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Wer rastet, der rostet!

32 Prozent der deutschen Radler geben ihr Fahrrad regelmäßig zur Inspektion in die Werkstatt.

16.06.2015 - Zahl des Tages

Wer rastet, der rostet! Das gilt auch für Drahtesel. Wird ein Rad nicht regelmäßig gewartet und gepflegt, kann sein Fahrer auf einer Radtour unangenehme Überraschungen erleben. Aus diesem Grund stehen für knapp ein Drittel der deutschen Radler (32 Prozent) regelmäßige Werkstattbesuche auf dem Programm.1 Vor allem Männer legen indes gern selbst Hand an: 66 Prozent von ihnen kontrollieren die Bremsen regelmäßig (Frauen: 48 Prozent) und zwei Drittel (67 Prozent) überprüfen das Licht am Fahrrad (Frauen: 54 Prozent). „Um Unfällen vorzubeugen, sollte jeder Fahrradbesitzer sein Velo regelmäßig warten und pflegen“, rät CosmosDirekt-Versicherungsexperte Bernd Kaiser. „Stellt sich heraus, dass das Rad nicht verkehrstauglich war und es deshalb zu einem Unfall kam, kann dem Fahrer eine Teilschuld auferlegt werden.“

Es machen regelmäßig mit ihrem Fahrrad:

InsgesamtMännerFrauen

Reifendruck kontrollieren, Reifen aufpumpen

82 %

88 %

76 %

Licht überprüfen

60 %

67 %

54 %

Kette ölen

60 %

74 %

47 %

Bremsen kontrollieren

57 %

66 %

48 %

Fahrrad putzen

56 %

59 %

52 %

Fahrrad zur Inspektion in die Werkstatt geben

32 %

30 %

33 %

Schaltung nachjustieren

30 %

38 %

22 %

nichts davon

7 %

3 %

10 %

  • Prozentsumme größer 100, da Mehrfachnennungen möglich

  • 1 Repräsentative forsa-Umfrage zur Fahrradnutzung in Deutschland im Auftrag von CosmosDirekt unter 1.500 Bundesbürgern ab 18 Jahren, die ein Fahrrad besitzen und es auch nutzen, März 2015


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel