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Verkehrsrisiko Wildschwein. Ein Ost-West-Vergleich

07.11.2014 - Zahl des Tages

Immer mehr Wildschweine bevölkern das Land – und häufig führt ihr Weg auch über stark befahrene Straßen.1 Vor allem für Autofahrer im Osten Deutschlands ist das eine reale Gefahr: Dort ist jeder Zehnte bereits einmal einem Wildschwein ausgewichen oder gar mit einem der Tiere zusammengestoßen. Im Westen dagegen berichten nur drei Prozent von solchen Erfahrungen. Das zeigt eine repräsentative forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt.2

Tipp: „Ist es zu einem Wildunfall gekommen, springt die Teilkaskoversicherung ein: Sie kommt für Schäden am eigenen Fahrzeug auf, wenn sie durch eine Kollision mit sogenanntem Haarwild – Wildschweine, Rehe, Hirsche, Füchse oder Hasen – entstanden sind“, erklärt Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt. „Unfälle mit Rindern, Pferden, Schafen oder Ziegen sind jedoch nicht durch jede Teilkasko abgedeckt. Versicherte sollten nachprüfen, wann ihre Police greift. Gut geschützt sind sie mit einem erweiterten Wildschaden-Schutz, der beim Zusammenstoß mit Tieren aller Art greift.“

Es sind schon einmal mit einem Tier zusammengestoßen oder mussten einem Tier ausweichen:

OstWest

nein

50 %

53 %

ja, und zwar mit:

50 %

47 %

Reh

27 %

25 %

Hase

7 %

6 %

Katze

8 %

6 %

Vogel

2 %

5 %

Wildschwein

10 %

3 %

Fuchs

4 %

4 %

Hund

1 %

2 %

Dachs

2 %

1 %

Igel

1 %

1 %

Hirsch

1 %

1 %

  • Offene Abfrage; dargestellt sind Nennungen ab einem Prozent; Mehrfachnennungen möglich


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel