CosmosDirekt - Die Versicherung.
Anhängerversicherung

Kfz-Anhänger:

Welche Versicherung ist notwendig?

Viele Autofahrer benötigen keinen Anhänger für ihr Fahrzeug. Viele Autofahrer glauben daher, dass Anhänger in der Autoversicherung mitversichert sind. Die Gesetzeslage ist allerdings: Anhänger müssen separat haftpflicht- und kaskoversichert werden.

CosmosDirekt gibt Ihnen in dem Ratgeber einen Überblick über alle wichtigen Aspekte, die beim Gebrauch eines Anhängers zu beachten sind. Sie erfahren, welche Voraussetzungen für den Gebrauch notwendig sind und was rund um die Anhänger-Versicherung relevant ist.

Neben den Besonderheiten einer Kfz Versicherung für Anhänger erklärt CosmosDirekt aber auch, welche Führerscheinklasse Sie für welchen Anhänger benötigen.


Diese Versicherungsbegriffe spielen im Artikel eine Rolle

Anhänger – nützliche Helfer bei Transportaufgaben

Unter Anhängern versteht man Verkehrsmittel, welche über keinen eigenen Antrieb verfügen, sondern von einem Fahrzeug wie einem Pkw oder Lkw gezogen werden. Für alle Transporte, die nicht regelmäßig stattfinden, stellt der Anhänger die ideale Ergänzung dar. Bei Bedarf lässt er sich einfach am Zugfahrzeug mittels einer Anhängerkupplung befestigen. Die Auswahl an Anhängern ist umfangreich. Für jeden Einsatzzweck gibt es das passende Modell. Falls unter den Standardanhängern nicht das richtige Modell dabei ist, kann nach den eigenen Bedürfnissen ein Anhänger mit Spezialaufbau angefertigt werden. Grundsätzlich werden bei Anhängern vier Oberarten unterschieden:

  • Anhänger für Fahrzeugtransporte
    Hierzu zählen alle Modelle, die andere Fahrzeuge transportieren. Zum Beispiel Pkws, Motorräder, Boote und Baumaschinen.
  • Anhänger für Tiertransporte
    Zur Beförderung von Tieren. Je nachdem, welche Tierart transportiert werden soll, variiert die Art des Anhänger-Aufbaus.
  • Anhänger für Waren oder Stückgut
    Es werden bis zu 14 Typen, vom Sattelauflieger für den Gütertransport bis hin zum häufig genutzten Kastenanhänger.
  • Verkaufsanhänger
    Hierzu gehören z.B. Eiswagenanhänger und Marktanhänger für Fleisch, Fisch und Käse.

Bis zur Neuregelung des Straßenverkehrsgesetzes im Jahr 2002 waren Anhänger automatisch über das Zugfahrzeug mitversichert. Sie mussten lediglich mit einem eigenen Kennzeichen für den Straßenverkehr zugelassen werden. Die Häufung von Unfällen mit Anhängern für den Gütertransport und Wohnwagen-Anhängern veranlasste den Gesetzgeber zu handeln: Er hat die Anhänger-Haftpflichtversicherung zwingend eingeführt, damit die Halter von Anhängern bei Schäden Dritter mithaften. Seitdem gilt, dass bei einem Unfall nicht nur der Halter des Zugfahrzeuges haftet, sondern auch der Halter des Anhängers. Die Kfz Versicherung des Anhängers haftet gesamtschuldnerisch mit der Versicherung des Zugfahrzeuges für Schäden Dritter, wenn der Anhänger einen Unfall verursacht hat. Ob der Geschädigte die Versicherung des Zugfahrzeugs, des Anhängers oder beide zusammen in Anspruch nimmt, bleibt ihm selbst überlassen. Häufig hat es aber auch Probleme bei der Schadenregulierung bei Unfällen mit stehenden Anhängern gegeben. Die Pflichtversicherung soll die Situation für alle Beteiligten verbessern.

Inwieweit und in welcher Form eine Anhänger-Versicherung abgeschlossen werden muss, hängt unter anderem davon ab, ob der Anhänger privat, gewerblich oder geschäftlich genutzt wird. Einige Anhänger sind sogar ganz von der Versicherungspflicht ausgeschlossen.

Gewerblich eingesetzte Anhänger sind über die Betriebshaftpflicht abgesichert. Diese greift bei allen Fahrzeugen, bei deren Verwendung Einnahmen erzielt werden, die steuerlich als Gewinn aus einem Gewerbebetrieb angesehen werden. Darunter fällt der Transport von Personen und Gütern gegen Entgelt wie zum Beispiel bei Taxiunternehmen, Speditionsunternehmen oder Kurierdiensten.

Unter einer geschäftlichen Nutzung versteht man indessen den Einsatz des Fahrzeuges für berufliche Zwecke. Darunter fallen zum Beispiel Handwerker, Handelsvertreter oder Lieferservices für Essen. Die Versicherungsunternehmen bieten für diese Fälle Policen an, die im Durchschnitt etwas teurer sind als bei einer privaten Anhängerversicherung.

Einige Anhänger sind von der Pflichtversicherung ausgenommen. Sie sind nicht zulassungspflichtig, was allerdings nicht bedeutet, dass kein Kennzeichen beantragt werden muss. Für sie ist keine Haftpflichtversicherung vorgeschrieben. Dennoch ist es empfehlenswert, eine Versicherung abzuschließen, da Sie auch hier ein Risiko tragen, wenn der Anhänger nicht an ein Fahrzeug angekoppelt ist und über dessen Versicherung mitversichert ist. Darunter fallen Anhänger, die zu Sportzwecken oder in der Land- und Forstwirtschaft eingesetzt werden. Diese sind von der Steuer- und Versicherungspflicht befreit und im Schadenfall über das Zugfahrzeug mitversichert. Zu erkennen sind solche Anhänger an einem grünen Kennzeichenschild.

Diese Ausnahmeregelung gilt vor allem für:

  • Anhänger zur Verwendung in der Land- und Forstwirtschaft
  • Pferdeanhänger zum Transport von Sportpferden
  • Fahrzeugtrailer für nicht zugelassene Sportfahrzeuge
  • Bootstrailer
  • Spezialanhänger, wie zum Beispiel für Segelflugzeuge

Alle anderen Anhänger müssen für eine Nutzung im Straßenverkehr separat versichert werden. Inwieweit Ihr Anhänger versicherungspflichtig ist, können Sie beim jeweiligen Versicherungsunternehmen erfragen.

Tipp

Wenn Sie schon länger nicht mehr mit einem Anhänger gefahren sind, dann empfiehlt sich ein Sicherheitstraining. Dabei können Sie praktische Erfahrungen sammeln, wie Sie sich in bestimmten Situationen richtig verhalten. Die theoretischen Tipps unterstützen Sie dabei, in Notfallsituationen angemessen zu reagieren. Solch ein Training entspannt das Fahrgefühl ungemein und erhöht die Sicherheit.


Welchen Anhänger darf ich mit meiner Führerscheinklasse fahren?

Die Erweiterung der Europäischen Union hat auch beim Führerscheinerwerb in Deutschland eine Reform erforderlich gemacht. Ab dem 1. Januar 1999 gilt ein neues EU-weites Fahrerlaubnisrecht. Aus den fünf alten Führerscheinklassen von 1 bis 5 sind die Klassen A bis D sowie T und L mit jeweiligen Unterklassen geworden. Zum einen vereinfacht die Reform zwar das Führerscheinrecht, zum anderen ist es jedoch durch die Einführung der Anhängerklasse (E) auch komplizierter geworden.

Während Autofahrer, die vor 1999 ihren Führerschein gemacht haben, automatisch eine Erlaubnis zur Führung von Anhängern erhielten, müssen seitdem teilweise spezielle Anhängerführerscheine erworben werden. Das „E“ in jeder Führerscheinklasse steht demnach für die „Berechtigung Gespanne führen zu dürfen“. Beim Pkw wird dementsprechend zur Klasse B ein E angefügt, bei Lastwagen oder Bussen sind die Führerscheine mit Anhängerberechtigung: C1E, CE, D1E oder DE. Wer einen solchen Anhängerführerschein erwerben möchte, muss noch einmal die Fahrschule besuchen und eine weitere Prüfung ablegen.

Besitzer eines alten „rosa“ Führerscheins müssen indes nicht befürchten, ihre Berechtigung bei einem Umtausch in das praktische Scheckkartenformat zu verlieren. Wer vor 1999 eine Fahrerlaubnis der Klasse 3 erworben hat, erhält automatisch die Führerscheinklassen B, BE sowie C1/C1E – ganz ohne zusätzliche Prüfung. In Zahlen heißt das, es dürfen Anhänger bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht gezogen werden. Das Gesamtgewicht aus der Kombination mit Zugfahrzeug darf sogar bis zu 7,5 Tonnen betragen.

Allerdings benötigen auch nach neuem Fahrzeugrecht nicht alle Anhänger eine zusätzliche Fahrerlaubnis. Die Pkw-Klasse B ist ausreichend für das Mitführen eines Anhängers bis 750 Kilogramm zulässiger Gesamtmasse, wenn die Gesamtmasse der Kombination aus Anhänger und Zugfahrzeug 3,5 Tonnen nicht übersteigt. Außerdem darf das Gesamtgewicht des Anhängers nicht schwerer sein als das Leergewicht des Zugfahrzeuges. Wenn ein Anhänger ohne eigene Bremsen zum Einsatz kommt, darf das Maximalgewicht von 750 Kilogramm nie überschritten werden. Für alle schwereren Anhänger wird die Führerscheinklasse BE benötigt.

Die zulässige Gesamtmasse der Fahrzeugkombination ergibt sich aus der Addition der zulässigen Gesamtmasse des Zugfahrzeuges und des verwendeten Anhängers. Die Stütz- und Aufliegelasten werden dabei nicht berücksichtigt. Ebenso spielt die tatsächliche Beladung des Anhängers für die Führerscheinberechtigung keine Rolle. Allein die in den Fahrzeugpapieren eingetragene zulässige Gesamtmasse ist ausschlaggebend.

Die Reform der Führerscheinklassen erweist sich im Hinblick auf den zusätzlichen Anhängerführerschein als durchaus sinnvoll. Allerdings mit Einschränkungen: Die ehemaligen Fahrschüler der Klasse 3 haben zwar die Berechtigung für das Lenken eines Fahrzeuges mit Anhänger erhalten, aber kein Training. Dabei erfordert gerade das Führen größerer Fahrzeuge mit Anhängern besondere Kenntnisse und Fähigkeiten – vor allem in Bezug auf die Bedienung der Bremsanlage. Jeder Autofahrer sollte beim Fahren mit Anhänger immer bedenken, dass er langsamer beschleunigt und einen längeren Bremsweg hat. Grundsätzlich darf mit einem Anhänger nicht schneller als 80 Kilometer pro Stunde gefahren werden. Außerdem sollten Sie sich darüber informieren, wie sich das Gewicht sowohl im Anhänger als auch im Zugfahrzeug am besten verteilen lässt.


Zugfahrzeug oder Anhänger, welche Versicherung kommt beim Schaden zum Tragen?

Für viele Autofahrer, die einen Anhänger führen, stellt sich im Schadenfall die Frage: Welche Versicherung springt bei einem Unfall oder einer Beschädigung ein? Wann haftet die Versicherung des Anhängers und wann die des Zugfahrzeuges?

Bei der Regulierung des Schadenfalles unterscheiden die Versicherungsgesellschaften zwischen einem abgestellten Anhänger und einem in Benutzung. Wenn ein Unfall im fahrenden Verkehr geschieht, wird der Schaden in den meisten Fällen von der Versicherung des Zugfahrzeuges getragen. Wenn der Anhänger nicht mehr mit dem Zugfahrzeug verbunden ist und auf einer öffentlichen Straße abgestellt wurde, springt statt der Pkw- die Anhänger-Versicherung des Halters ein.

Während die Versicherungslage bei abgestellten Anhängern relativ klar ist, gibt es bei Unfällen, die während der Fahrt passieren, Grenzfälle, bei denen die Anhänger-Versicherung einspringt. Der Anhänger folgt nicht immer hundertprozentig der Spur des Zugfahrzeuges. Gerade bei ungünstigen Wetterlagen und schlechten Straßenverhältnissen kann der Anhänger ausbrechen und anderen Verkehrsteilnehmer Schaden zufügen. In diesen Fällen greift häufig die Anhängerversicherung und nicht die des Zugfahrzeuges.

Die häufigsten Schäden, die von der Versicherung für Pkw-Anhänger übernommen werden, entstehen bei Abstellen der Anhänger ohne ein dazugehöriges Zugfahrzeug. So kann zum Beispiel die Befestigung versagen und der Anhänger kommt unkontrolliert ins Rollen. Dabei kann er andere Fahrzeuge und Dinge beschädigen, was dann von der jeweiligen Anhängerversicherung reguliert wird. Oder ein unbeleuchteter Wohnwagenanhänger ist in der Dunkelheit von einem Motoradfahrer nicht zu sehen und er kollidiert mit ihm. Auch hier greift die Versicherung des Anhängers.

Neben der gesetzlich vorgeschriebenen Haftpflichtversicherung bieten viele Anbieter von Kfz-Anhänger-Versicherungen zusätzlich eine freiwillige Kaskoversicherung an. Gerade eine Teilkaskoversicherung erweist sich in vielen Fällen als sinnvoll, um den Anhänger gegen Diebstahl, Vandalismus, Brand und Schäden durch höhere Gewalt abzusichern. Diese Anhänger-Versicherung ist auch für Wohnwagen sinnvoll, die dauerhaft auf Campingplätzen stehen. Sie sind zwar nicht für den Straßenverkehr zugelassen, können aber mit einer Teilkasko gegen derartige Schäden abgesichert werden.

Die Vollkaskoversicherung lohnt sich hingegen meistens nur bei sehr teuren Anhängern, wie zum Beispiel bei einem neuen Wohnwagen. Die wertvollen Fahrzeuge sollten gut versichert werden, damit im Fall eines Totalschadens schnell adäquater Ersatz geschaffen werden kann. Die Vollkasko schützt zudem auch, wenn der Anhänger bei einem selbst verschuldeten Unfall beschädigt wird.


Besonderheiten beim Abschluss einer Anhänger-Versicherung

Beim Abschluss einer Anhängerversicherung sind einige Besonderheiten zu beachten. Wie schon eingangs erwähnt, unterscheiden Versicherungsunternehmen zwischen privater, gewerblicher und geschäftlicher Nutzung. Hier sollten Sie auf möglichst genaue Angaben achten. Wer Falschangaben macht, droht seinen Versicherungsschutz zu verlieren. Im Schadensfall kann das unangenehme Folgen haben.

Wer seinen Anhänger gegen ein Entgelt vermieten möchte, weil dieser sonst über das Jahr gerechnet lange ungenutzt herumsteht, muss das auch seiner Versicherung mitteilen. Es handelt sich nun nämlich nicht mehr um eine rein private Nutzung, sondern um eine gewerbliche. Diese Änderung der Versicherungsvoraussetzung wirkt sich auf die Beiträge der Anhänger-Versicherung aus.

Generell muss für die Berechnung der Prämie die Aufbauart des Anhängers bekannt sein. Darunter versteht man beispielsweise, ob das Modell ein Kipper, ein Anhänger mit Planen, ein geschlossener oder offener Kastenwagen ist. Das Datum der Erstzulassung sowie Angaben zur Nutzlast und zum zulässigen Gesamtgewicht sind ebenso wichtig.

Die Angebote zur Anhängerversicherung können je nach Versicherungsunternehmen sehr unterschiedlich ausfallen. Alle Gesellschaften verzichten aber darauf, bei Versicherungen für Anhänger das Schadenfreiheitsrabattsystem anzuwenden. Egal, wie viele Schadenfälle auftreten, die Prämienberechnung erfolgt immer mit 100 Prozent. Außerdem bieten nicht alle Unternehmen eine Vollkaskoversicherung an und nicht alle Anbieter versichern sämtliche Anhängermodelle. Vor allem für Gefahrenguttransporte und Spezialaufbauten gibt es Anhänger-Versicherungen von spezialisierten Anbietern.

Zwar sind Kfz-Anhänger-Versicherungen an sich selbstständige Versicherungen. Dennoch verlangen viele Versicherungsgesellschaften, dass das Zugfahrzeug bei derselben Gesellschaft versichert ist. Aus diesem Grund kann es passieren, dass ein preiswertes und attraktives Angebot nicht genutzt werden kann. Die Kündigungs- und Wechseltermine richten sich bei Anhängerversicherungen indes nach denen aller Kfz Versicherungen. Das heißt, bei den meisten Anbietern ist der Stichtag der 30. November.

Mehr zum Thema lesen Sie in unserem Ratgeber Kfz Versicherung wechseln.


Unterschiedliche Angebote der Anbieter

Eine Anhänger-Versicherung ist vergleichsweise günstig zu haben. Den Haftpflichtschutz gibt es schon für unter 50 Euro im Jahr. Für 100 Euro pro Jahr kann eine zusätzliche Kaskoversicherung abgeschlossen werden. Da die Versicherungsunternehmen ihre Beiträge selbst gestalten, können sich Höhe der Kosten und Leistungsumfang stark unterscheiden. Die durchschnittlichen Richtwerte sind nicht bindend. Ein Vergleich der unterschiedlichen Versicherungsangebote ist deshalb immer empfehlenswert.

Bei der Haftpflichtversicherung sollte darauf geachtet werden, wie hoch die Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden ist: Entspricht sie nur den gesetzlichen Vorschriften oder ist sie höher angelegt? Bei der Teil- und Vollkaskoversicherung lohnt es sich im Detail zu vergleichen, welche Schäden reguliert werden und welche nicht. Es ist daher immer ratsam, mehrere Angebote einzuholen und miteinander zu vergleichen.


Fazit

Seit 2002 brauchen fast alle Anhänger eine Haftpflichtversicherung, um im Straßenverkehr geführt werden zu dürfen. Die Anhänger-Versicherung ist durchaus günstig, da sie meistens nur zum Einsatz kommt, wenn der Anhänger nicht am Zugfahrzeug befestigt ist. Ein Versicherungsvergleich lohnt sich aber trotzdem: Prämien, Versicherungsbedingungen und -leistungen können erheblich voneinander abweichen. Allerdings benötigen nicht alle Anhänger eine separate Versicherung, genauso wie nicht für alle Anhänger eine zusätzliche Führerscheinklasse notwendig ist. Informieren Sie sich daher vor Abschluss einer Anhängerversicherung, welchen Versicherungsbedarf Ihr Anhänger überhaupt hat – CosmosDirekt hilft Ihnen dabei gerne - rufen Sie uns an und erfahren Sie, wie günstig die Anhänger-Versicherung ist.

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