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Alles soll glänzen: Sicherheitstipps für den Frühjahrsputz

07.04.2016 - Versicherungstipp

  • Im Haushalt lauern Gefahren: Ein Drittel aller Unfälle (33 Prozent) passieren im Haushalt.1
  • Im Falle einer schweren Verletzung bietet eine private Unfallversicherung umfassenden Schutz.

Endlich: Der Winter ist vorbei! Für Frühlingsfrische auch im Haus sorgt ein großer Frühjahrsputz. Auf Sicherheit achten dabei jedoch nur wenige. „Oftmals werden Gefahrenquellen unterschätzt. Und das, obwohl ein Drittel aller Unfälle im Haushalt passiert“, sagt Bernd Kaiser, Versicherungsexperte von CosmosDirekt. Damit es so weit nicht kommt, gibt CosmosDirekt Sicherheitstipps für den Frühjahrsputz.

Freie Bahn für Sauger und Wischmopp
Teppiche, Spielzeuge, Stromkabel: Vor dem Start sollten Reinemacher alles aus dem Weg räumen, was am Boden liegt. Besonders Kabel können zu Stolperfallen werden. Kommt der Wischmopp ins Spiel, sollte man bei Fernseher und Musikanlage den Stecker ziehen. Denn Wasser und Elektronik ergeben eine gefährliche Mischung.

Sicherer Stand in luftiger Höhe
Für Durchblick sorgen frisch geputzte Fenster. Wer bis in den letzten Winkel kommen will, braucht eine Leiter. Doch Achtung: Bevor es hoch hinausgeht, sollten Scharniere und Gummi- bzw. Plastikfüße unbedingt geprüft werden – gerade am offenen Fenster ist fester Stand uner-lässlich. Ist keine Leiter zur Hand, hilft auch eine Teleskopstange.

Chemische Reiniger richtig eingesetzt
Messer, Gabel, Schere, Licht – und ja, Putzmittel gehören ebenfalls in diese Reihe: Keinesfalls sollten sie in die Hände von Kindern geraten! Weil scharfe Reiniger Chemikalien enthalten, sollten sich auch Erwachsene schützen und die Produkte zum Beispiel keinesfalls mischen. Dabei können giftige Gase entstehen. Handschuhe helfen außerdem dabei, Hautkontakt zu vermeiden.

Welche Versicherung greift bei Unfällen im Haushalt?
„Wer beim Putzen stürzt oder ausrutscht, kann nicht auf die gesetzliche Unfallversicherung zählen. Diese greift nur bei Unfällen am Arbeitsplatz oder auf dem Arbeitsweg. Die Behandlungs- und Krankenhauskosten übernimmt zwar die Krankenkasse, nicht aber die weiteren Kosten, falls gesundheitliche Beeinträchtigungen bestehen bleiben. In diesem Fall hilft eine private Unfallversicherung“, sagt Bernd Kaiser.

  • 1 Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Unfallstatistik 2012 (Unfalltote und Unfallverletzte)


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel