die anderen zur ersten Fahrradtour Richtung Süden. Tipp: Auf der sicheren Seite ist, wer die Räder mit zusätzlichen Spanngurten an den Halterungen fixiert. Auch hier sollte das maximale Beladungsgewicht der Träger nie überschritten werden, da sich das Gepäck sonst auf offener Straße lösen könnte.

Kfz-Haftpflicht hilft bei Unfall durch verlorenes Gepäck
Fällt eine Dachbox trotz aller Vorsichtsmaßnahmen bei voller Fahrt vom Auto oder löst sich ein Fahrrad vom Gepäckträger, kann das für das eigene Fahrzeug, die Insassen oder andere Verkehrsteilnehmer gefährlich werden. Auch wenn der Vorfall glimpflich verläuft und nur am Fahrzeug ein Schaden zurückbleibt, ist die Urlaubsfreude oft getrübt. „Verursacht ein heruntergefallenes Fahrrad oder eine Dachbox einen Unfall, kommt die Kfz-Haftpflichtversicherung des Verursachers in der Regel für die Kosten auf. Schäden am eigenen Fahrzeug dagegen muss der Fahrer selbst tragen. Da die Ursache nicht auf eine Fremdeinwirkung zurückzuführen ist, kann in der Regel die Vollkaskoversicherung des Autofahrers nicht in Anspruch genommen werden“, erklärt Frank Bärnhof.

  • 1 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Autofahren im Winter“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Dezember 2016 wurden in Deutschland 1.501 Personen ab 18 Jahren befragt, darunter 1.314 Autobesitzer. Wintersaison hier von Oktober bis April.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel