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41 Prozent der Frauen glauben, dass ihre finanzielle Vorsorge im Alter nicht ausreichen wird.

04.03.2015 - Zahl des Tages

Ausbildung, Job, Karriere: Frauen stehen ihren männlichen Kollegen heute in nichts nach – ein Ergebnis des unermüdlichen Ringens um Gleichberechtigung der Geschlechter, an das der Internationale Frauentag am 8. März erinnert. In einem Punkt sind Frauen jedoch trotz aller Bemühungen um Gleichstellung häufig noch immer benachteiligt – bei der Rente. Babypausen, Teilzeitphasen und immer mehr Jobpausen zur Pflege von Angehörigen hinterlassen deutliche Lücken bei der gesetzlichen Rente. Viele Frauen sind sich dessen bewusst: 41 Prozent der Frauen in Deutschland glauben, dass ihre gesamte finanzielle Vorsorge nicht ausreichen wird, um den Lebensstandard im Alter halten zu können. Bei Männern ist diese Sorge geringer ausgeprägt: 35 Prozent halten ihre Vorsorge für nicht ausreichend. Das geht aus einer forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt unter 2.001 Bundesbürgern hervor.1

Es glauben, dass ihre gesamte finanzielle Vorsorge ausreichen wird, um ihren Lebensstandard im Alter zu halten:

janein

Insgesamt

55 %

38 %

Männer

57 %

35 %

Frauen

52 %

41 %

  • Basis: Befragte unter 65 Jahren
    An 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht“

  • 1 „Arbeit, Familie, Rente – was den Deutschen Sicherheit gibt“, repräsentative forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt unter 2.001 Bundesbürgern, 2014


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel