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Silver Surfer haben Oberwasser

81 Prozent der über 49-Jährigen schätzen ihre Kenntnisse im Bereich „Sicherung der internetfähigen Geräte vor Schadprogrammen“ als gut bis sehr gut ein.

20.05.2015 - Zahl des Tages

Es gibt viele Möglichkeiten, internetfähige Geräte vor Schadsoftware zu schützen. Insbesondere Mütter und Väter, deren Kinder am elterlichen PC oder Smartphone die ersten Schritte im Netz machen, sind mit einem gründlichen Schutz gegen Viren und Co. gut beraten. Oft medial verbreitete Meinung: Je jünger die Eltern, desto besser kennen Sie sich mit neuer Technik aus – immerhin sind viele von Ihnen mit einem Computer und Handy aufgewachsen. Eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt zeigt das genaue Gegenteil: 81 Prozent der über 50-Jährigen schätzen ihre Kenntnisse bei der Sicherung von internetfähigen Geräten als gut bis sehr gut ein.1 Im Vergleich: Nur 65 Prozent der Generation unter 40 hält die eigenen Kenntnisse für vergleichbar gut bis sehr gut.
„Eltern sollten darauf achten, dass die Virenschutzsoftware und die Firewall stets auf dem aktuellen Stand sind. Mittlerweile gibt es auch für Smartphones zahlreiche Schutz-Apps, so dass sich auch die mobilen Geräte sicher einrichten lassen“, sagt Patrick Lemens, Online-Experte bei CosmosDirekt.

Ihre Kenntnisse, wenn es um die Sicherung der internetfähigen Geräte vor Schadprogrammen wie z.B. Computerviren geht, schätzen ein als:

sehr gutgutweniger gutgar nicht gut

insgesamt

18 %

52 %

25 %

5 %

Männer

22 %

58 %

17 %

3 %

Frauen

13 %

44 %

34 %

7 %

Unter 40-Jährige

18 %

47 %

31 %

4 %

40- bis 49-Jährige

18 %

52 %

24 %

6 %

50 Jahre und älter

20 %

61 %

14 %

4 %

  • An 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht“

  • 1 Repräsentative forsa-Umfrage „Sicherheit im Internet“ im Auftrag von CosmosDirekt. Im März und April 2015 wurden in Deutschland 1.007 Eltern mit Kindern zwischen 6 und 14 Jahren befragt, deren Kinder das Internet nutzen.


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Pressekontakt CosmosDirekt

Stefan Göbel