Raus in die Natur: Deutschland entdeckt das Wandern

13.07.2021 - Zahl der Woche

Fotoquelle: CosmosDirekt/Thinkstock/CandyBoxImages

  • Das Google-Suchvolumen zum Thema Wandern hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 507 Prozent erhöht.

Saarbrücken – Fitnessstudio, Schwimmbad, Museum, Theater – in den vergangenen zwölf Monaten mussten die Menschen in Deutschland auf so manch liebgewonnene Freizeitaktivität verzichten. Stattdessen zog es viele in die Natur. Das ist zumindest eine Erklärung für den extremen Anstieg der Suchanfragen nach dem Begriff „Wandern“ auf der Internetsuchmaschine Google. Diese haben sich nämlich im Jahr 2020 um 507 Prozent erhöht.1 Und auch im echten Leben bestätigt sich die neue Wanderlust der Menschen in Deutschland: Vor allem während des ersten Pandemie-Lockdowns von März bis Mai 2020 und auch danach waren die Wanderwege stärker frequentiert als üblich.2

So schön der Outdoor-Spaß in der freien Natur auch ist, wie etwa beim Wandern oder Radfahren, so kann es doch auch zu unvorhersehbaren Unfällen kommen. Vorbeugende Maßnahmen sind bei diesen Freizeitaktivitäten deshalb das A und O. Beispielsweise für Wanderer bedeutet das: gutes Schuhwerk, angemessene Kleidung, ausreichend Verpflegung und Sonnenschutz. Sebastian Dietze, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, rät: „Eine private Unfallversicherung ist für jeden wichtig, der in der Freizeit körperlich aktiv ist. Denn bei Unfällen im privaten Kontext greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Nur eine private Absicherung kann hier einen umfassenden Schutz bieten. Die private Unfallversicherung gilt in der Regel weltweit und rund um die Uhr.“


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