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Parkrempler ade

54 Prozent der deutschen Autobesitzer würden beim Autokauf für eine Einparkhilfe tiefer in die Tasche greifen.

27.10.2016 - Zahl des Tages

Je enger die Parklücke und je dichter der Straßenverkehr, desto größer ist der Stress beim Einparken. Praktisch, wenn ein elektronisches System das Rangieren erleichtert. Zum Beispiel ein Rückwärtsfahrwarner, der durch immer lauter bzw. schneller werdende Warntöne signalisiert, dass sich die Stoßstange einem Hindernis nähert, oder ein Assistent, der den Wagen sogar automatisch in die Parklücke lotst – Hilfen, die viele zu schätzen wissen: 54 Prozent der deutschen Autobesitzer würden für eine Einparkhilfe beim Autokauf tiefer in die Tasche greifen. Das zeigt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt.1 Rund 40 Prozent aller Pkw-Unfälle mit Sachschaden sind Rangierunfälle.2 „Durch moderne Technik wie etwa Einparkhilfen können unschöne Parkrempler vermieden und teure Reparaturen verhindert werden“, so Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte von CosmosDirekt. Bei selbstverschuldeten Schäden am eigenen Fahrzeug hilft die Vollkaskover-sicherung. „Vor einer Regulierung über die Vollkasko sollte jedoch geklärt werden, ob dies zu einer Rückstufung des Schadenfreiheitsrabatts führt und somit die Kfz-Prämie steigt. Der Versicherer kann prüfen, ob es eventuell für den Betroffenen günstiger ist, die Werkstattkosten selbst zu tragen.“

  • 1 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Sicherheit und Komfort im Auto“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Mai 2016 wurden in Deutschland 1.004 Autofahrer ab 18 Jahren befragt, die ein Auto im Haushalt besitzen.

  • 2 GDV e.V., 2016


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel