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„Fit sein bringt Geld rein“

21 Prozent der Deutschen achten auf eine gesunde Lebensweise, um an medizinischen Behandlungen und Medikamenten zu sparen.

08.02.2017 - Zahl des Tages

Fitness für die Traumfigur? Nicht nur. Einer repräsentativen forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt zufolge überwindet die deutliche Mehrheit der gesundheitsbewussten Deutschen den inneren Schweinehund (auch) dem Geldbeutel zuliebe. Demnach findet jeder Fünfte (21 Prozent) für seine gesundheitsbewusste Lebensweise auch sehr wichtig, an Medikamenten und medizinischen Maßnahmen zu sparen.1 Je nach Region bzw. Bundesland variiert die Motivation durch Geldersparnis allerdings. Laut Studie leben die Sparfüchse vor allem in Bayern: Dort nennen 27 Prozent das Einsparen medizinischer Kosten als sehr wichtig für ihre gesundheitsbewusste Lebensweise. Weniger sparambitioniert zeigen sich dagegen die Baden-Württemberger. Nur 16 Prozent von ihnen sagen, ihnen sei das Reduzieren medizinischer Kosten sehr wichtig für ihre Motivation, sich gesundheitsbewusst zu verhalten. Wer für sein Fitness-Engagement belohnt werden will, wird in Deutschland inzwischen fündig. „Bonussysteme eignen sich hervorragend, um eine gesundheitsbewusste Lebensweise zu fördern“, erklärt Nicole Canbaz, Vorsorgeexpertin von CosmosDirekt. „Nachweisbare sportliche Aktivitäten belohnen Versicherer schon heute mit Nachlässen bei der Versicherungsprämie. Zusätzlich gewähren einige Anbieter auch Rabatte bei Kooperationspartnern.“

Um weniger für medizinische Maßnahmen und Medikamente auszugeben, ist für die persönliche Motivation zu einer gesundheitsbewussten Lebensweise:

GesamtNordNRWMitteBWBayernOst

sehr wichtig

21 %

18 %

22 %

21 %

16 %

27 %

23 %

wichtig

45 %

49 %

45 %

37 %

50 %

42 %

47 %

weniger wichtig

20 %

16 %

20 %

29 %

19 %

20 %

20 %

unwichtig

14 %

18 %

13 %

13 %

15 %

11 %

11 %

  • Nord: Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein
    Mitte: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland
    Ost: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt

  • 1 Bevölkerungsrepräsentative Studie „Wer, wenn nicht ich? – Verantwortung in Deutschland“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juni 2016 wurden in Deutschland 2.000 Personen ab 18 Jahren befragt.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel