Haft­pflicht­ver­si­che­rung

So berechnen Versi­cherer Ihre Prämie


Die Ratgeber bieten allgemeine Informationen. Produktdetails finden Sie hier.


Wenn Sie fahrlässig einen Schaden verursachen, müssen Sie dafür haften. Vor dem finanziellen Ruin schützt Sie eine private Haftpflichtversicherung. Familienmitglieder können bei der privaten Haftpflichtversicherung gegen einen geringen Preisaufschlag mitversichert werden. Wenn Sie eine Selbstbeteiligung einschließen, reduzieren Sie Ihre Kosten. Im Ratgeber erhalten Sie weitere wichtige Infos hinsichtlich der Berechnungsgrundlage der Haftpflichtversicherung und welche Leistungen bereits im Basistarif enthalten sind.

Diese Begriffe sollten Sie kennen
Begriff
Erklä­rung
Schadenersatz

Wer einen Schaden verursacht, ob fahrlässig oder mit Vorsatz, muss diesen in voller Höhe wiedergutmachen. Neben Personen- und Sachschäden umfasst dies als Folgeschäden auch entgangene Gewinne.

Grobe Fahrlässigkeit

Meint die besonders schwerwiegende Verletzung der gebotenen Sorgfaltspflicht, obwohl der Person die möglichen Konsequenzen bewusst gewesen sind.


Etwa 40 Prozent aller Deutschen haben keine Privathaftpflichtversicherung abgeschlossen. Sie ist keine gesetzlich vorgeschriebene Pflichtversicherung. Der Name leitet sich stattdessen aus der Pflicht ab, für einen entstandenen Schaden haften zu müssen. Da man für alle Schäden in unbegrenzter Höhe haftbar gemacht werden kann, ist der richtige Versicherungsschutz notwendig. Angesichts der möglichen finanziellen Folgen sollte eigentlich jeder eine Haftpflichtversicherung besitzen – dazu raten auch alle Verbraucherschutzorganisationen. Doch wie hoch fällt die Versicherungsprämie für die Haftpflicht aus und wie berechnen Versicherer diese? Die Beantwortung dieser Frage hängt vor allem davon ab, welche Leistungen die Police beinhaltet – und welche nicht.


Welche Leis­tungen sollte eine private Haft­pflicht­ver­si­che­rung unbe­dingt haben?

Die wesentliche Leistung der Haftpflichtversicherung ist die Übernahme der finanziellen Auswirkungen von Schäden, die Sie Dritten zufügen und für die Sie verantwortlich sind. Die Haftpflichtversicherung deckt aber nicht alle Schäden ab. Grundsätzlich übernehmen Versicherer nur dann die Kosten, wenn Sie einen Schaden an Dritten aufgrund von leichter oder grober Fahrlässigkeit zu verantworten haben.

Daher sind bestimmte Risiken ausgeschlossen:

  • Alle Schäden, die man selbst am eigenen Eigentum verursacht
  • Alle Schäden, die Angehörige desselben Haushalts untereinander verursachen
  • Alle Schäden, die mit Vorsatz verursacht wurden
  • Alle Schäden, die durch eine Straftat verursacht werden
  • Alle Schäden, die durch eine Verletzung einer Vertragspflicht verursacht wurden
  • Alle Schäden, die durch eine gesonderte Haftpflicht abgedeckt werden (zum Beispiel Diensthaftpflicht, Tierhalterhaftpflicht, Haus-und Grundbesitzerhaftpflicht)
Hohe Versicherungssumme bereits im Grundschutz

Eine möglichst hohe Versicherungssumme gehört zu den wesentlichen Kriterien, die Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie den Beitrag für Ihre Haftpflicht berechnen wollen. So gut wie alle Versicherer haben in den vergangenen Jahren die Versicherungssummen den veränderten Kosten­faktoren angepasst. Eine Basis-Absicherung sollte eine Versicherungs­summe von mindestens 5 Millionen Euro pauschal für Personen- und Sachschäden bieten. Darunter sollten Sie nicht bleiben. Alte Verträge decken standardmäßig nur bis zu 1 Million Euro ab. Für moderne medizinische und therapeutische Maßnahmen sowie das Schmerzensgeld, das Gerichte Geschädigten zusprechen, ist das aber viel zu wenig. Übersteigt die Schadenersatzforderung Ihre Versicherungssumme, müssen Sie die Differenz aus eigener Tasche bezahlen. Suchen Sie sich daher einen neuen Anbieter oder handeln Sie neue Konditionen aus. Wenn Sie Ihre Daten in einen Haftpflicht-Rechner eingeben, achten Sie auf eine möglichst hohe Deckung bereits im günstigsten Tarif.

Extra-Schutz mit Aufpreis in den Comfort-Tarifen

Die meisten Risiken des Alltags lassen sich bereits mit einem guten Basis-Tarif abdecken. Wer einen umfassenderen Schutz möchte, kann in der Regel auch eine oder mehrere Zusatzleistungen abschließen. Die Comfort-Tarife bieten dann einen umfassenderen Schutz. Enthalten ist zumeist eine höhere Versicherungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Aber auch Extra-Leistungen wie Absicherungen beim Verlust von Schlüsseln einer zentralen Schließanlage oder Sachschäden am Arbeitsplatz sind dann mitinbegriffen.

BasisComfort
Pauschal für Personen-, Sach- und Vermögens­schäden

5 Mio. €

25 Mio. €

Vorsorge­versicherung

5 Mio. €

5 Mio. €

Mietsach­schäden (ausge­nommen Glas­schäden)

500.000 €

25 Mio. €

Baumaß­nahmen bis zur Bau­summe von

50.000 €

250.000 €

Schäden aus Daten­austausch und Internet­nutzung

500.000 €

5 Mio. €

Betriebs­praktikum / fach­praktischer Unter­richt

5.000 €

25.000 €

Auslands­aufenthalt weltweit

3 Jahre

3 Jahre

Allmählich­keits­schäden
Schäden durch häusliche Ab­wässer
Ehren­amtliche Tätig­keit / Freiwilligen­arbeit
Vermietung Einlieger­wohnung / Wohn­räume
Hüten fremder Hunde
Selbst­bewohntes Ein- / Zwei­familien­haus
Absicherung von Gewässer­schäden
Schäden durch Heiz­öl­tanks im selbstbe­wohnten Ein- / Zwei­familien­haus bis 10.000 l
Privater Schlüssel­verlust (250 € Selbst­beteiligung)

25.000 €

Beruflicher Schlüssel­verlust (250 € Selbst­beteiligung)

25.000 €

Forderungs­ausfall­deckung

5 Mio. €

Sach­schäden am Arbeits­platz

25.000 €

Gefällig­keits­schäden

25.000 €

Miet­sach­schäden an beweg­lichen Sachen in Hotels / Ferien­wohnungen

25.000 €

Kaution bei Schäden im euro­päischen Aus­land

25.000 €

Tätigkeit als Tages­mutter
Eigene Surf­bretter und Modell­fahrzeuge
Schäden aus Betrieb einer Photo­voltaik- / Solar­anlage
Motor­boote bis 5 PS
Schäden aus Benach­teiligung (Diskriminierung)
Umwelt­schäden gemäß Umwelt­schaden­gesetz
Zusätzlich für Familien und Alleinerziehende (mit Kind)
Deliktunfähige Kinder

5.000 €

25.000 €

Volljährige Kinder bei Arbeits­losigkeit
Au-pair / Austausch­schüler

1 Jahr

1 Jahr

Zusätzlich für Paare (ohne Kind) und Familien / Alleinerziehende (mit Kind)
Alleinstehende Familien­ange­hörige im Haus­halt

Welche Faktoren werden im Haft­pflicht-Rechner berück­sich­tigt?

Für eine Versicherung ist immer entscheidend, wie hoch das individuelle Risiko ausfällt, dass ein Schaden eintritt. Grundlage dafür sind statistische Berechnungen, die auf den gemeldeten und regulierten Schadenersatzforderungen der vergangenen Jahre beruhen. Wer statistisch gesehen mit einer geringen Wahrscheinlichkeit einen Hafplichtschaden meldet, für den berechnen die Versicherer auch eine niedrige Versicherungsprämie. Relevant für die Berechnung sind zudem die Anzahl der versicherten Personen, die Höhe der Selbstbeteiligung, die gewünschte Vertragslaufzeit und die Berufsgruppe des Versicherungsnehmers. Im Haftpflicht-Rechner von CosmosDirekt müssen Sie beispielsweise folgende Angaben machen:

Familienstand

Einer der wichtigsten Faktoren, um die Versicherungsprämie der Haftpflicht zu berechnen, ist der Familienstand. Der Grund dafür ist, dass eine Versicherungspolice für alle Familienmitglieder, die in einem Haushalt zusammenleben, Versicherungsschutz bietet. Daher benötigen Ehepaare und Paare in eheähnlicher Gemeinschaft nicht zwei Versicherungen. Auch Kinder, sowohl leibliche, als auch Stief-, Adoptiv- oder Pflegekinder, werden von der Haftpflichtversicherung mitabgesichert. Doch je mehr Familienmitglieder über eine Police abgesichert werden sollen, desto höher ist auch das Risiko für einen Schadenfall und desto höher die Versicherungsprämie. Deshalb müssen Sie bei der Beantragung einer neuen Police im Haftpflicht-Rechner einen der vier folgenden Fälle angeben:

  • Single
  • Alleinerziehend mit Kind / Kindern
  • Zusammenlebend
  • Verheiratet

Bei den letzten beiden Punkten sind Kinder, die noch minderjährig sind oder sich in der ersten Berufsausbildung befinden, eingeschlossen. Kinder unter sieben Jahren, die noch als deliktunfähig gelten, können gesondert in die Haftpflicht aufgenommen werden. So lassen sich auch Schadenfälle regulieren, für die die Eltern nicht haftbar gemacht werden können. Doch da diese Fälle vor allem im Bekannten- und Familienkreis auftreten, bezahlen die Eltern die Schadenersatzforderung oft dennoch, um den Frieden zu wahren.

Selbstbeteiligung

Die meisten Haftpflichtversicherungen können Sie mit oder ohne Selbstbeteiligung abschließen. Durch einen Selbstbehalt lässt sich die Versicherungsprämie reduzieren. Der Grund: Mit jeder Schadenregulierung sind immer auch Verwaltungskosten verbunden. Bei geringen Schadenfällen fallen diese Kosten unter Umständen höher aus als die Entschädigungsleistungen. Ihre Versicherung revanchiert sich daher, wenn Sie kleineren Schadenersatzforderungen selbst nachkommen. Wenn Sie Ihre Haftpflicht berechnen lassen, lohnt es sich langfristig durchaus, eine Selbstbeteiligung von bis zu 250 Euro einzuschließen und Bagatellschäden selbst zu bezahlen.

Vertragslaufzeit

Die Versicherer bieten Haftpflichtversicherungen mit einjähriger Laufzeit und mehrjähriger Laufzeit an. Die einjährigen Verträge enden aber nicht zum festgelegten Datum, sondern verlängern sich automatisch um ein weiteres Jahr. Erst eine Kündigung zum Stichtag – oft drei Monate vorher– beendet den Vertrag. Dadurch ist regelmäßig die Option zum Wechsel des Anbieters gegeben, wenn ein anderer Versicherer das gleiche Leistungspaket zu einem günstigeren Preis anbietet. Läuft die Haftpflicht über mehrere Jahre, berechnen die Versicherer eine geringere Jahresprämie. Durch die langfristige Bindung können Versicherungsnehmer bares Geld sparen. CosmosDirekt bietet Kunden, die eine Haftpflicht über 5 Jahre abschließen, 5 Prozent Rabatt auf den Beitrag und bei 10 Jahren sogar 10 Prozent Rabatt. Auch die mehrjährigen Verträge können innerhalb des gesamten Zeitraums ordentlich zum Ablauf eines Versicherungsjahres gekündigt werden. Zum ersten Mal ist dies zum Ablauf des dritten Versicherungsjahres möglich, ab dann jährlich.

Berufsgruppe

Die Versicherungsprämie wird für bestimmte Berufsgruppen besonders günstig. Beispielsweise kommen Akademiker, Mitarbeiter im öffentlichen Dienst, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Bankangestellte und einige mehr aufgrund ihres Berufsstandes in den Genuss von Sondertarifen. Wenn Sie einer dieser Berufsgruppen angehören, können Sie diese mit einem Klick im Haftpflicht-Rechner auswählen.

Günstige Haftpflicht: So berechnen die Versicherer eine niedrige Jahresprämie
  • Wenige Personen sind mitversichert
  • Lange Vertragslaufzeit
  • Einschluss einer Selbstbeteiligung
  • Tätigkeit im öffentlichen Dienst

Spezi­elle Haft­pflicht­ver­si­che­rungen für beson­dere Risiken

Nicht alle Risiken des Alltags sind mit einer Privat-Haftpflicht abgedeckt. Besondere Gefahren, die mit einer bestimmten Tätigkeit oder Verantwortung einhergehen, bedürfen einer eigenen Haftpflichtversicherung. Dies betrifft nicht nur Hunde- und Pferdehalter, die eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung abschließen sollten, sondern auch Lehrer und Erzieher, die einer besonderen Sorgfaltspflicht nachkommen müssen. Ebenso Haus- und Grundbesitzer, in deren Verantwortung es liegt, dass niemand auf ihrem Grundstück zu Schaden kommt. Die Faktoren, auf deren Grundlage die Versicherer die jeweilige Haftpflicht berechnen, können sich in Bezug auf die Privathaftpflicht unterscheiden.

Dienst-Haftpflichtversicherung

Die Dienst-Haftpflichtversicherung sichert Lehrer und Erzieher ab, sollte einem ihrer Schützlinge während des Aufenthalts in der Kita oder Schule etwas passieren. Aber auch alle anderen Berufstätigen, die im öffentlichen Dienst beschäftigt sind oder einer entsprechenden Tätigkeit nachgehen, können sich durch eine derartige Haftpflichtversicherung gegen Regress-Ansprüche ihres Arbeitgebers absichern. Diese werden beispielsweise erhoben, wenn der Arbeitnehmer durch grobe Fahrlässigkeit einen Schaden verursacht hat, für den zunächst der Arbeitgeber haftbar gemacht wurde. Regress-Forderungen werden insbesondere nach hohen Vermögensschäden gestellt. Um die Versicherungsprämie für die Dienst-Haftpflicht im Haftpflicht-Rechner zu berechnen, wird nach den folgenden Faktoren gefragt: Familienstand, Selbstbeteiligung und Vertragslaufzeit.

Tierhalter-Haftpflichtversicherung

Kleine Haustiere wie Hamster oder Katzen sind in der Regel in der privaten Haftpflichtversicherung mitversichert. Wer aber einen Hund oder ein Pferd besitzt, benötigt eine Tierhalter-Haftpflicht. Denn bei Hunden und Pferden geht man von der sogenannten Gefährdungs­haftung aus. Das bedeutet, dass sie immer eine gewisse Gefahr für ihre Umgebung darstellen. Auch wenn ein Hund als friedfertig gilt, kann er dennoch jemanden beißen. Als Halter verantwortet man daher alle Schäden, die das eigene Tier verursacht. Eine Hunde­haftpflicht­ver­sicherung ist in einigen Bundes­ländern sogar gesetzliche Pflicht. Als Grundlage für den Haftpflicht-Rechner Ihres Versicherers dient in erster Linie die Anzahl der Tiere. Bei einigen Versicherern gibt es einen Rabatt, wenn Sie mehrere Tiere versichern. Auch die Selbst­beteiligung und die Laufzeit spielen eine Rolle. Je höher der Eigen­anteil und je länger die Vertrags­bindung, desto günstiger wird die Prämie ausfallen.

Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung

Jeder Eigentümer eines Wohnhauses, einer Wohnung oder eines unbebauten Grundstücks haftet für Schäden, die Dritten dort widerfahren. Für selbstgenutzte Wohnungen und Einfamilienhäuser ist eine private Haftpflicht ausreichend. Wenn Sie hingegen das Haus oder die Wohnung vermieten, brauchen Sie eine Haus- und Grundbesitzer-Haft­pflicht­versicherung. Diese sichert Sie gegen Schaden­ersatz­forderung Ihrer Mieter ab, aber auch gegen alle Gefährdungen, die von Ihrem Haus oder Grundstück ausgehen. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn ein Dachziegel während eines Sturms herabfällt und ein parkendes Auto beschädigt oder ein Passant ausrutscht und sich verletzt, weil der Gehweg im Herbst nicht rechtzeitig vom Laub befreit wurde. Für die Beitrags­berechnung müssen Sie im Haftpflicht-Rechner meistens die Anzahl der vermieteten Häuser/Wohnungen die Sie versichern möchten angeben. Auch die Laufzeit ist relevant: Je länger Sie den Vertrag abschließen, umso niedriger fällt die Prämie aus. Hingegen spielt es keine Rolle, wie groß die Grundstücke oder die vermieteten Häuser/Wohnungen sind.

Bauherren-Haftpflichtversicherung

Die Bauherren-Haftpflichtversicherung versichert Bauherren die einen Neubau oder Umbau planen, gegen Haftungsansprüche Dritter. Sie deckt den gesamten Zeitraum vom Beginn der ersten Arbeiten bis zur endgültigen Abnahme ab. Notwendig ist die Bauherren-Haftpflicht auch, wenn man einen Architekten oder ein Bauunternehmen beauftragt hat. Durch die gesamtschuldnerische Haftung trägt der Bauherr immer eine Mit­verantwortung, zum Beispiel wenn ein Passant verletzt wird. Bei kleineren Sanierungen – meist unter 50.000 Euro – ist die Privathaftpflicht ausreichend. In den Haftpflicht-Rechner gehen Bausumme und Eigenleistung ein. Für beide Faktoren gelten unterschiedliche Risikobewertungen.


Fazit: Die Prämie der Haft­pflicht günstig berechnen, aber nicht an den Leis­tungen sparen

Auch wenn die private Haftpflichtversicherung nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, sollte jeder Haushalt dennoch über eine verfügen. Denn nur so sind Sie finanziell abgesichert, wenn Sie fahrlässig einen hohen Personen- oder Sachschaden verursachen. Auch Familienmitglieder lassen sich in einer Familien-Haftpflicht mitversichern. Der Preisaufschlag fällt relativ gering aus. Dabei ist schon die Versicherungsprämie für den Grundschutz vergleichsweise günstig. Für eine Basis-Haftpflichtversicherung für einen Single berechnen die Versicherungsunternehmen rund drei Euro pro Monat. Daher sollten Sie auf keinen Fall bei den Leistungen sparen. Das bedeutet, dass die Versicherungssumme in jedem Fall drei Millionen Euro oder mehr für Personen- und Sachschäden betragen sollte. Wenn Sie die Kosten reduzieren möchten, schließen Sie eine Selbstbeteiligung ein.