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Lieben! Und natürlich: Lieben lassen

Liebe – ein großes Wort. Ewig soll sie sein. Tief und ehrlich. Und natürlich zeitlos. Aber trotzdem ändert sich unsere Einstellung zu ihr mit der Zeit. Was unterscheidet die Liebe heute von der Liebe zu Urgroßmutters Zeiten?

Früher war alles besser! … Oder?

Früher gab es Gisela und Josef. Heute gibt es daneben auch Nico und Robert. Und Selina, Felix und Kathrin. Und natürlich Sabrina, die ihren koreanischen Ehemann Min-Seok über seine humorvollen TikTok-Videos kennengelernt hat.

Liebe ist heute diverser denn je. Bunter. Und irgendwie befreiter. Nicht einmal Staatsgrenzen oder verschiedene Zeitzonen stellen noch Hürden für Liebende dar. Gleichzeitig gibt es immer mehr Single-Haushalte in Deutschland – 22,69 Millionen1 - und die Scheidungsrate bewegt sich über Jahrzehnte hinweg irgendwo zwischen rund 30 und 50 Prozent2. 1960, als es nur das Modell „Gisela und Josef“ gab, lag die Scheidungsrate nur bei gut 10 Prozent. Haben Uroma und Uropa – oder auch Oma und Opa – also mehr geliebt als wir heute? War die Liebe damals „echter“?

Nicht unbedingt. Die Gesellschaft war nur steifer. Scheidungen waren verpönt – und Frauen finanziell und sozial stark von ihrem Ehemann abhängig. Geschiedene Frauen rutschten ins gesellschaftliche Abseits. Sie durften ohne Ehemann (oder väterliche Zustimmung) kein Bankkonto führen und auch keinen Job annehmen. Ob das unbedingt echte Liebe war? Heute würden wir eher von ungesunder Kontrollsucht sprechen.

Aber genau das ist der Knackpunkt: Liebe ist ein Konzept, das von Kultur, Gesellschaft und Zeitgeist abhängt. Und vor allem davon, was Du selbst darüber denkst.

Freie Liebe für alle!

Heutzutage ist die Ehe kein gesellschaftliches „Muss“ mehr, sondern eine von vielen Möglichkeiten. Seit 2017 können in Deutschland auch gleichgeschlechtliche Partner offiziell heiraten, wenn sie wollen. Wer sich traut, traut sich eben, wer nicht, lebt ohne Trauschein zusammen. Scheidungen sind ohne großen Verlust des sozialen Status für alle möglich. Die Ehe ist kein Gefängnis mehr und der Partner, egal ob Ehegatte oder nicht, kein Gefangener.

Beziehungen sind dadurch freier geworden – und unser Verständnis von Liebe diverser. Konventionelle Strukturen sind individuellen Beziehungsmustern gewichen. Wir binden uns, weil wir es wirklich wollen – und nicht, weil wir müssen oder unsere Eltern das so wollen. Macht das die Liebe heutzutage ehrlicher oder tiefer als früher?

Vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Immerhin hat jeder Mensch sein eigenes Verständnis von Liebe.

Funfact 1: Whitney Houstons Hit „Greatest Love of All“, in der es um die Liebe zu sich selbst geht, war ein weltweiter Hit. Dank ihm wurde sie zur ersten weiblichen Künstlerin, die drei Mal in Folge einen Nummer-1-Hit in den USA landete.

Funfact 2: Etwa 5,9 Millionen Menschen sind in Deutschland überzeugte Singles, also lieber solo unterwegs als in einer Beziehung. Und wie Whitney Houston schon wusste: Sich selbst zu lieben, ist die größte Liebe von allen. Unsere freie Gesellschaft akzeptiert eben verschiedene Liebesmodelle: egal ob solo, monogam, polygam, hetero, bi, homo, queer oder fluid. Und solange die Menschen mit sich und ihren Entscheidungen glücklich sind, steht der wahren Liebe nichts im Weg.

„Amor bleibt ein Schalk, und wer ihm vertraut, ist betrogen.“

Johann Wolfgang von Goethe

… ob es wohl deswegen so viele überzeugte Singles gibt?

Echte Liebe? Ganz klar – die Familie!

So unterschiedlich die individuelle Auffassung von Liebe auch sein mag, die meisten Menschen sind sich einig: Die Familie ist das Wichtigste für sie. Über die Liebe zwischen Eltern und Kind geht kaum etwas – unabhängig vom Familienkonzept. Denn auch das wird immer diverser. Patchworkfamilien sind mittlerweile normal – und das in allen möglichen Konstellationen. Entweder bringt ein Partner Kinder einer früheren Beziehung in eine neue, oder beide tun es. Vielleicht kommt dann noch ein gemeinsames Kind zur Welt. Oder es wird eines adoptiert.

Seit mehreren Jahren werden im Juli die meisten Babys in Deutschland geboren. 2019 kamen 72.660 Kinder im Hochsommermonat auf die Welt3. Das heißt also: Im Herbst lieben sich deutsche Paare besonders intensiv.

Adoptionen sind mittlerweile flächendeckend möglich – und weltweit. So können Menschen in Deutschland auch Kindern aus anderen Ländern eine Familie bieten, die zu Großmutters Zeiten so nicht drin gewesen wäre. Zusätzlich gibt es immer mehr Regenbogenfamilien, also Familien, die aus homo- oder transsexuellen Paaren bestehen. Und immer mehr Kinder unverheirateter Eltern kommen zur Welt.

Das alles macht das Familienleben in Deutschland so vielseitig wie nie zuvor. Und dennoch ist für alle klar: Nichts ist wichtiger als die Liebsten, ihre Gesundheit und ihre Sicherheit.

Schützen, was man liebt!

Natürlich willst auch Du die schützen, die Du am meisten liebst. Vor allem Deinen Partner und Deine Familie. Denn nichts ist wichtiger als ihre Sicherheit. Das verstehen wir von CosmosDirekt vollkommen. Und weil wir nicht nur mit Dir gemeinsam Deine Liebsten absichern, sondern auch das beste Angebot für Dich finden wollen, haben wir uns etwas ganz Besonderes überlegt: SPARMORE!

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Über die Autorin
Alisa

Seit 2019 als Marketing Managerin im Social Media-Team der CosmosDirekt, war zwei Jahre lang neben ihrem Master-Studium in Betriebswirtschaftslehre als Werkstudentin in der Marketing-Abteilung tätig.