E-Scooter-Versicherung

Die Zukunft auf zwei Rädern

Ihre Vorteile
  • Günstige Beiträge
  • Haftpflicht- und Teilkaskoversicherung
  • Abschluss direkt per Telefon
  • Z.B. NUR 25 € Einmalbeitrag1

E-Scooter - der Trend auf Deutschlands Straßen

Elektrische Tretroller – so genannte E-Scooter – liegen voll im Trend. Kein Wunder, denn sie bieten gerade im urbanen Umfeld alternative Mobilitätslösungen, die die Verkehrs- und Umweltbelastung verringern. Sie suchen den passenden Schutz für Ihren E-Scooter? Dann empfehlen wir Ihnen die E-Scooter Kfz-Versicherung der Dialog Versicherung AG.

Wann kann ein E-Scooter bei uns versichert werden

Die E-Scooter, die in Deutschland für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen sind, müssen bestimmte Kriterien erfüllen. Ist dies der Fall, besitzen sie eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) oder Einzelbetriebserlaubnis (EBE) für Deutschland sowie eine Typengenehmigung für Deutschland mit Fahrzeug-Identifikationsnummer (FIN). Kriterien sind zum Beispiel:

  • Höchstgeschwindigkeit beträgt 20 km/h
  • Zwei unabhängig voneinander wirkende Bremsen
  • Seitliche Reflektoren
  • Klingel

Hinweis: Hoverboards oder sonstige Elektro­kleinst­fahr­zeuge ohne Lenk- und Halte­stangen haben keine Betriebs­erlaubnis. Sie sind somit nach wie vor im Straßen­verkehr nicht zugelassen.

Rufen Sie einfach an

Gerne beraten wir Sie! Unsere Experten stehen Ihnen täglich von 6 bis 24 Uhr unter 0681 - 9 66 6800 zur Verfügung.

Für die Erstellung Ihrer Police direkt per Telefon benötigen wir den Hersteller, den Fahrzeugtyp, die Fahrzeug-Identifikationsnummer (siehe Typenschild am E-Scooter) sowie Ihre per­sön­lichen Daten und die Bank­ver­bindung. Bitte halten Sie diese Daten bereit.


Wich­tigste Fakten zur E-Scooter-Versi­che­rung


Ihre Vorteile mit der E-Scooter-Versicherung der Dialog Versicherung AG

Günstige Beiträge

Die Haftpflichtversicherung ist für 25 Euro Einmalbeitrag und die Haftpflicht mit Teilkasko für 50 Euro Einmalbeitrag erhältlich. Alle Preise finden Sie hier.

Umfangreicher Versicherungsschutz

Mit unserer Kfz-Haftpflicht der Dialog Versicherung AG sind Sie im Schadenfall bis zu einer Versicherungssumme von 100 Mio. Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden abgesichert. Bei Personenschäden mit bis zu 15 Mio. Euro je geschädigte Person.

Optionale Teilkaskoversicherung

Sichern Sie sich mit der Teilkasko auf Wunsch auch gegen zum Beispiel Diebstahl, Feuer-, Sturm-, Hagel- und Blitzschlag-Schäden ab (150 Euro Selbstbeteiligung).

Police direkt per Telefon erhältlich

Wenn Sie sich bereits am Telefon für den Versicherungsschutz der Dialog Versicherung AG entscheiden, können wir Ihnen Ihren Versicherungsschein gerne direkt erstellen.

Umfangreicher Service

Unsere Mitarbeiter sind rund um die Uhr für Sie da. Zudem erhalten Sie Ihre Versicherungs-Plakette umgehend zusammen mit Ihrer Police per Post.


Sichern Sie sich den wichtigen Versicherungsschutz für Ihren E-Scooter!


Weitere Informationen rund um den E-Scooter

Um einen E-Scooter legal fahren zu dürfen, benötigen Sie keinen Führerschein. Allerdings müssen Sie mindestens 14 Jahre alt sein.

Tretroller mit Elektromotor gibt es bereits seit Anfang der 2000er-Jahre. Früher waren E-Scooter eher ein Nischenphänomen, weil man sie nur auf abgesperrten Strecken benutzen durfte. Mittlerweile gelten die kleinen Flitzer aber als klima­freundliche Mobilitäts­alternative. Vor allem im Ausland erlebten E-Scooter einen Boom. Verantwortlich dafür waren Sharing-Dienste wie Lime oder Bird, die Tausende E-Scooter auf die Straße brachten.

In Deutschland blieb der große Durchbruch für E-Scooter zunächst aus. Das lag vor allem an der Rechtslage – daran, dass E-Scooter keine Straßenzulassung hatten. Am 15. Juni 2019 trat aber die Elektro­kleinst­fahrzeuge-Verordnung (eKFV), umgangs­sprachlich als „E-Scooter-Verordnung“ bezeichnet, in Kraft. Bereits Anfang April 2019 vom Bundes­kabinett verabschiedet, hatte Mitte Mai auch der Bundesrat den E-Scootern den Weg freigemacht.

Haben Sie vor Juni 2019 einen E-Scooter ohne Straßen­zulassung bzw. Betriebs­erlaubnis gekauft, dürfen Sie diesen nicht im öffentlichen Straßen­verkehr bewegen. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Hersteller, ob das Modell eventuell nachgerüstet werden kann. Dann könnte die zuständige Kfz-Zulassungsstelle eine Einzel­betriebs­erlaubnis (EBE) erteilen. Das Gutachten, das Sie für die Einzel­zulassung des E-Scooters benötigen, ist allerdings aufwendig und teuer.

Nicht jeden im Handel erhältlichen E-Tretroller dürfen Sie auf der Straße bewegen. Der E-Scooter muss über eine Allgemeine Betriebs­erlaubnis (ABE) verfügen, die der Hersteller beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) beantragt. Das ist aber erst seit Juni 2019 möglich. Zu den Voraussetzungen für eine ABE zählen zum Beispiel: eine Lenk- bzw. Haltestange, zwei voneinander unabhängige Bremsen, Scheinwerfer, Schlussleuchte, Rückstrahler, Seiten­reflektoren – sowie eine „helltönende“ Glocke.

Die Vorschriften für E-Scooter besagen, dass die Geschwindigkeit zwischen mindestens 6 und höchstens 20 Stunden­kilometern liegt. Die Leistung des Elektro­motors ist auf 500 Watt begrenzt (1.400 Watt bei selbst­balancierenden Fahrzeugen). Im Unterschied zu normalen Tretrollern sind E-Scooter deutlich schwerer. Das Eigen­gewicht darf maximal 55 Kilogramm betragen. Zudem gibt es bestimmte Anforderungen hinsichtlich der Manipulations- und Batterie­sicherheit.

Damit Sie auf dem E-Scooter losdüsen dürfen, müssen Sie das Gefährt versichern lassen. Der Nachweis erfolgt über ein Versicherungs­kennzeichen wie beim Moped. Doch da sich am E-Scooter kein Kennzeichen anschrauben lässt, kommt ein Aufkleber zum Einsatz. Die Versicherungs­plakette wird dann direkt auf den E-Scooter geklebt, vergleichbar mit der TÜV-Plakette. Sie bekommen den Aufkleber von der Versicherung, bei der Sie den E-Scooter versichern lassen.

Verursachen Sie mit Ihrem E-Scooter einen Unfall, kommt die private Haft­pflicht­versicherung nicht für die Kosten auf – Sie müssen selbst für den Schaden aufkommen. Abhängig von der Schwere summiert sich der Schaden schnell auf einen fünf- oder sechsstelligen Betrag. Da die E-Tretroller auch als Kraft­fahrzeuge gelten, besteht für sie eine Versicherungs­pflicht. Das heißt: Bevor Sie mit Ihrem E-Scooter fahren, müssen Sie eine eigene Kfz-Haftpflicht für Ihr Gefährt abschließen.

Um Ihren E-Scooter gegen Diebstahl zu versichern, können Sie die Haftpflicht zusammen mit einer Teilkasko abschließen.

Die E-Scooter-Verordnung regelt neben den technischen Bedingungen auch Strafen für E-Scooter-Fahrer, die sich nicht an die Vorschriften halten. Bei bestimmten Vergehen wie Fahren auf dem Gehweg oder Neben­einander­fahren erhöhen sich die Geldstrafen, wenn zusätzliche Umstände hinzukommen – etwa Behinderung oder Gefährdung anderer Verkehrs­teilnehmer. Bei Verstößen gegen die Versicherungs­pflicht drohen zusätzliche Kosten.

Tatbestand
Bußgeld

Fahren auf dem Gehweg

15 bis 30 Euro

Nebeneinanderfahren

15 bis 30 Euro

Betrieb ohne Klingel

15 Euro

Betrieb ohne Beleuchtung

20 Euro

Fahren auf der Autobahn

20 Euro

Fahren ohne Versicherungskennzeichen

40 Euro

Fahren eines E-Scooters ohne Betriebserlaubnis

70 Euro

Mit dem E-Scooter bei Rot über die Ampel fahren

60 bis 180 Euro

  • 1 Kfz-Haftpflichtversicherung: 100 Mio. Euro Pauschaldeckung, Zahlweise: Einmalbeitrag, Versicherungsbeginn: 01.09.2019, Versicherungsdauer: 01.09.2019 bis 29.02.2020.

Versichertes Risiko
HaftpflichtTeilkasko mit 150 € Selbstbeteiligung
Deckungssumme je Schadenfall: 100 Mio. Euro Pauschaldeckung (max. 15 Mio. Euro pro Person)
Diebstahl
Erweiterter Naturgewalten-Schutz
Brand und Explosion
Kabelschäden durch Kurzschluss
Bruchschäden an der Verglasung
Erweiterter Wildschaden-Schutz
Tierbiss-Schäden inklusive Folgeschäden

Alle mit Betriebserlaubnis versicherten E-Scooter dürfen nur auf dem Fahrradweg, Radfahrstreifen bzw. in Fahrradstraßen gefahren werden. Schnellere Radfahrer müssen Sie überholen lassen, ohne diese zu behindern. Gibt es keinen Radweg, müssen Sie auf die Straße ausweichen. Gehwege sind tabu! Fahren Sie dennoch mit dem E-Scooter auf dem Gehweg, drohen Bußgelder. Auf einem kombinierten Geh- und Radweg sind E-Scooter zwar grundsätzlich erlaubt, allerdings müssen Sie hier auf Fußgänger besondere Rücksicht nehmen.

Einbahnstraßen, die für Radfahrer in der Gegenrichtung freigegeben sind, dürfen Sie ebenfalls benutzen. Das gleiche gilt für alle Straßen und Wege mit dem Schild „Elektrokleinstfahrzeuge frei“. Auf Gehwegen mit dem Schild „Radfahrer frei“ sind E-Scooter dagegen nicht erlaubt. Auch in Parks, Grünanlagen oder Fußgängerzonen dürfen E-Tretroller nicht betrieben werden. Zudem können Kommunen individuelle Fahr- oder Parkverbotszonen festlegen.

Bei mehrspurigen Straßen müssen E-Scooter möglichst weit rechts fahren. Ist eine Fahrradampel vorhanden, gilt diese auch für die E-Tretroller. Gibt es keine, müssen Sie die reguläre Verkehrsampel beachten. Da E-Scooter die Mindestgeschwindigkeit von 60 Kilometern pro Stunde nicht erreichen, ist das Fahren auf der Autobahn selbstverständlich verboten.

Zudem ist vorgeschrieben, dass E-Scooter nicht nebeneinander, sondern nur hintereinander fahren dürfen. Das Anhängen an andere Fahrzeuge und freihändiges Fahren sind ebenfalls verboten. Genauso wie die Nutzung eines E-Scooters durch zwei oder mehr Personen – erlaubt ist auf dem Gefährt nämlich nur ein Fahrer bzw. eine Fahrerin.

Nein, während der Fahrt mit dem E-Scooter besteht keine Helmpflicht. Aufgrund der hohen Unfallrisiken empfehlen Polizei und Verkehrsexperten aber einhellig, zumindest einen Fahrradhelm zu tragen. Wer das erste Mal auf einem E-Tretroller steht, kann mit Knie- und Ellbogenschützern zusätzlich Verletzungen vorbeugen.

Der Nachweis darüber, dass eine dem deutschen Gesetz über die Pflichtversicherung für Kraftfahrzeughalter (Pflichtversicherungsgesetz - PflVG) entsprechende Kfz-Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung besteht, ist in Form einer neuen, kleiner formatierten, klebbaren Versicherungsplakette (Folie) zu erbringen. Dieser Versicherungsaufkleber (inkl. Hologramm) ist jährlich zum 1. März zu erneuern. Er muss gut sichtbar am hinteren Teil des Fahrzeugs angebracht werden. Hierzu wird mit jeder Plakette kostenfrei eine sogenannte Trägerplatte mit ausgeliefert.

Bis Ende Februar 2020 sind die neuen Aufkleber grün, analog der Versicherungskennzeichen aus Blech.

Die Versicherungsplakette sowie eine Halterung (Trägerplakette) zur Anbringung erhalten Sie mit Ihrer Police auf dem Postweg.

Die Kfz-Haftpflichtversicherung leistet, wenn mit dem versicherten E-Scooter andere geschädigt werden. Sie ersetzt berechtigte Ansprüche sowie wehrt aber auch unberechtigte Forderungen ab. Eine E-Scooter Kfz-Haftpflichtversicherung sowie auch eine Teilkaskoversicherung kommen jedoch nicht für die Schäden an Ihrem eigenen Fahrzeug auf. Grundsätzlich gelten auch bestimmte Deckungsbeschränkungen: So sind zum Beispiel nicht alle denkbaren Fälle sind versichert. Vom Schutz ausgeschlossen sind zum Beispiel mit Absicht und vorsätzlich herbeigeführte Schäden, Schäden, die bei Teilnahme an genehmigten Rennen entstehen sowie Schäden an der Ladung.

Das Versicherungsjahr beginnt stets zum 01.03 eines Kalenderjahres. Nach dem Ende des bisherigen Versicherungsjahres zum 28. / 29.2. muss man als Versicherungsnehmer erneut eine neue Versicherungsplakette erwerben.

Eine automatische Verlängerung gibt es also nicht. Somit endet dann auch immer automatisch Ihr Versicherungsschutz und Sie müssen die E-Scooter Kfz-Versicherung für das aktuelle Versicherungsjahr neu abschließen. Bis dahin dürfen Sie Ihren E-Scooter nicht mehr auf öffentlichen Straßen und Plätzen bewegen.

Das Besondere dabei ist, dass ein späterer Erwerb einer Versicherungsplakette (also nach dem 01.03.) günstiger werden kann.

Fährt man zum Beispiel den Elektrischen Tretroller (E-Scooter) immer erst ab Mai des laufenden Jahres (z.B. aufgrund der Witterung), ist es möglich, die gesetzlich erforderliche Versicherungsplakette erst dann zu erwerben. Das senkt den zu zahlenden Versicherungsbeitrag. Das Enddatum 28. / 29.2. des gerade aktuell geltenden Versicherungsjahrs verschiebt sich dadurch natürlich nicht.

  • Elektrisches Einrad
  • E-Airwheel
  • E-City-Wheel
  • E-Monowheel
  • E-Monowheeler
  • E-Board
  • E-Skateboard
  • E-Hoverboard
  • E-Hyperboard
  • E-Balanceboard

Häufig darf man den E-Scooter auch im Bus oder Zug kostenlos mitnehmen. Allerdings gibt es, wie bei Fahrrädern, keinen grundsätzlichen Anspruch. Zudem regelt jeder Verkehrsbetrieb diesen Punkt selbst. Vor Fahrtantritt sollten Sie daher einen Blick in die Beförderungsordnung werfen, ob es zum Beispiel Gewichtsbeschränkungen gibt oder nur zusammengefaltete E-Scooter erlaubt sind.

4,3
Sterne von unseren Kunden
bei 2185 Bewertungen in den letzten 12 Monaten (Stand: 16.11.2019)
4,3
  • Peter E.
    13.11.2019
    Autoversicherung

    Guter Online Auftritt der Cosmos

  • Ufuk A.
    11.11.2019
    Autoversicherung

    Bin zufrieden ging alles sehr schnell

  • Cornelia D.
    11.11.2019
    Autoversicherung

    Ich bin durch Werbung und zu hohe Tarife meiner Versicherung darauf gekommen was zu ändern.Das dass bei Cosmos direkt so unkompliziert und einfach ist hätte ich nicht erwartet . Habe die Autoversicherung meines Mannes auch gleich gewechselt. Sehr Empfehlenswert.