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Bessere Luft und mehr „Asche“: Tipps zum Weltnichtrauchertag

22.05.2015 - Versicherungstipp

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  • „Für die Urlaubskasse“: Nichtraucher haben jährlich bis zu 1.000 Euro mehr zur Verfügung.
  • Mehr als 2.000 Menschen sterben jährlich an den Folgen des Passivrauchens.
  • Nichtraucher können bei den Versicherungsbeiträgen sparen.

Rauchen wird in unserer Gesellschaft mehr und mehr zur Randerscheinung. Bereits 1975 ist die Tabakwerbung aus Hörfunk und Fernsehen verschwunden. Seit 2007 ist auch das Rauchen in der Gastronomie gesetzlich stark eingeschränkt. Für alle, die dennoch weiter regelmäßig zur Zigarette greifen, bietet der Weltnichtrauchertag am 31. Mai eine gute Gelegenheit, dem Tabak dauerhaft Adieu zu sagen – aus mindestens drei Gründen:

1. Zusätzliches Geld „für die Urlaubskasse“
Wer mit dem Rauchen aufhört, merkt dies schnell in seinem Budget. Basierend auf der Schätzung, dass die Hälfte der Raucher (52 Prozent) einen durchschnittlichen Verbrauch von 10 bis 20 Zigaretten pro Tag1 hat und eine Schachtel rund fünf Euro kostet, gehen jährlich mehr als 1.000 Euro für Zigaretten drauf. Bleibt dieser Betrag im Portemonnaie, ist beispielsweise eine zusätzliche Woche (Südsee-)Urlaub drin.

2. Familie und Mitmenschen schützen
Raucher gefährden nicht nur ihre eigene Gesundheit, sie belasten auch ihre Mitmenschen: Wer den Qualm einer Zigarette passiv inhaliert, atmet die gleichen gefährlichen Gifte ein wie aktive Raucher. In Deutschland sterben jedes Jahr rund 2.150 Menschen an durch Passivrauchen begünstigter koronarer Herzkrankheit und über 770 Nichtraucher sterben an einem passivrauchbedingten Schlaganfall.2 Häufig betroffen sind zudem Kinder rauchender Eltern: Sie leiden deutlich öfter an Atemwegserkrankungen als Kinder aus Nichtraucherhaushalten.

3. Günstigere Versicherungsbeiträge
Nichtraucher können auch bei einer Risikolebensversicherung und einer Berufsunfähigkeitsversicherung bares Geld sparen. Einen Prämienzuschlag auf die monatlichen Beiträge – der bei Rauchern fällig wäre – müssen Nichtraucher nicht zahlen. Auch ehemalige Raucher, die bereits eine Versicherung mit Gefahrenzuschlag abgeschlossen haben und sich erst danach für ein rauchfreies Leben entscheiden, können von dieser Ersparnis profitieren: „Wer mit dem Rauchen aufhört, kann den Zuschlag überprüfen lassen“, sagt Karina Hauser, Versicherungsexpertin bei CosmosDirekt. „Voraussetzung ist, dass der Kunde seit mindestens zwölf Monaten nicht mehr raucht.“

Rechenbeispiel3
Ein 45-jähriger Raucher bezahlt für seine Risikolebensversicherung4 mit einer Versicherungssumme von 250.000 Euro bei einer Laufzeit von 20 Jahren einen Jahresbeitrag von 1.019 Euro. Als Nichtraucher (mit mindestens 12-monatiger Abstinenz) sinkt der Beitrag auf 408 Euro pro Jahr. Neben den Kosten für Zigaretten sparen Nichtraucher also auch bei der Absicherung erheblich: Im Modellfall sind es genau 611 Euro jährlich bzw. das Zweieinhalbfache der Jahressumme.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel