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Schulweg

37 Prozent der deutschen Grundschulkinder zwischen 6 und 9 Jahren gehen bzw. fahren ohne Begleitung eines Erwachsenen zur Schule.

21.09.2016 - Zahl des Tages

Seit kurzem hat für Schüler in ganz Deutschland der Ernst des Lebens wieder begonnen. Der tägliche Weg zum Unterricht wird dabei für die kleinen Verkehrsanfänger zur ungewohnten Herausforderung, bei der die meisten Eltern ihren Kindern lieber zur Seite stehen: Nur gut jedes dritte Grundschulkind (37 Prozent) zwischen 6 und 9 Jahren geht oder fährt ohne Begleitung eines Erwachsenen zur Schule. Das ergab eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt.1 Wächst jedoch mit der Selbstständigkeit der Wunsch, den Schulweg ohne Aufsicht zu meistern, können Eltern mit einer privaten Haftpflichtversicherung gelassen bleiben – zum Beispiel, wenn das Kinderrad an einem Auto entlangschrammt. „Die private Haftpflichtversicherung ist eine der wichtigsten Policen für Familien“, sagt Bernd Kaiser, Versicherungsexperte von CosmosDirekt. „Sie kommt für Schäden auf, die man fahrlässig anderen zufügt.“

Das Kind geht bzw. fährt den Weg zur Schule ohne Begleitung von einem Erwachsenen:

InsgesamtUnter 35-Jährige35- bis 44-Jährige45 Jahre und älter

ja

37 %

35 %

33 %

49 %

nein, das Kind wird zumindest bei Teilstrecken von einem Erwachsenen begleitet

34 %

35 %

36 %

30 %

nein, Kind wird mit Auto gefahren

23 %

24 %

26 %

17 %

  • An 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht“ bzw. „sonstiger Schulweg“

  • 1 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Schulweg“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im August/ September 2016 wurden in Deutschland 502 Eltern von Kindern zwischen 6 und 9 Jahren befragt.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel