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Abstand halten!

46 Prozent der deutschen Autobesitzer würden für einen Auffahrwarner bzw. Notbremsassis-tenten beim Autokauf mehr Geld ausgeben.

11.07.2016 - Zahl des Tages

Für ihre eigene Sicherheit und die ihrer Mitfahrer würden deutsche Autobesitzer etwas tiefer in die Tasche greifen. Das hat jetzt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt ergeben.1 Demnach wäre fast jeder zweite deutsche Autobesitzer (46 Prozent) bereit, beim (nächsten) Autokauf in einen Auffahrwarner bzw. Notbremsassistenten zu investieren. Um Unfällen vorzubeugen, alarmiert der Auffahrwarner den Fahrer, wenn die Gefahr einer Kollision erkannt wird. Der Notbremsassistent leitet in gefährlichen Situationen selbsttätig eine Notbremsung ein. Trotz der zusätzlichen Sicherheit, die diese Technik bietet, lässt sich die Aufmerksamkeit des Fahrers durch nichts ersetzen: „Auch wenn der Alltag durch Fahrassistenzsysteme vereinfacht wird, ist für die Sicherheit am Steuer nach wie vor der Fahrer verantwortlich“, so Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte von CosmosDirekt. „Weil dieser der Fahrer- bzw. Halterhaftung unterliegt, sollte er sich nicht nur auf die Technik verlassen, sondern umsichtig agieren.“

Dieses Ausstattungsmerkmal wäre es wert, beim Autokauf einen Aufpreis zu zahlen:

InsgesamtMännerFrauen18- bis 29-Jährige30- bis 44-Jährige45- bis 59-Jährige60 Jahre und älter

Auffahrwarner bzw. Notbremsassistent

46 %

51 %

41 %

47 %

38 %

44 %

52 %

  • Mehrfachnennungen möglich

  • 1 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Sicherheit und Komfort im Auto“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Mai 2016 wurden in Deutschland 1.004 Autofahrer ab 18 Jahren befragt, die ein Auto im Haushalt besitzen.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel