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Familienhaftpflicht

Familienhaftpflicht:

Versicherungsschutz für die gesamte Familie

Eine kaputte Fensterscheibe, ein Sprung in der Vase oder ein Verkehrsunfall: Kinder verursachen schnell Schäden. Dann stehen die Eltern oft in der Verantwortung. Die Kosten für den Schadenersatz können schnell den finanziellen Ruin der Familie bedeuten. Diesem Fall beugt die Familienhaftpflicht vor.

CosmosDirekt erklärt im folgenden Artikel, wer in einer Familienhaftpflichtversicherung versichert ist, welche Schäden abgedeckt werden und welche Zusatzleistungen sinnvoll sind. Außerdem erklären wir, wie Familien die Kosten der Haftpflichtversicherung senken können: Der Vergleich verschiedener Angebote ist nur eine von mehreren Optionen.

Diese Begriffe sollten Sie kennen
Begriff
Erklärung
AufsichtspflichtEltern müssen dafür Sorge tragen, dass ihre Kinder keinen Schaden erleiden – aber auch keinem Dritten Schaden zufügen oder diese gefährden. Dies gilt bis zu dem Zeitpunkt, an dem das Kind die Volljährigkeit erreicht. Da sich bis dahin erst die Fähigkeit entwickelt, Risiken und Gefahren von Situationen einzuschätzen, bleiben die Eltern während der gesamten Zeitspanne in der Verantwortung.
Haftpflicht
  1. Schädigt eine Person eine andere, muss sie den entstandenen Schaden wiedergutmachen. Die Schädigung kann Leib und Leben betreffen (Personenschäden), aber auch im Besitz der Person befindliche Gegenstände (Sachschäden) oder entgangenes Vermögen (Vermögensschäden). Diese müssen in voller Höhe ersetzt werden, eine gesetzlich festgeschriebene Obergrenze gibt es nicht. Der Schädiger haftet zudem mit seinem gesamten gegenwärtigen und zukünftigen Vermögen.
  2. Kurzform für eine private Versicherung, die Schadenersatzforderung von Dritten bis zu der vereinbarten Höhe übernimmt.

Tim ist acht Jahre alt. Derzeitiges Ziel für die Zeit, wenn er groß ist: Fußball-Star. Seine Idole: Lionel Messi und Christiano Ronaldo. Also übt Tim jeden Tag Dribbeln, Flanken und Torabschluss. Am liebsten im Garten seiner Eltern, aber manchmal auch in der verkehrsberuhigten Seitenstraße. Doch neulich hat er sich beim Spielen mit Kindern aus der Nachbarschaft verschätzt. Er nahm beim Elfmeter zu viel Anlauf, hämmerte zu wuchtig gegen den Ball und schoss ihn hoch über das kleine Tor. Aufgehalten wurde das runde Leder erst von viereckigem Glas: Leider handelte es sich dabei um das große Terrassenfenster der Nachbarin, das zersprang.

Für den Schaden, den Tim angerichtet hat, kann die Nachbarin Ersatz verlangen. Mit einer Familienhaftpflicht ist Tims Familie bestens aufgestellt. Denn sie übernimmt die Schadenregulierung und bezahlt die Kosten für eine neue Fensterscheibe. Ansonsten müssten die Eltern selbst zahlen. Dabei ist die Familienhaftpflichtversicherung eine echte Familienversicherung. Eine Police reicht aus, um Kinder und Eltern gleichermaßen gegen Schadenersatzforderungen Dritter abzusichern. Selbst volljährige Kinder, die noch die erste Berufsausbildung / das erste Studium absolvieren, sind kostenfrei mitversichert.


Wer ist in der Familienhaftpflicht mitversichert?

Eine Familienhaftpflichtversicherung ist für die ganze Familie ausreichend. Nicht jedes Familienmitglied muss also eine eigene Police besitzen. Der Schutz durch diese Haftpflicht umfasst den Versicherungsnehmer, den Ehepartner beziehungsweise den Partner der eingetragenen Lebenspartnerschaft sowie alle Kinder, die im Haushalt leben. Dabei wird nicht zwischen leiblichen, Pflege-, Adoptiv- oder Stiefkindern unterschieden. Abgesichert sind alle gleichermaßen.

Zudem können unter Umständen noch weitere Personen, die im Haushalt leben, mitversichert sein. Je nach Leistungsumfang des Versicherers deckt die Familienhaftpflichtversicherung auch Au-pair- oder Kindermädchen ab. Gelegentlich können auch Großeltern oder Geschwister der Eltern in die Familienhaftpflicht aufgenommen werden. In der Regel ist dies nur bei unverheirateten beziehungsweise alleinstehenden Angehörigen möglich. Anderenfalls benötigen diese eine eigene private Haftpflichtversicherung.

Wer hat bei der Familienhaftpflicht Versicherungsschutz?

Immer
Abhängig vom Anbieter
VersicherungsnehmerAu-pair
Ehepartner / Partner (eingetragene Lebenspartnerschaft)Kindermädchen
Kinder (auch Pflege-, Adoptiv- und Stiefkinder)Alleinstehende Angehörige (z.B. Eltern, Großeltern)

Wann endet die Mitversicherung?

Grundsätzlich endet der Versicherungsschutz durch die Familienhaftpflicht, sobald die Kinder die Volljährigkeit erreicht haben und auf eigenen Beinen stehen, auch in finanzieller Hinsicht. Beide Umstände treten in der Regel erst dann gleichzeitig ein, wenn die Kinder ins Berufsleben einsteigen. Bis dahin sind sie weiterhin durch die Familienhaftpflichtversicherung geschützt. Das bedeutet, dass volljährige Kinder bis zum Abschluss einer Berufsausbildung beziehungsweise des Studiums über die Eltern versichert bleiben können. Dies trifft sogar dann zu, wenn sie sich zwischen Abitur und Lehre beziehungsweise Studium zu einem einjährigen Bundesfreiwilligendienst verpflichten.

Mitversicherung volljähriger Kinder während Lehre und Studium

Voraussetzung für die Mitversicherung in der Familienhaftpflicht ist aber, dass Lehre und Studium unmittelbar nach dem Schulabschluss aufgenommen werden. Folgt auf die zuerst gewählte Berufsausbildung direkt ein Studium, ist auch diese Zeit versichert. Schließt sich unmittelbar an das Ende der Ausbildung eine Arbeitslosigkeit an, ist das volljährige Kind bei einigen Versicherungen bis zu einem Jahr mitversichert. Das Kind muss in diesem Fall meistens bei den Eltern wohnen und jünger als 30 Jahre sein.

Ebenso abgesichert sind die üblichen Wartezeiten zwischen den Ausbildungs- und Lebensabschnitten. Nimmt aber die Tochter nach dem Abitur eine längere Auszeit, um durch die Welt zu reisen oder in Australien als Au-Pair zu arbeiten, ist sie nicht mehr durch die Familienhaftpflicht versichert.

Wenn Kinder heiraten, endet auch die Familienhaftpflicht

Die Versicherer beenden die Mitversicherung in der Regel auch, wenn das Kind heiratet. Dann benötigen Sohn beziehungsweise Tochter eine eigene private Haftpflichtversicherung. Da sie eine Familie gegründet haben, stehen sie nun selbst in der Verantwortung. Das trifft auch dann zu, wenn sie sich noch in der Berufsausbildung befinden. Auch verheiratete Studenten im Erststudium müssen sich selbst um eine Haftpflicht-Police bemühen.

Wie lange besteht die Mitversicherung der Kinder?

  • Bis sie die Volljährigkeit erreicht haben …

und

  • bis sie die erste Berufsausbildung (Lehre oder Studium) abgeschlossen haben...

oder

  • bis sie heiraten.
Tipp

Welche Leistungen sind für Studenten sinnvoll, welche nicht? Mehr dazu erfahren Sie in unserem Ratgeber Haftpflicht für Studenten.


Welche Leistungen sollte die Familienhaftpflichtversicherung umfassen?

Bei der Familienhaftpflicht handelt es sich im Grunde um eine normale private Haftpflichtversicherung. Die genaue Gestaltung, angefangen bei der Höhe der Versicherungssumme bis hin zum Umfang des Leistungskatalogs, ist von Versicherer zu Versicherer verschieden.

Welche Zusatz-Leistungen sind sinnvoll?

Leistung
Wann ist sie notwendig?Wen betrifft sie?
Mietsachschäden

Ersetzt werden die Kosten für Reparatur oder Ersatz von fest eingebauten Gegenständen in der Mietwohnung, zum Beispiel wenn Waschbecken, Badewannen, Duschkabinen oder Einbauschränke beschädigt werden.

Familien in Mietwohnungen
Schlüsselverlust

Ersetzt werden die Kosten für den Austausch der zentralen Schließanlage, wenn der Schlüssel zur Haustür eines Mehrfamilienhauses verloren geht.

Familien in Mietwohnungen
Mietsachschäden an beweglichen Sachen in Hotels und Ferien­wohnungen

Übernommen werden die Kosten für Beschädigungen an beweglichen Einrichtungsgegenständen, die sich in Hotelzimmern oder Ferienwohnungen befinden

Familien, die Ihren Urlaub in einem Hotel oder einer Ferienwohnung verbringen
Schäden durch Daten­austausch und Internet-Nutzung

Abgesichert werden Schäden, die bei Dritten durch Austausch, Übermittlung oder Bereitstellung elektronischer Daten (z.B. im Internet, per E-Mail oder mittels Datenträger) verursacht werden.

Alle Familien
Babysitting

Versicherungsschutz besteht auch, wenn minderjährige Kinder betreut bzw. beaufsichtigt werden – sowohl innerhalb als auch außerhalb der eigenen Wohnung. (gilt nicht für gewerblich tätige Tagesmütter)

Familien mit Kindern bzw. Familien die gelegentlich auf andere Kinder aufpassen
Hüten fremder Hunde

Versicherungsschutz besteht auch, wenn fremde Hunde vorübergehend gehütet werden – sowohl innerhalb als auch außerhalb der Wohnung (gilt nicht für gewerblich tätige Hunde-Sitter).

Familien, die gelegentlich fremde Hunde hüten
Forderungsausfalldeckung

Übernimmt die Kosten, wenn man selbst der Geschädigte ist, die schädigende Person aber nicht in der Lage ist, Schadenersatz zu leisten. Tritt erst ab einer bestimmten Schadenhöhe ein.

Alle Familien

Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?

Sie sollten eine möglichst hohe Versicherungssumme wählen, damit alle Personen-, Sach- und Vermögensschäden in voller Höhe abgedeckt sind. Eine gute Familienhaftpflicht deckt heutzutage mindestens 5 Millionen Euro ab. Angesichts der heutigen Kosten für medizinische Behandlung und therapeutische Maßnahmen sollten Sie diesen Wert nicht unterschreiten. Zudem sollten Sie die Versicherungssumme als Pauschale für Personen- und Sachschäden vereinbaren. So ist die Auszahlung der gesamten Versicherungssumme im Schadenfall gewährleistet.

Tipp

Die private Haftpflichtversicherung von CosmosDirekt bietet Familien noch mehr Schutz. Bereits der günstige Basis-Tarif sichert Personen- und Sachschäden bis zu 5 Millionen Euro ab, im Comfort-Schutz beträgt die pauschale Versicherungssumme 10 Millionen Euro.


Welche Schäden werden nicht versichert?

Ganz allgemein formuliert sind nur die Schäden versichert, die "unbekannten" Personen "woanders" zugefügt werden, erklärt Mathias Zunk, Versicherungsexperte beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
Quelle: http://www.gdv.de/2013/10/ohne-haftpflicht-sollte-man-nicht-aus-dem-haus-gehen/

Das bedeutet, dass die Haftpflichtversicherung innerhalb der Familie nicht greift. Geht bei Tims nächstem Fußballtraining beispielsweise eine Fensterscheibe im Wintergarten seiner Eltern zu Bruch, kommt die Familienhaftpflichtversicherung für den Schaden nicht auf. Ebenso wenig zahlt sie nicht bei Schäden, die vorsätzlich herbeigeführt werden.

Nicht versichert sind:

  • Schäden, die Familienmitglieder untereinander verursachen
  • Schäden, die durch Vorsatz herbeigeführt werden

Haften Eltern immer für ihre Kinder?

Auch wenn Kinder immer automatisch im Versicherungsschutz der Familienhaftpflicht inbegriffen sind: Wann haften denn eigentlich Eltern für ihre Kinder? Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) definiert im § 828 BGB die Altersgrenzen, bis zu denen Kinder – und demzufolge auch ihre Eltern – nicht haftbar gemacht werden können.

  1. „Wer nicht das siebte Lebensjahr vollendet hat, ist für einen Schaden, den er einem anderen zufügt, nicht verantwortlich.“
  2. „Wer das siebte, aber nicht das zehnte Lebensjahr vollendet hat, ist für den Schaden, den er bei einem Unfall mit einem Kraftfahrzeug, einer Schienenbahn oder einer Schwebebahn einem anderen zufügt, nicht verantwortlich. Dies gilt nicht, wenn er die Verletzung vorsätzlich herbeigeführt hat.“
  3. „Wer das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, ist, sofern seine Verantwortlichkeit nicht nach Absatz 1 oder 2 ausgeschlossen ist, für den Schaden, den er einem anderen zufügt, nicht verantwortlich, wenn er bei der Begehung der schädigenden Handlung nicht die zur Erkenntnis der Verantwortlichkeit erforderliche Einsicht hat.“

Das bedeutet: Kinder unter 7 Jahren gelten – juristisch gesehen – generell als nicht schuldfähig. Im Straßenverkehr sogar, bis sie das 10. Lebensjahr vollenden. Verursachen Kinder, die jünger als die definierten Altersgrenzen sind, einen Schaden, können sie selbst nicht haftbar gemacht werden. Auch ihre Eltern müssen nicht für den Schaden aufkommen – aber nur, wenn sie ihrer Aufsichtspflicht nachgekommen sind.

Tim mit seinen 8 Jahren muss daher bereits selbst für das zerstörte Terrassenfenster einstehen. Der Gesetzgeber geht davon aus, dass er in seinem Alter bereits über die notwendige Einsicht verfügt, dass Fußballspielen auf der Straße zu Schäden bei anderen Menschen führen kann. Die Familienhaftpflicht springt in diesem Fall ein – und befreit damit Tim von der Last, die Reparatur selbst zahlen zu müssen.

Unbedingt „Deliktunfähige Kinder“ in die Familienhaftpflichtversicherung aufnehmen

Andererseits ersetzen die meisten Eltern Sachschäden, die ihre Kinder verursachen, aus eigener Tasche – auch wenn sie rechtlich dazu nicht gezwungen sind. Der Grund: Beschädigungen wie eine zerstörte Scheibe passieren oft im familiären Umfeld, vor allem bei Bekannten und Nachbarn. Die Eltern fühlen sich daher moralisch verpflichtet, den Schaden zu ersetzen, um die freundschaftliche Beziehung nicht zu gefährden.

Daher raten Verbraucherschützer und Versicherer gleichermaßen dazu eine Familienhaftpflicht zu wählen, bei der „deliktunfähige Kinder“ mitversichert sind. Das führt dazu, dass die von ihnen verursachten Schäden ebenfalls von der Familienhaftpflichtversicherung übernommen werden. In der Regel passiert dies ohne eine Überprüfung, ob die Eltern ihre Aufsichtspflicht verletzt haben.


Welche Kosten entstehen bei der Familienhaftpflichtversicherung?

Eine gute Familienhaftpflicht muss nicht viel kosten. Für einen Basis-Schutz, der eine solide Grundabsicherung bietet, für die Eltern und ein Kind gilt, ist schon ab ca. 55 € zu haben. Das sind circa 1,50 Euro pro Person und Monat. Weitere Kosten können durch die Wahl zusätzlicher Leistungen entstehen. Mit Einschluss einer Selbstbeteiligung und der Wahl einer längeren Laufzeit sparen Sie hingegen bei der Versicherungsprämie für die Familienhaftpflicht. Ein Vergleich mehrerer Angebote lohnt sich ebenfalls immer.

Basis-SchutzComfort-Schutz
Leistungen für Personen- und Sachschäden5 Millionen Euro10 Millionen Euro
Mietsachschäden500.000 Euro1 Million Euro
Deliktunfähige Kinder3.000 Euro10.000 Euro
Alleinstehende Angehörige im Haushalt (Eltern / Großeltern)
Hüten fremder Hunde
Babysitting
Privater Schlüsselverlust
15.000 Euro
Forderungsausfalldeckung
1 Million Euro
Jährliche Versicherungsprämie31,49 Euro59,44 Euro
  • (Zwei Elternteile, 1 Kind, Selbstbeteiligung: 250 Euro, 10 Jahre Laufzeit)

Wie kann ich die Kosten der Familienhaftpflicht senken?

  • Wählen Sie einen soliden Basis- bzw. Grundschutz
  • Schließen Sie eine Selbstbeteiligung ein
  • Vereinbaren Sie eine längere Laufzeit (am besten 10 Jahre)
  • Vergleichen Sie die Angebote verschiedener Versicherer

Sonderfälle Heirat und Scheidung

Nach einer Heirat – oder wenn man seine Lebenspartnerschaft eintragen lässt – besteht die Möglichkeit, aus zwei bestehenden Haftpflicht-Policen eine zu machen. Es kann die jüngere der beiden Policen gekündigt werden. Es lohnt sich ein genauer Blick in die Unterlagen, ob der Versicherungsschutz der aktuellen Lebenssituation entspricht. Bei einer Scheidung hingegen sollte die Familienhaftpflichtversicherung von dem Elternteil weitergeführt werden, bei dem die Kinder ihren Lebensmittelpunkt haben. Handelt es sich dabei um den Versicherungsnehmer, ändert sich für ihn nichts. Der Ex-Partner sollte sich um eine eigene Police bemühen. War das Elternteil, bei dem die Kinder nun hauptsächlich leben, ebenfalls nur mitversichert, muss dieser eine neue Versicherung abschließen. Wegen der Absicherung der Kinder kommt ein Single-Tarif nicht infrage: Das Elternteil muss eine eigenständige Familienhaftpflicht abschließen.


Fazit: Eine Familienhaftpflicht sollte für alle Familien selbstverständlich sein

Mit einer privaten Haftpflichtversicherung schützt sich jede Familie vor dem finanziellen Ruin. Gerade bei kleinen Kindern sind Schäden kaum zu vermeiden. Schlimm wird es für alle Beteiligten vor allem dann, wenn die Kosten in den sechs- bis siebenstelligen Bereich anwachsen. Und auch wenn in Fällen von geringfügigen Sachschäden in der Nachbarschaft die Eltern juristisch gesehen keinen Schadenersatz leisten müssten, fühlen sich viele durchaus moralisch dazu verpflichtet. Daher sollte eine gute Familienhaftpflichtversicherung für alle Familien mit minderjährigen Kindern selbstverständlich sein.

Wie gut die Police ist, hängt von zwei Faktoren ab: einem umfassenden Versicherungsschutz, der die individuellen Lebensrisiken absichert, sowie einem günstigen Tarif. Um Geld bei der Prämie zu sparen, lohnt es sich für alle Familien, vor Abschluss der Haftpflicht einen Vergleich vorzunehmen. Dasselbe Leistungspaket kann bei einem anderen Anbieter durchaus günstiger zu bekommen sein. Oder Sie erhalten einen umfassenderen Versicherungsschutz mit zusätzlichen Leistungen und zahlen dafür dieselbe Prämie wie bisher.



Private Haftpflichtversicherung

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