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Zahltag im Kinderzimmer

67 Prozent der Eltern machen die Höhe des Taschengeldes vom Alter ihrer Kinder abhängig.

21.07.2016 - Zahl des Tages

„Mama, mein Taschengeld reicht nicht!“ „Doch, du musst es dir besser einteilen!“ Wie hoch das Taschengeld sein sollte, darüber sind sich Kinder und Eltern nicht immer einig. Klar ist zumindest für einen Großteil der Mütter und Väter (67 Prozent): Je älter der Nachwuchs, desto mehr steht ihm zu. Das zeigt eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt unter Eltern von 6- bis 9-Jährigen in Deutschland.1 Und nicht nur das Alter ist für die Befragten ausschlaggebend, wenn es darum geht, die Höhe des Taschengeldes festzulegen. 21 Prozent der Befragten geben an, dass auch das Verhalten des Kindes ein wichtiges Kriterium sei. 11 Prozent beziehen die Schulnoten in ihre Entscheidung mit ein. „Experten raten, das Taschengeld unabhängig von Leistung und Benehmen auszuzahlen. So lernen die Kleinen eigenverantwortlich, mit einem festen Betrag auszukommen“, so Silke Barth, Vorsorgeexpertin von CosmosDirekt. „Die Höhe des Taschengeldes sollte ans Alter angepasst werden.“ Als finanzielle Richtschnur diene die aktuelle Taschengeldtabelle der Jugendämter.2

Es machen die Höhe des Taschengeldes abhängig von

AlterVerhaltenSchulnotenKlassenstufe

Insgesamt

67 %

21 %

11 %

8 %

Männer

64 %

27 %

16 %

6 %

Frauen

70 %

12 %

5 %

11 %

  • Basis: Eltern, deren Kind Taschengeld erhält

  • Prozentsumme größer 100, da Mehrfachnennung möglich


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel