Mach Dir keine Sorgen: Was Eltern ihren Kindern verschweigen

37 Prozent der Eltern haben ihren erwachsenen Kindern schon einmal gesundheitliche Probleme verschwiegen, um sie nicht zu beunruhigen.

30.05.2018 - Zahl des Tages

Egal ob Anfang 20 oder Ende 40: Kinder bleiben für Eltern immer Kinder und viele Mütter oder Väter wollen ihren Nachwuchs auch im Erwachsenenalter nicht mit Problemen belasten. Das zeigt eine repräsentative forsa-Studie1 im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. So haben 62 Prozent der Eltern ihren erwachsenen Kindern schon einmal gewisse Dinge verschwiegen. Gesundheitliche Probleme stehen dabei mit 37 Prozent ganz oben auf der Liste, gefolgt von Schwierigkeiten in der Partnerschaft (22 Prozent) und finanziellen Problemen (18 Prozent).

Ergebnisse der forsa-Umfrage im Detail (Auszug)

Es ist schon einmal vorgekommen, dass sie etwas vor ihren erwachsenen Kindern verschwiegen haben, um diese nicht zu beunruhigen: Ja, und zwar bei:
GesamtMännerFrauen

gesundheitlichen Problemen

37 %

34 %

40 %

Problemen mit dem Partner

22 %

19 %

25 %

finanziellen Problemen

18 %

16 %

19 %

beruflichen Problemen

8 %

9 %

7 %

sonstigen privaten Sorgen

23 %

20 %

27 %

nein

36 %

42 %

30 %

  • Basis: Befragte mit erwachsenen Kindern

  • Prozentsumme größer 100, da Mehrfachnennungen möglich

  • 1 Repräsentative Gesellschaftsstudie 2017 „Jetzt aber ich, Erwachsenwerden in Deutschland“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juli 2017 wurden in Deutschland 2.006 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt, darunter 879 Personen mit erwachsenen Kindern.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Sabine Gemballa


Stefan Göbel