Überführungskennzeichen

Was Sie bei Transport und Überführung von Fahrzeugen beachten müssen

Überführungskennzeichen für In- und Ausland – CosmosDirekt

Überführungskennzeichen werden über­wiegend für den Import und Export von Fahr­zeugen genutzt. Aber nicht nur für eine Über­führungs­fahrt ins Ausland wird ein Überführungskennzeichen benötigt – auch innerhalb Deutschlands kann das Kenn­zeichen notwendig sein.

Mit dem Begriff Über­führungs­kennzeichen werden drei Arten von Kenn­zeichen zusammen­gefasst: Das Kurz­zeit­kennzeichen, das Aus­fuhr­kennzeichen sowie das rote Kenn­zeichen.

Wir zeigen Ihnen, wann Sie welches Nummern­schild benötigen, wie Sie das Über­führungs­kennzeichen beantragen und welche Kosten – auch für die Kfz Ver­sicherung – auf Sie zukommen.

Das Überführungskennzeichen auf einen Blick:

  • Überführungskennzeichen werden bei Überführungs-, Prüfungs- sowie Probefahrten genutzt
  • Arten: Ausfuhrkennzeichen, Kurzzeitkennzeichen, rotes Kennzeichen
  • Voraussetzung ist, dass das Fahrzeug auf keinen Besitzer zugelassen ist
  • Für das Kennzeichen ist eine Kfz-Haftpflichtversicherung Pflicht
  • Die Kosten für das Überführungskennzeichen variieren zwischen 30 und 165 Euro

Der Ratgeber bietet allgemeine Informationen rund um die verschiedenen Kennzeichen. Produktinformationen zur Autoversicherung von CosmosDirekt finden Sie hier.



Wann wird ein Überführungskennzeichen benötigt?

Ein Kfz-Überführungskennzeichen ist notwendig, wenn Sie ein noch nicht angemeldetes bzw. nicht zugelassenes Fahrzeug transportieren möchten. Trotz fehlender Zulassung lässt sich das Auto somit im Straßenverkehr bewegen. Ist das Fahrzeug auf Sie zugelassen, ist kein Überführungskennzeichen notwendig. Überführungskennzeichen werden beim Import und Export von Fahrzeugen genutzt, können aber auch bei Überführungsfahrten im Inland eingesetzt werden.

Wer ein Auto kauft, muss die Rückfahrt übernehmen. Hat der bisherige Halter das Fahrzeug noch angemeldet, ist die Überführung nicht schwer. Zuhause angekommen, sollte dann zeitnah – in der Regel innerhalb von 7 Tagen – die Ummeldung erfolgen. Anders sieht es aus, wenn das Fahrzeug abgemeldet oder stillgelegt ist. Damit man es fahren darf, muss es vorübergehend zugelassen sein. Dafür ist ein Überführungs- bzw. Kurzzeitkennzeichen notwendig. Auch bei Fahrten zu einem Gutachter, zum TÜV sowie bei Probefahrten vor dem Kauf eines Fahrzeuges wird das Überführungskennzeichen eingesetzt.

Vor dem Verkauf sollten Sie das Fahrzeug abmelden und ein Überführungskennzeichen nutzen. Wenn der Käufer das Auto nach der Überführung nicht zuverlässig abmeldet oder gegen die Straßenverkehrsordnung verstößt, sind Sie als Halter haftbar.


Das richtige Überführungskennzeichen wählen

Das Überführungskennzeichen ist ein Oberbegriff für das Kurzzeitkennzeichen, das Ausfuhrkennzeichen sowie das rote Kennzeichen. Alle drei Kennzeichen sind sich zwar ähnlich, unterscheiden sich jedoch darin, wo und wann sie gültig sind. Generell wird das Kurzzeitkennzeichen bei Überführungsfahrten innerhalb Deutschlands und der EU verwendet. Innerhalb der EU ist unter Umständen zusätzlich zum Kurzzeitkennzeichen die Grüne Karte notwendig. Dagegen wird das Ausfuhrkennzeichen bei Überführungen in Nicht-EU Länder verwendet.

Wenn Sie hingegen ein Fahrzeug aus dem Ausland in die Bundesrepublik Deutschland überführen wollen, sind die rechtlichen Vorschriften des Ausfuhrlandes sowie die Abkommen mit Deutschland entscheidend. Sie können das Fahrzeug entweder mit dem ausländischen Kennzeichen überführen, ein landesspezifisches Überführungskennzeichen für das Auto oder Motorrad besorgen oder das Kfz mit einem Hänger überführen.

Welches Überführungskennzeichen ist das Richtige?

  • Kurzzeitkennzeichen: Sie überführen ein Fahrzeug innerhalb der Bundesrepublik Deutschland
  • Kurzzeitkennzeichen + Grüne Karte: Sie überführen das Fahrzeug innerhalb der EU
  • Ausfuhrkennzeichen: Sie überführen ein Fahrzeug ins EU-Ausland
  • Rotes Kennzeichen: Das Überführungskennzeichen vom Händler

Das Kurzzeitkennzeichen für Überführungsfahrten innerhalb Deutschlands

Wenn Sie ein Fahrzeug innerhalb Deutschlands überführen, eine Probefahrt oder Prüfungsfahrt machen möchten, können Sie ein Kurzzeitkennzeichen nutzen. Sie können das kurzzeitige Überführungskennzeichen für Deutschland bei der Zulassungsstelle Ihres Wohnortes oder bei der Zulassungsstelle am Wohnort des Verkäufers beantragen. Hierzu benötigen Sie Ihren Personalausweis und eine gültige eVB-Nummer. Das ist die Bestätigung der Versicherung, dass eine Kfz-Haftpflichtversicherung für die Gültigkeit des Überführungskennzeichens besteht. Das Kurzzeitkennzeichen ist 5 Tage gültig und endet automatisch. Die Schilder müssen Sie nicht zurückgeben. Der letzte Gültigkeitstag ist auf dem Überführungskennzeichen zu erkennen: Das Datum im gelben Feld auf der rechten Seite gibt den letzten Tag an, an dem man das Fahrzeug noch gefahren werden darf.

Das Kurzzeitkennzeichen mit Grüner Karte: Bei Überführungsfahrten ins EU-Ausland

Die Vergabe des Kurzzeitkennzeichens ist eigentlich auf das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland begrenzt. Von einigen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union wird dieses jedoch anerkannt und Sie können mit dem Kurzzeitkennzeichen ein Fahrzeug ins Ausland überführen. Informieren Sie sich unbedingt zuvor, ob das betreffende Land das deutsche Kurzzeitkennzeichen akzeptiert. Dabei ist es wichtig, zusätzlich die Grüne Karte mitzuführen. Mit der Internationale Versicherungskarte können Sie nachweisen, dass Ihre Versicherung Haftpflicht-Schäden auch im EU-Ausland übernimmt. In einigen Staaten ist das Mitführen der Grünen Versichertenkarte für ausländische Autos generell Pflicht, in einigen anderen Ländern muss sie bei einem Unfall der Polizei vorgelegt werden.

Unfälle im Ausland können schnell teuer werden. Wie Sie sich für Fahrten ins Ausland optimal vorbereiten und was Sie im Schadenfall tun sollten, erfahren Sie im Ratgeber Autounfall im Ausland.

Ausfuhrkennzeichen: Das Überführungskennzeichen für das Ausland

Anders als das Kurzzeitkennzeichen, das nicht nur für Überführungen, sondern auch für Probe- und Prüffahrten verwendet werden kann, ist das Ausfuhrkennzeichen im Prinzip ein reines Überführungskennzeichen. Dieses beantragen Sie, wenn Sie Ihre Überführungsfahrt in ein Land außerhalb der EU machen – deswegen sind die weiteren Bezeichnungen für das Ausfuhrkennzeichen auch:

  • Exportkennzeichen
  • Zollkennzeichen
  • Transitkennzeichen

Auch für das Ausfuhrkennzeichen ist eine Kfz-Haftpflichtversicherung notwendig. Die Versicherung für dieses Überführungskennzeichen können Sie für maximal 12 Monate abschließen. Das Ausfuhrkennzeichen unterscheidet sich auch optisch vom Kurzzeitkennzeichen: Es hat auf der rechten Seite ein rotes Feld, in dem das Ablaufdatum des Versicherungsschutzes steht. Das ist derselbe Tag, an dem der Versicherungsschutz abläuft und das Fahrzeug die deutsche Zulassung verliert.

Rotes Kennzeichen: Das Überführungskennzeichen der Händler

Kfz-Händler und Kfz-Werkstätten haben die Möglichkeit, stillgelegte Autos für Probe-, Prüf- und Überführungsfahrten kurzzeitig mit einem roten Kennzeichen – auch Händlerkennzeichen oder Kennzeichen zur wiederkehrenden Verwendung genannt – im Straßenverkehr zu bewegen. Das rote Überführungskennzeichen darf ausschließlich von Händlern, Sachverständigen und für Oldtimer zur Überführung genutzt werden. Im Gegensatz zu den anderen Überführungskennzeichen ist das rote Kennzeichen ein Jahr gültig und kann außerdem für mehrere Fahrzeuge verwendet werden.

Gewerbliche Händler benötigen für nicht zugelassene Fahrzeuge ein rotes Kennzeichen. Hier können Sie alles über das Überführungskennzeichen für Händler nachlesen.


Wie kann man ein Überführungskennzeichen beantragen?

So können Sie in wenigen Schritten ein Überführungskennzeichen beantragen:

  1. Beantragen Sie bei Ihrer Versi­che­rung eine eVB-Nummer
  2. Gehen Sie zur zustän­digen Zulas­sungs­stelle
  3. Die dort erhaltenen Unterlagen sind bei der Prägestelle vorzulegen
  4. Das fertige Kennzeichen wird anschließend mit einem Zulassungsstempel bedruckt
  5. Befes­tigen Sie das Überführungskennzeichen an Ihrem Fahrzeug

Um ein Überführungskennzeichen zu beantragen, wenden Sie sich an die Zulassungsstelle Ihres Wohn- oder Geschäftsortes. Sie können die Zulassung entweder persönlich beantragen oder eine Vertretung schicken. Diese Person muss aber auf jeden Fall ihren Hauptwohnsitz in Deutschland haben und von Ihnen eine gültige Vollmacht erhalten. Sind die notwendigen Voraussetzungen für das jeweilige Überführungskennzeichen erfüllt, wird Ihnen ein Schriftstück mit dem Kennzeichen des Autos oder Motorades ausgestellt. Dieses muss bei der Prägestelle vorgelegt werden. Das geprägte Kennzeichen wird anschließend von der Zulassungsstelle der Zulassungsstempel bedruckt, wodurch das Überführungskennzeichen seine Gültigkeit erhält. Das erworbene Kennzeichen ist dann ausschließlich für dieses Fahrzeug gültig.

Diese Unterlagen brauchen Sie für die Beantragung eines Überführungskennzeichens

Um ein Überführungskennzeichen zu erhalten, benötigen Sie die folgenden Unterlagen:

  • Personalausweis oder Reisepass mit Meldebestätigung
  • SEPA-Einzugsermächtigung für Kfz-Steuer für das Ausfuhrkennzeichen
  • Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer)
  • Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II
  • Kennzeichen (wenn das Fahrzeug bereits zugelassen ist)
  • Stilllegebescheinigung (wenn das Fahrzeug nicht mehr zugelassen ist)
  • Bescheinigungen über Haupt- und Abgasuntersuchung
  • Bei Firmen: Gewerbeanmeldung/Auszug aus dem Handelsregister

Wie lange ist ein Überführungskennzeichen gültig?

Die drei Überführungskennzeichen besitzen eine unterschiedliche Gültigkeit:

  • Kurzzeitkennzeichen: max. 5 Tage
  • Ausfuhrkennzeichen: 15 Tage – 1 Jahr
  • Rotes Überführungskennzeichen: 1 Jahr

Was kostet ein Überführungskennzeichen?

Die Kosten für ein Überführungskennzeichen setzen sich aus den Versicherungskosten, den Verwaltungskosten sowie den Kosten für die Nummernschilder zusammen. Die Kosten für ein Kurzzeitkennzeichen bewegen sich zwischen 30 und 166 Euro.

Im Vergleich zum Kurzzeitkennzeichen sind die Kosten für ein Ausfuhrkennzeichen deutlich höher – zum einen, weil dieses Überführungskennzeichen steuerpflichtig ist, zum anderen, weil die Beiträge für den Versicherungsschutz deutlich über denen für ein Kurzzeitkennzeichen liegen. Auch die Verwaltungsgebühren sind höher. Grundsätzlich gilt: Je länger der Versicherungsschutz bestehen soll und je mehr Papiere Sie zusätzlich benötigen, umso höher sind auch die Kosten.

Überführungskennzeichen – Was kostet die Versicherung?

Für die Nutzung von Überführungskennzeichen müssen Sie eine Kfz-Haftpflichtversicherung abschließen, die auch Schadenfälle im Ausland abdeckt. Bei einem Ausfuhrkennzeichen wird diese für mindestens 15 Tage und für maximal 1 Jahr abgeschlossen. Bei einem 15-tägigen Versicherungsschutz betragen die Kosten für das Überführungskennzeichen zwischen 60 und 70 Euro für einen Pkw. Das Überführungskennzeichen für ein Motorrad oder einen Anhänger kosten ungefähr die Hälfte. Soll das Ausfuhrkennzeichen mehrere Monate gelten, steigen dementsprechend auch die Versicherungsbeiträge: Für 30 Tage zahlen Sie rund 75 Euro, für 3 Monate circa 500 Euro, für ein ganzes Jahr zwischen 1.800 und 2.000 Euro.

Bei einem Kurzzeitkennzeichen ist eine reine Kfz-Haftpflichtversicherung üblich, die zwischen 30 Euro und 130 Euro kostet. Als Kunde der Versicherung erhalten Sie die benötigte eVB-Nummer kostenfrei. Wird das Fahrzeug später bei derselben Versicherung versichert, fallen üblicherweise keine Kosten an. Entscheiden Sie sich nach Ablauf des Kurzzeitkennzeichens für einen anderen Versicherer oder lassen das Fahrzeug nicht zu, müssen Sie die Kosten tragen.

Spar-Tipp

Die Versicherungsbeiträge für das Kurzzeitkennzeichen betragen bei CosmosDirekt aktuell 120 Euro. Jedoch gilt: Bei CosmosDirekt fallen dann keine Versicherungsbeiträge für das Kurzzeitkennzeichen an, wenn Sie dasselbe Kfz innerhalb von 6 Wochen nach Ablauf des Kurzzeitkennzeichens auf sich mit einem amtlichen Kennzeichen (Nicht-Kurzzeitkennzeichen) zulassen. Eine eVB-Nummer zur längerfristigen Zulassung Ihres Autos erhalten Sie hier.

Sonstige Gebühren und Preise für das Überführungskennzeichen

Die Gebührensätze der Zulassungsstellen unterscheiden sich im Detail, doch wenn Sie ein Ausfuhrkennzeichen als Überführungskennzeichen für das EU-Ausland beantragen, müssen Sie mit mindestens 35 Euro für die administrative Zulassung rechnen. Hinzu kommen Kosten für die Prägung neuer Nummernschilder. Da es sich bei den Ausfuhrkennzeichen um ein Sonderformat handelt, werden in der Regel zwischen 30 und 35 Euro veranschlagt. Besitzen Sie noch keine Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II, fallen weitere Kosten für den Umtausch in EU-Papiere in Höhe von 8 bis 10 Euro an. Bei Fahrten ins Nicht-EU-Ausland benötigen Sie außerdem einen Internationalen Führerschein. Er kostet rund 10 Euro.

Auch die Gebühren für die Genehmigung eines Kurzzeitkennzeichens sind nicht einheitlich geregelt. Je nach Zulassungsbezirk werden 10 bis 15 Euro fällig. Die Prägung der Nummernschilder kostet zusätzlich 15 bis 20 Euro.


Was kosten Überführungskennzeichen? Die Kosten im Überblick

Kurzeit­kenn­zeichenAusfuhr­kenn­zeichenRotes Kenn­zeichen
Versicherung30 - 130 Euro60 - 70 Euro für 15 Tage

0 Euro

Verwaltung10 - 15 Euro35 - 50 Euro

15 Euro

Nummern­schilder15 - 20 Euro30 - 35 Euro

20 Euro

Umtausch EU-Papiere(8 - 10 Euro)(8 - 10 Euro)
Internationaler Führer­schein(10 Euro)(10 Euro)
Gesamte Kosten55 – 165 Euro für 5 TageMindestens 125 Euro für 15 TageMindestens 540 Euro für ein Jahr

Haben Sie Fragen zu den Kosten einer Autoversicherung? Wir beraten Sie gerne telefonisch oder per E-Mail.


Wir beantworten häufige Fragen zum Thema Überführungskennzeichen

Generell darf jeder, der im Besitz des Fahrzeugscheins sowie eines gültigen Führerscheins ist, das Fahrzeug fahren. Das Kurzzeit- sowie Ausfuhrkennzeichen sind an das Fahrzeug und nicht an eine Person gebunden. Daher dürfen auch weitere Personen mit dem Fahrzeug fahren.

Haben Sie das Überführungskennzeichen online beantragt, wird Ihnen das Kennzeichen zugeschickt. Wurde das Kennzeichen persönlich in Auftrag gegeben, wird Ihnen bei der zuständigen Zulassungsstelle eine Nummer zugeteilt, die die Prägestelle auf das Nummernschild aufdruckt. Nach dem Druck wird das Überführungskennzeichen von der Zulassungsstelle abgestempelt und Sie können das Kennzeichen an Ihr Fahrzeug anbringen.

Möchten Sie ein Fahrzeug überführen, dessen TÜV abgelaufen ist, sind einige Regelungen zu beachten. Das Fahrzeug darf ohne TÜV nur in einem festgelegten Radius mit festgelegtem Zweck gefahren werden:

  • Hin- und Rückfahrt zu einer Werkstatt
  • Hin- und Rückfahrt zur Hauptuntersuchung
  • Hin- und Rückfahrt zur Begutachtungsstelle

Die elektronische Versicherungsbestätigung für die Beantragung eines Überführungskennzeichens erhalten Sie bei Ihrer Kfz-Versicherung. Die Nummer wird in der Regel umgehend elektronisch an die Zulassungsstelle übermittelt. Die eVB-Nummer ist mit der Übertragung gültig und der Versicherungsschutz ist umgehend sichergestellt.

Um ein Überführungskennzeichen zu beantragen, ist eine Kfz-Versicherung Pflicht. Ihre eVB-Nummer erhalten Sie unter 0681 / 9 66 6800.

Ja, viele Zulassungsbehörden bieten mittlerweile die Online- Beantragung von Überführungskennzeichen an. Auf der Internetseite der jeweiligen Zulassungsstelle können Sie ganz einfach einen Online-Antrag ausfüllen. Stellen Sie sicher, dass Sie die Voraussetzungen erfüllen und alle benötigten Unterlagen bereithalten. Die dafür benötigten Unterlagen gleichen sich mit denen, die sie benötigen, wenn Sie das Überführungskennzeichen persönlich beantragen.

Überführungskennzeichen gibt es nicht nur für Autos. Auch für Motorräder, Wohnwagen, Anhänger sowie sonstige Fahrzeuge sind die Überführungskennzeichen erhältlich.