Smart-Home-Systeme von Devolo und Nest

Smart-Home-Systeme von Devolo und Nest

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Die intelligente Haussteuerung ist ein großer Elektronik-Trend. Mittlerweile sind viele Unternehmen auf diesem Wachstumsmarkt. Zu den bekanntesten Smart-Home-Spezialisten zählen Devolo , mit einem nutzerfreundlichen Home-Control System und die Google-Tochter Nest, mit dem intelligenten Rauchmelder Nest Protect. Für Ihre Sicherheit kombiniert CosmosDirekt die
Hausratversicherung mit den Smart Home Devices von Devolo bzw. Nest. Wir stellen beide Unternehmen genauer vor.

Devolo und Nest gehören zu den bekanntesten Smart-Home-Spezialisten. Von den beiden erhielt Nest, nachdem Google die Firma übernommen hatte, allerdings eindeutig die größere mediale Aufmerksamkeit (inzwischen gehört Nest zu Googles Mutter­gesellschaft Alphabet). Beide Unter­neh­men haben sich am Markt mit innovativen Produkten etabliert, die intelligente Sensoren und Haushalts­geräte miteinander vernetzen und sich einfach per Smart­phone bedienen lassen. Das erhöht nicht nur den Komfort, sondern verbessert auch die Sicherheit und hilft beim Energie­sparen.

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In unserem Ratgeberbereich finden Sie weitere Informationen zum Thema Smart Home.


Devolo: Das Smart Home zum Selbermachen

Bekannt wurde Devolo durch seine Powerline-Adapter, mit denen das Internet plötzlich aus der Steckdose kam. Mittlerweile hat das Un­ter­nehmen aus Aachen die Technologie auch auf Smart-Home-Anwendungen erweitert. Das Home-Control genannte System zeigt sich nutzer­freund­lich, kann auf vielerlei Weise konfiguriert werden und setzt auf eine zukunftssichere Technologie. Technisches Know-how muss man nicht mitbringen, das System lässt sich einfach installieren und bedienen. Damit liegt das Smart-Home-Angebot ganz auf Linie mit den ur­sprüng­lichen Powerline-Adaptern, mit denen Devolo seit 2002 für Aufmerksamkeit sorgte. Die historischen Wurzeln des Unternehmens reichen sogar noch weiter zurück. Devolo ist einer der Erben der ELSA AG. ELSA stand für „Elektronische Systeme Aachen“ und entwickelte vor allem Modems, ISDN-Adapter und Grafikkarten.

Erste Erfolge mit Powerline-Produkten

Anfangs konzentrierte sich Devolo auf analoge Modems und die Powerline-Produkte. Mit den dLAN-Adaptern konnte man nun Computer über die Steckdose vernetzen. Schnell wurde ein europaweiter Vertrieb aufgebaut. Es folgte ein Adapter, mit dem man Musik von einem PC über das Stromnetz verteilen und mit einer HiFi-Anlage in einem anderen Raum abspielen konnte. Später wurde das Produkt-Portfolio weiter ergänzt: durch einen Highspeed-Adapter für das Breitband-Internet, einen Adapter für Satellitenfernsehen und die ersten Produkte für Geschäftskunden. 2009 erklärte das US-amerikanische Marktforschungsinstitut In-Stat Devolo zum weltweiten Marktführer im Bereich Powerline.

Was ist Powerline?

Wenn das WLAN vom Router nicht bis ins Dachgeschoss reicht oder Netzwerkkabel nicht verlegt werden können, kommt die Powerline-Technologie ins Spiel. Mit ihrer Hilfe lässt sich dennoch ein Heimnetzwerk aufbauen – einfach, indem Leitungen genutzt werden, die sowieso schon vorhanden sind: Stromkabel nämlich. Man steckt die Powerline-Adapter („powerline“ bedeutet übersetzt „Stromkabel“) einfach in die Steckdosen und verbindet sie sowohl mit dem Router als auch mit Computern, Tablets und Smartphones. Auf kurze Distanzen erfolgt die Kopplung von Adapter und Computer mittlerweile meist per WLAN, obwohl es auch immer noch Adapter gibt, an die Netzwerkkabel angeschlossen werden können.

Globales Wachstum, regionale Verortung

Die Adapter werden immer leistungsstärker: Mittlerweile sind Datenraten von bis zu 1200 Mbit pro Sekunde möglich. 2015 wurde Devolo vom Nachrichtenkanal n-tv zu einem der „Hidden Champion“ des Landes ernannt. Damit sind jene oft wenig bekannten Mittelständler gemeint, die meist in der deutschen Provinz ansässig sind, innovative Produkte austüfteln und auf ihre Weise womöglich weltweit neue Maßstäbe setzen. Dabei konzentriert sich Devolo nicht nur auf drahtgebundene Produkte. Auch WLAN- und Glasfaser-Lösungen hat das Unternehmen im Angebot. Obwohl längst international ausgerichtet und in 19 Ländern tätig, zeigt sich Devolo dem Produktionsstandort Aachen mehr denn je verpflichtet. Mitte 2017 wird dort eine neue und größere Unternehmenszentrale eröffnet.

Die vier Geschäftsbereiche von Devolo

Während Devolo Consumer Business für Privatkunden zuständig ist, kümmert sich Devolo Business Solutions um Geschäftskunden aus Gewerbe und Industrie. Zu den Kunden zählen beispielsweise die Deutsche Bahn, der Leipziger Zoo und der Baustoffhersteller Cemex. Devolo Operator Solutions entwickelt maßgeschneiderte Netzwerk- und Smart-Home-Lösungen für Telekommunikations-Anbieter und Internet-Service-Provider. Die Geschäftseinheit Smart Grid baut Hardware zur Überwachung und Steuerung des Stromnetzes per Powerline-Technologie. Ein weiterer Fokus liegt auf sicherer Datenkommunikation, beispielsweise mit intelligenten Stromzählern (Smart-Metering-Anwendungen), die die Fernauslese von Zählerständen vereinfachen.

Smart Home von Devolo

2014 präsentierte Devolo auf dem Broadband World Forum in Amsterdam seine erste Smart-Home-Lösung für Privatanwender. Zwei Jahre zuvor – anlässlich des zehnjährigen Firmenjubiläums im Jahr 2012 – hatte Devolo-Gründer Heiko Harbers bereits die Expansion in diesen Markt angekündigt. Der Fokus sollte dabei auf Stabilität, Einfachheit und Nachrüstbarkeit liegen. Deshalb war von Anfang an klar, dass das Smart-Home-System offen für andere Funkstandards wie WLAN oder Z-Wave sein sollte. Das in Amsterdam vorgestellte Home-Control-System erfüllte die selbst gesetzten Anforderungen: Es lässt sich durch den Kunden einfach installieren, kann durch die Z-Wave-Technologie beliebig erweitert werden und ermöglicht eine intuitive Bedienung.

Devolo setzt auf den Z-Wave-Standard

Bei Z-Wave handelt es sich um einen gemeinsamen Funkstandard für Smart-Home-Produkte. So können Geräte unterschiedlicher Hersteller einfach und problemlos miteinander kombiniert werden. Von Vorteil sind der geringe Energieverbrauch und die hohe Netzwerksicherheit. Der Funkstandard wurde von zwei Ingenieuren entwickelt, die für das dänische Start-up Zen-Sys arbeiteten, der an das US-Unternehmen Sigma Designs verkauft wurde. Dieses Unternehmen stellt nicht nur die Funk-Technologie für Smart-Home-Produkte her, sondern führt auch die „Z-Wave-Alliance“ an. Zu dieser weltweiten Allianz gehören mittlerweile mehr als 330 Unternehmen aus dem Bereich Smart Home und Heimautomatisierung – und natürlich auch Devolo.

Modulares Smart Home

Devolo hat das Home-Control-System modular aufgebaut. Für die drei Bereiche Energiesparen, Sicherheit und Komfort bietet das Unternehmen verschiedene Bausteine an. Diese kann man nach Bedarf auswählen und miteinander kombinieren. Verbunden werden sie von einer Zentrale, die alle Vorgänge steuert. Diese ist zudem über den Router ans Internet angeschlossen, wodurch der Kunde auch von unterwegs via Smartphone oder Tablet auf das System zugreifen kann. Zuhause steuert man die Zentrale in der Regel über das eigene Smartphone. Die ausgewählten Smart-Home-Bausteine lassen sich leicht installieren und konfigurieren. Die meisten Geräte werden wie die Powerline-Adapter einfach in eine Steckdose gesteckt, einige hingegen müssen angeklebt oder festgeschraubt werden.

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Die Home-Control-App entwickelt sich immer mehr zum zentralen Steuerungsmodul. So lassen sich nun alle Einstellungen direkt am Smartphone vornehmen und Szenarien, Regeln, Zeitfenster und Gerätegruppen individuell festlegen.

Intelligente Verknüpfung erhöht die Sicherheit

Die intelligente Verknüpfung der einzelnen Bausteine untereinander sorgt dafür, dass Sie mit einem Smart Home Energie sparen, die Sicherheit erhöhen und an Wohnkomfort gewinnen. Jedes Gerät kann nämlich andere angeschlossene Bausteine ein- oder ausschalten. Tür- und Fensterkontakte stehen so zum Beispiel im Austausch mit den Heizkörperthermostaten. Öffnen Sie nun ein Fenster oder die Tür zur Terrasse, schaltet die Heizung automatisch ab. Der Raumthermostat steuert alle angeschlossenen Heizkörper und verhindert, dass die Raumtemperatur unter die Wohlfühlgrenze fällt. Die Kontakte sichern andererseits auch alle Zugänge ins Haus. Verschafft sich jemand unbefugten Zugang, informiert Sie die Zentrale via Smartphone-Nachricht, während die Sirene lautstark Alarm schlägt.

Verknüpfungen mit IFTTT

Es gibt bereits Verknüpfungen mit Spracherkennungsdiensten. Damit lässt sich das Smart Home sogar noch einfacher, nämlich per Sprachbefehl, steuern. Die Voraussetzung dafür schafft IFTTT. Die Abkürzung steht für „If This Then That“ („Wenn dies, dann dass“) beziehungsweise den gleichnamigen Online-Automatisierungdienst. Dieser ermöglicht es Nutzern, verschiedene Anwendungen mit einfachen Anweisungen zu verknüpfen. Der Vorteil: Mehrere Handlungen können in einem Szenario zusammengefasst werden.


Nest: Der Smart-Home-Pionier mit der Apple-DNA

Hierzulande hatten einige Menschen schon von „Nest“ gehört, noch bevor die Produkte überhaupt in Deutschland erhältlich waren. Gab es doch Anfang 2014 etliche Medienberichte, dass Google den Smart-Home-Spezialisten aufgekauft hatte – für 3,2 Milliarden US-Dollar! Zu diesem Zeitpunkt war das Unternehmen gerade einmal drei Jahre alt, beschäftigte rund 200 Mitarbeiter und hatte lediglich zwei Produkte auf den Markt gebracht: einen selbstlernenden Thermostaten und einen Rauchmelder, der neben Bränden auch Kohlenmonoxid erkennen kann. Doch für Google war Nest kein Gelegenheitskauf, sondern eine gezielte Investition in einen zukunftsträchtigen Markt.

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Der offizielle Name des Unternehmens lautet Nest Labs – wobei „Lab“ für „Laboratories“ (im Sinne von „Versuchsanstalten“ oder „Werkstätten“) steht. US-Firmen verwenden manchmal eine solche Bezeichnung, wenn sie im naturwissenschaftlichen oder technischen Bereich arbeiten und ein forschungs- und entwicklungsorientiertes Geschäftsmodell verfolgen.

Die beiden Gründer sind Apple-Veteranen

Nest wurde 2010 von Tony Fadell und Matt Rogers gegründet. Die beiden Ingenieure waren zuvor für Apple tätig gewesen. Fadell hatte den iPod entwickelt samt dem Verkaufsportal iTunes, Rogers war für die Software-Entwicklung des iPods verantwortlich gewesen. Doch beide waren zunehmend gelangweilt in ihrem Job. Matt Rogers, damals bereits viereinhalb Jahre für Apple tätig, war nach Cupertino gekommen, um Neues zu schaffen und innovative Produkte zu entwickeln. Doch nun, so formulierte es Rogers selbst in einem Interview mit der Technology Review, „arbeiteten wir an der nächsten Generation von iPods und der nächsten Generation von iPhones und begannen, an der dritten Generation von iPads zu arbeiten.“ Zeit also für etwas ganz Anderes.

Die Anfänge des Smart-Home-Pioniers

Zeit für Smart Home. Das Prinzip der Heimautomation galt um 2010 als einer der nächsten Mega-Trends, doch es gab noch viel Raum für Experimente. Tony Fadell brachte die Idee ins Spiel, kein umfassendes Smart-Home-System zu entwickeln sondern sich stattdessen intensiv auf ein Produkt zu konzentrieren: programmierbare Thermostate. Die bislang erhältlichen Modelle waren kompliziert aufgebaut und schwierig zu programmieren. Ein Jahr nach der Firmengründung präsentierte Nest den ersten Thermostaten. Neben der intelligenten Technologie und simplen Bedienbarkeit gehörte für die beiden Apple-Veteranen selbstverständlich auch ein außergewöhnliches Design zur Produktentwicklung dazu – im Prinzip handelte es sich bei dem Nest-Thermostaten um ein „Smartphone für die Wand“, wie Rogers später erklärte.

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Bereits die erste Generation des intelligenten Thermostaten brachte Nest viel Lob ein. Aber auch mehrere Jahre und zwei Produktstufen später hat sich an den guten Bewertungen für den intelligenten Thermostaten nichts geändert. Das US-Technologie-Magazin CNET urteilte im Jahr 2016 „Nest is still our choice for best overall smart thermostat.” Und David Phelan vom britischen Independent schlug in dieselbe Kerbe: „I love it. Its simplicity and reliability are tremendous.“

Nest auf Wachstumskurs

Innerhalb von drei Jahren wuchs das Unternehmen zu einem Smart-Home-Spezialisten mit 200 Beschäftigten heran. Bereits 2013 verkaufte Nest 40.000 bis 50.000 Thermostate pro Monat, der Wert des Unternehmens wurde auf rund 800 Millionen US-Dollar geschätzt. Wenige Monate später lag die Bewertung bei einer mehr als doppelt so hohen Summe: 2 Milliarden US-Dollar. Anfang 2014 wurde publik, dass Google für rund 3,2 Milliarden US-Dollar Nest kaufen wollte. Das Übernahmeangebot wurde während einer neuen Finanzierungsrunde bekannt. Über seine Risikokapitaltochter Google Ventures ( GV) gehörte der US-Tech-Konzern der beiden Gründer Larry Page und Sergey Brin bereits von Anfang an zu den größten Investoren von Nest.

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Mit der Übernahme stärkte Google seine Position auf dem wachsenden Smart-Home-Markt. Dieser soll laut dem Marktforschungsunternehmen MarketsandMarkets bis 2022 auf einen Gesamtwert von 80 Milliarden US-Dollar ansteigen. Gegenüber dem Wert für 2016 (rund 40 Milliarden US-Dollar) entspricht das einer Verdopplung – und das innerhalb von 6 Jahren.

Quelle: http://www.marketsandmarkets.com/PressReleases/home-automation-control-systems.asp

Neue Produkte und neue Märkte

Die neue Google-Tochter übernahm kurz darauf Dropcam, einen 2009 gegründeten Anbieter für WLAN-Sicherheitskameras. Durch den Zukauf wollte Nest künftig auch den Bereich Wohnungsüberwachung abdecken. Die Expansion ging mit einem weiteren Mitarbeiterzuwachs einher: Im November 2015 arbeiteten bereits mehr als 1.100 Beschäftigte für Nest.. Nest verfolgt weiterhin konsequent seinen Wachstumskurs und expandiert auch international immer stärker: Außer in Deutschland bietet der Smart-Home-Spezialist seine Produkte auch in Österreich, Spanien und Italien an.

Nest Protect: der intelligente Rauch- und CO-Melder

Im Jahr 2013 präsentierte Nest die zweite Eigenentwicklung: Nest Protect. Dabei handelt es sich um einen intelligenten Rauchmelder, der offenes Feuer und Schwelbrände erkennen kann und zugleich auch die Konzentration an Kohlenmonoxid überwacht. Schließlich sterben 90 Prozent aller Brandopfer nicht aufgrund von Feuer, sondern durch eine Kohlenmonoxidvergiftung. Nest Protect lässt sich einfach per Smartphone-App steuern, eine Smart-Home-Zentrale wie bei Devolo ist nicht notwendig. Ist man unterwegs, schickt der Rauchmelder den Alarm aufs Smartphone. Der Clou: Werden mehrere Rauchmelder installiert, zeigt die App an, wo genau es brennt. Zudem kann man Fehlalarme über die App abschalten, zum Beispiel, wenn der Toaster die Brotscheibe lediglich zu stark geröstet hat.

„Works with Nest“

Produkte von Nest sind ebenfalls mit Geräten anderer Anbieter kompatibel. Diese erkennt man anhand des Logos „Works with Nest“. Zu den unterstützten Produkten gehören zum Beispiel Armbänder von Jawbone, die Hue-Lichtsysteme von Philipps oder Elektroherde von Bosch.

10 Tipps, um Wohnungsbrände zu vermeiden

  1. Nicht im Bett rauchen.
  2. Brennende Kerzen stets im Blick behalten! Auf ausreichenden Abstand zu Gardinen und Polstermöbeln achten.
  3. Heizstrahler nur mit ausreichend Abstand zu Gardinen und Polstermöbel betreiben.
  4. Öl und Fett nur unter Aufsicht in der Pfanne erhitzen! Brennendes Fett nur durch Deckel oder Decke ersticken – Löschversuche mit Wasser führen zu Fettexplosionen.
  5. Wärmeerzeugende Elektrogeräte wie Bügeleisen, Kaffeemaschine oder Wasserkocher nicht unbeaufsichtigt lassen.
  6. Keine brennbaren Gegenstände wie Holzbrettchen, Kochutensilien aus Holz oder Handtücher auf den Herd legen.
  7. Beim Kauf von Elektrogeräten auf Prüfsiegel von GS, TÜV oder VDE achten. Vorsicht bei Billigimportware: hier können die Siegel gefälscht sein.
  8. Mehrfachsteckdosen nicht durch den Betrieb zu vieler Geräte überlasten.
  9. Benzin, Farben, Verdünner und andere leicht brennbaren Flüssigkeiten nicht in der Wohnung aufbewahren.
  10. Rauch- und Kohlenmonoxidmelder installieren.
Tipp

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Mit Devolo, Nest und CosmosDirekt ins Smart Home

Heimautomation überzeugt hierzulande immer mehr Kunden. Auch Unternehmen wie Devolo und Nest spezialisieren sich auf diesen Wachs­tums­markt oder erschließen sich hier neue Geschäftsfelder. Als Versicherung unterstützen wir diesen Trend, helfen Smart-Home-Geräte doch, Schäden durch Einbrüche oder Brände zu verhindern und Gefahren früher zu erkennen. Wer bei CosmosDirekt eine Hausratversicherung mit Comfort-Schutz abschließt, kann daher gleich ins Smart Home starten. Auf Wunsch erhalten Sie bei Vertragsabschluss entweder ein Devolo Home Control Starter Paket kostenlos dazu oder 50 Prozent Rabatt auf den Kauf eines Nest Protect Rauch- und Kohlenmonoxid-Melders. So machen Sie Ihr Zuhause smart – und sicher!


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