Lange Leitung gegen Langfinger!

Für einen besseren Diebstahlschutz würden 71 Prozent der Autobesitzer in Deutschland ihre elektronischen Fahr- und Fahrzeugdaten zur Verfügung stellen.

13.02.2017 - Zahl des Tages

Langfingern das Handwerk legen mittels elektronischer Datenübermittlung: Laut einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt würden 71 Prozent der Autobesitzer in Deutschland für einen besseren Diebstahlschutz „auf jeden Fall“ (31 Prozent) oder „eher“ (40 Prozent) ihre Fahr- und Fahrzeugdaten zur Verfügung stellen.1 Auf diese Weise können entsprechend ausgerüstete Fahrzeuge weltweit geortet und sogar aus der Ferne stillgelegt werden. Eine Telematik-Box bzw. eine Telematik-App analysiert dabei Daten über das Fahrzeug oder das Fahrverhalten und fungiert zugleich als elektronischer Übermittler. „Durch die Übermittlung von Fahr- und Standortdaten kann ein gestohlenes Fahrzeug lokalisiert und Dieben so das Handwerk gelegt werden. Außerdem kann Telematik neue Mehrwerte bei der Tarifkalkulation schaffen: So können Autofahrer durch eine sichere und vorausschauende Fahrweise Einfluss auf die Höhe ihrer Kfz-Versicherungsprämie nehmen“, erklärt Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt.

Es wären auf jeden Fall bzw. eher bereit, den entsprechenden Stellen die Fahr- und Fahrzeug-daten für den Zweck zur Verfügung zu stellen:

GesamtMännerFrauen18- bis 29-Jährige30- bis 44-Jährige45- bis 59-Jährige60 Jahre und älter

für einen besseren Diebstahlschutz

71 %

75 %

66 %

70 %

68 %

71 %

72 %

  • 1 Repräsentative Umfrage „Sicherheit und Komfort im Auto“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Mai 2016 wurden in Deutschland 1.004 Autofahrer ab 18 Jahren befragt, die ein Auto im Haushalt besitzen.


Weitere Informationen zum Thema

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann empfehlen Sie ihn gerne weiter!


Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel