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Weltspartag: In sechs Schritten zum Vorsorge-Champion

22.10.2012 - Versicherungstipp

Sparen ist wichtig – das wissen schon die Kleinsten. Doch jeder spart anders, vor allem wenn es um die Vorsorge fürs Alter geht. CosmosDirekt und die Universität St. Gallen haben fünf Vorsorgetypen identifiziert. Das Erfolgsrezept der „Aktiven“, die ihre Finanzen selbstbewusst in die Hand nehmen, erläutert CosmosDirekt.

Am 30. Oktober erinnert der Weltspartag wieder daran, wie wichtig Sparen ist. Und die Botschaft kommt an. Knapp 173 Milliarden Euro legten deutsche Privathaushalte 2011 laut Statistischem Bundesamt zurück.1 Schon die Kleinsten zwischen sechs und neun Jahren sind eifrig dabei: In einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt gaben 78 Prozent der Eltern an, dass ihr Kind den Großteil des Taschengeldes zurücklegt.2

Deutschland gilt als Sparnation – doch jeder Einzelne spart anders. Der Vorsorgereport von CosmosDirekt und der Universität St. Gallen hat fünf Vorsorgetypen ermittelt. Der „Aktive“ ist ein Vorzeigetyp und in Deutschland mit 25 Prozent am häufigsten vertreten. Er informiert sich umfassend, nimmt seine Altersabsicherung selbst in die Hand und spart mit Abstand am meisten. Weder der „Optimist“, noch der „Ängstliche“, der „Aufgeschlossene“ oder der „Zweifler“ können da mithalten.

Vorsorgen wie der „Aktive“
„Der ‚Aktive‘ schätzt das Thema Vorsorge sehr realistisch ein und geht es informiert und überlegt an. Das sind wichtige Voraussetzungen, die sich auszahlen“, sagt Silke Barth, Vorsorgeexpertin von CosmosDirekt. Für alle, die selbst zu Vorsorge-Musterschülern werden wollen, hier einige Tipps:

1. Information ist alles
„Nur wer sein Ziel kennt, kann den richtigen Weg dahin wählen“, sagt Silke Barth. Sie empfiehlt, genau zu überlegen, wofür man kurzfristig sparen will und wie viel Geld man im Alter benötigt. So zeigt zum Beispiel die jährliche Renteninformation, wie hoch die gesetzliche Rente einmal ausfallen wird – und wie viel man entsprechend selbst vorsorgen muss, um die Pensionslücke zu schließen.

2. Die Mischung macht’s
Die Expertin rät bei der Vorsorge zur Vielfalt: „Statt alles auf eine Karte zu setzen, kombiniert man besser verschiedene Produkte.“ Neben Sicherheit und Rendite sollte auch die Verfügbarkeit des Geldes eine Rolle spielen. Kurzfristige Rücklagen sind auf dem Tagesgeldkonto bestens aufgehoben. Für die Altersvorsorge eignen sich lang laufende Produkte. Wer bei Bedarf dennoch schnell auf sein Erspartes zugreifen möchte, wählt eine flexible Variante, bei der beides möglich ist.

3. Sparen mit dem Staat
Mit Unterstützung spart es sich leichter: Deshalb sollten sich Sparer staatliche Förderung nicht entgehen lassen – etwa bei der Riester-Rente. Es winkt eine jährliche Zulage von bis zu 154 Euro. Pro Kind gibt es einen Extra-Bonus. Wer in die Riester-Vorsorge startet und jünger als 25 Jahre ist, erhält zudem einmalig 200 Euro.

4. Den Chef zum Mitmachen animieren
Auch die betriebliche Altersversorgung durch Gehaltsumwandlung ist eine besonders ertragreiche Möglichkeit, fürs Alter vorzusorgen. Der Staat fördert sie durch Steuervorteile, zudem sind bis 2.688 Euro jährlich sozialabgabenfrei. Die Beiträge für die betriebliche Rente werden direkt aus dem Bruttogehalt entnommen.

5. Immer am Ball bleiben
Einmal gut vorgesorgt, immer gut vorgesorgt – das stimmt leider nicht. „Vorsorge muss mit dem Leben Schritt halten. Daher ist es ratsam, die Verträge regelmäßig zu überprüfen und dem aktuellen Lebensstandard anzupassen“, sagt Silke Barth. Steigt zum Beispiel das Einkommen, sollten auch die Riester-Beiträge aufgestockt werden, um keine staatliche Förderung zu verschenken.

6. Besser spät als nie
Zwar gilt bei der Vorsorge: je früher, desto besser. Doch auch wer schon etwas älter ist, sollte den Kopf nicht in den Sand stecken. „Besser spät als nie“, sagt die Vorsorgeexpertin. „Auch in der zweiten Hälfte des Berufslebens lässt sich etwas für die Altersvorsorge tun.“ Online-Vorsorgeberater, zum Beispiel von CosmosDirekt, helfen bei der Wahl des passenden Produkts.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel